Windkraftwerke bringen Tod, Missbildungen und Krankheit

In der Nerzfarm von Kaj Bank Olesen ist seit 2013 die Hölle los

Damals wurden die Windkraftwerke in einem Abstand von 330 Metern in Betrieb genommen. Seither hat sich das Leben für Kaj Bank Olesen stark verändert. Seine Nerze töten sich gegenseitig, der Nachwuchs weist Missbildungen auf, täglich räumt Kaj Bank Olesen mehrere hundert tote Nerzwelpen aus den Gelegen.

Dass in Dänemark seither der Ausbau der Windkraft praktisch zum erliegen gekommen ist, kann man gut verstehen. Es ist aber eher seltsam, dass man in der gesamten Deutschen Presselandschaft davon kaum etwas hört. Einzig Welt.de hat davon berichtet. Grosse Leitmedien ignorieren das Thema aus Angst, sie würden in die Ecke der Grünstromgegner gedrückt. Aber die Probleme mit Windkraftwerken sind weltweit nicht mehr unter dem Deckel zu halten. Zitat von Jan Hylleberg, Vorstandschef des Verbandes der dänischen Windindustrie:

Ein Großteil der dänischen Kommunen hat die Pläne für neue Windparks auf Eis gelegt, bis die staatliche Untersuchung über die Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist.“

In Deutschland und der Schweiz sind solche Probleme nicht bekannt. Sie werden von den Medien und deshalb auch von den Windkraftlobbyisten in der Regierung ignoriert. Der Schweizerische Fachverband für Windkraft, Suisse Eole, behauptet bis heute, es gäbe diese Gesundheitsprobleme schlicht und einfach nicht. Es ist die gleiche Subventionsklientel, die sich für die Energiestrategie 2050 und den ungebremsten Ausbau der Windkraftnutzung stark macht.

Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Windkraftwerke Gesundheitsprobleme bei nahelebenden Menschen verursachen. Seit Nina Pierpont das „Wind Turbine Syndrome“ eindrücklich in ihrer Studie nachgewiesen hat, folgten ihr unzählige bestätigende Arbeiten zum Thema, die von der Windradlobby bisher konsequent ignoriert werden. Hinweise auf Missbildungen bei Pferden ändern an der sturen Haltung der Profiteure genauso wenig, wie weltweit zunehmende Proteste von Anwohnern grosser Windparks. Weltweit häufen sich auch Melduungen über Verhaltensstörungen bei anderen Tieren, die in der Nähe von Windkraftanlagen gehalten werden. Für die Illusion der schönen Erneuerbaren Energie scheint jedes Mittel recht zu sein.

Und was geschieht mit den betroffenen Menschen?

Wenn Nerze, Nutztiere und Pferde von Windkraftwerken dermassen beeinflusst werden, dass Fehlgeburten und Missbildungen auffällig häufig und immer in einen eindeutigen Zusammenhang mit diesen Windmonstern auftreten, muss das auf Menschen eine ähnliche Wirkung haben. Nina Pierpont und verschiedenen weitere Wissenschaftler zeigen denn auch auf, dass in der Nähe lebende Menschen die beschriebenen Symptome des Wind Turbine Syndromes entwickeln können. Einzelne Anwohner, wie auch der Nerzfarmer  Kay Bank Olesen mussten ihre Häuser verlassen, weil sie die Belastung nicht mehr ausgehalten haben. Verkaufen lässt sich so eine Farm unter Garantie nicht mehr. Häufig machen sich Tinnitus und Schlafstörungen bemerkbar. Es gibt aber eine ganze Auswahl von weiteren möglichen Symptomen, die auch kombiniert auftreten können:

  • Kopfweh
  • Ohrendruck
  • Schwindelgefühle, Gefühl der Onmacht •
  • Übelkeit
  • Unscharfes, verwischtes Sehen
  • Tachykardie (schnelle Herzfrequenz)
  • Reizbarkeit
  • Konzentration- und Gedächtnisprobleme
  • Angstzustände, innere Unruhe während Schlaf- und Wachzustand.

Das revidierte Energiegesetz wird uns genau das bescheren, danke Doris!

Von diesen krankmachenden Windkraftwerken will uns Doris Leuthard in ihrer Energiestrategie 2050 mit weit über 1’000 Anlagen beglücken. Deshalb am 21. Mai 2017 ein grosses NEIN zu diesem dümmsten aller Energiegesetze!

30 Kommentare von "Windkraftwerke bringen Tod, Missbildungen und Krankheit"

  1. Peter's Gravatar Peter
    5. Mai 2017 - 14:29 | Permalink

    Ich betrachte das Thema Windkraft nicht so schwer, wie es in den Medien als negativ dargestellt wird.
    Der Flügel eines Windrades der sich Vertikal-Kreisförmig bewegt hat die Form eines Flügels wie er in der Natur bei Vögeln vorkommt. Gleiche Formen findet man an einem Hubschrauber, Segelflugzeug, Verkehrsmaschinen Allerdings in einer Horizontal Geradlinigen Bewegung oder Ventilatoren im Wohnbereich. Sie alle haben die Aufgabe Auftrieb zu erzeugen, wodurch Wind entsteht oder durch Windkraft Bewegungsenergie in Kreisform entsteht. Das alles sehe ich nicht als kritisch und ist auch schwer, einem Ottonormalverbraucher als kritisch darzustellen.
    Das einzige was nicht der Natur entspricht ist der Generator der den Strom erzeugt und für uns unbekannte Gefahren birgt, die aber auf einer Entfernung von 400m für mich nicht überzeugend die Gefahrenquelle auf Mensch und Tier darstellt.
    In den Medien wird in meinen Augen zu viel Mist geschrieben und immer ein Schuldiger gesucht, der gerade mein Umfeld verändert hat. Auch bei mir wurde vor 7 Jahren eine neue Straßenlaterne installiert, bei der ich aber nie auf die Idee kommen würde, dass diese mit meinem Rheuma in Verbindung steht. Ich denke da an die Verschwörungstheorien über Chemtrails die angeblich mit Verkehrsflugzeuge Gift über Kondensstreifen versprüht.
    Wenn ich heute die Wahl zwischen Windkraft oder Atomkraft hätte, würde mir die Entscheidung nicht schwerfallen. Wir können nicht auf Strom verzichten, wenn wir weiter über das Sozial-Network kommunizieren wollen, da keiner in die Steinzeit zurück möchte.

  2. 6. Mai 2017 - 18:39 | Permalink

    Die grossflächigen Flügel emittieren enorme Infraschallkräfte, die auf den gesamten lebenden Organismus wirken. Sie können das nicht einfach mit den Rotoren eines Helikopters vergleichen, der erstens variierend und zweitens zeitlich immer beschränkt wirkt. Der Infraschall von Helikopterrotoren ist auch wesentlich schwächer, als derjenige von Windkraftwerken. Der Generator ist nicht das Problem. Die Wahl für Atomstrom ist nicht ein Rückschritt in die Steinzeit, sondern die beste Option, die wir haben. Wenn schon, sind die Windkraftwerke ein Rückschritt in die energetische Steinzeit. Sie bringen für die zuverlässige Stromversorgung nicht viel mehr als nichts. Ohne die konventionellen Kraftwerke sind die Erneuerbaren gar nicht denkbar. Seit Jahrzehnten reden uns die Atomkraftgegner ein, die Kernkraft sei gefährlich. In Tat und Wahrheit ist sie die sicherste Stromquelle per produzierte TWh, die es überhaupt gibt. Aber um das zu wissen, muss man sich an die wahren Fakten halten und nicht an die propagierten Schauermärchen der Grünen.

  3. Fred F. Mueller's Gravatar Fred F. Mueller
    7. Mai 2017 - 07:24 | Permalink

    Fred F. Mueller

    „Aus der schwedischen Ärztezeitung „Läkartidningen“ vom 6. August 2013
    Infraschall von Windenergieanlagen– ein ignoriertes Gesundheitsrisiko
    Infraschall von Windenergieanlagen (WEA) wirkt auf das Innenohr und stellt ein mögliches Gesundheitsrisiko dar für Personen mit Migräne oder einer anderen Art von zentraler Sensitivierung. Die Bedingungen für die Aufstellung neuer WEA müssten nach Ansicht der Verfasser diese Tatsache berücksichtigen‘.
    __________________________________________________________________________

    Håkan Enbom
    MD, PhD, HNO-Facharzt, Otoneurologe , Spezialist für Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans
    Inga Malcus Enbom
    HNO-Facharzt , Allergologin und Spezialistin für Überempfindlichkeitsreaktionen;
    beide HNO-Klinik Ängelholm, Schweden

    Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter
    http://www.windwahn.de/index.php/krankheit-56/infraschall/schwedische-studie-ueber-infraschall
    zur Verfügung gestellt.“

    Seit 10.3.2017 heisst die Seite Windwahn.com.

    Mfg

  4. Klaus N.'s Gravatar Klaus N.
    9. Mai 2017 - 05:19 | Permalink

    @Christof Merkli
    Atomstrom einem Windkraftwerk vorzuziehen und als die bessere Alternative zu titulieren, zeugt schon von einem enormen Maß an Ignoranz, Selbstsucht (sicher sind ihnen die Windräder nur ein Dorn im Auge, aber mit Nichten im Ohr) und ein Frevel gegen die Natur und unsere Nachkommen. Denn die dürfen sich schlussendlich mit den strahlenden, hochgefährlichen abgebrannten Uranstäben rumärgern. Sie wird es dann nicht mehr geben, somit wird das auch nie zu ihrem Problem werden. Über solch eine Einstellung kann man nur den Kopf schütteln. Ich möchte mal ihre Argumente hören, wenn eine Wolke nuklearen Fallouts über ihrem Haus abregnen würde?

  5. 9. Mai 2017 - 05:50 | Permalink

    Ganz ehrlich? Ich kenne mich mit Radioaktivität hervorragend aus und würde den nuklearen Fallout einer nahen WKA vorziehen. Sie begehen den häufig zu beobachtenden Fehler von ideologisierten Atomkraftgegnern, die Radioaktivität und ihre Wirkung stark überzubewerten. Die Schäden einer andauernden Infraschall-Berieselung sind wesentlich unangenehmer als jeder radioaktive Fallout. Ausserdem kann ich den radioaktiven Fallout mit einfachen Messgeräten einwandfrei und exakt erkennen. Infraschall kann nur mit aufwändigen Anlagen nachgewiesen und gemessen werden. Ich laufe bei WKA praktisch blind in die Gefahr, während Radioaktivität sofort mengenmässig eindeutig festzustellen ist. Sie sollten sich damit auch etwas intensiver befassen, bevor Sie hier so einfache Gemeinplätze der Atomkraftgegner repetieren. Und einfach noch als klares Dementi ihres Vorwurfs, ich hätte die Windkraftwerke als Dorn im Aug und nicht im Ohr: Ich kenne mich auch ganz genau mit Windkraftwerken und ihren Emissionen aus und muss ihnen deshalb entgegenhalten, dass die Cochlea von Menschen und Tieren und nicht der Dorn im Aug das Problem von grossen Windkraftanlagen ist. Bleiben Sie lieber offen, was die Gefahr von Atomkraft und Windkraft betrifft. Es ist alles nicht so einfach, wie Sie es hier darstellen.

  6. Luke's Gravatar Luke
    9. Mai 2017 - 09:23 | Permalink

    Alle Kommentare hier sind überzeugend und schön argumentiert. Ich möchte wirklich allen dazu gratulieren und sagen, Sie haben alle Recht.
    Windkraftwerke, Atomstrom, Wasserkraft, etc… alle haben Pro und Kontras. Ich bin ein absoluter Selbsterhalter-Mensch mit großem Garten und ein paar eigenen Tieren. Dennoch arbeite ich im Erdöl und Windenergie-Sektor. Jetzt mal die Landschaftsverschandelung und die Infraschallprobleme außer Acht gelassen, kann ich nur sagen, dass es ein Wahnsinn ist wie die Windkraftanlagen erzeugt und aufgebaut werden. Die Wartungskosten und die Stillstandprobleme will ich gar nicht erwähnen. Wir stellen die Anlagen nun zwar Offshore (im Meer) auf, aber auch dort wissen wir nichts über die Auswirkungen auf die Umwelt.
    Auch Wasserkraft ist katastrophal in der Auswirkung auf Flüsse und das Ökosystem ganzer Tallandschaften. Das einzig saubere momentan (in der umfassenden Betrachtung) ist tatsächlich die Atomenergie. Leider verrufen durch mangelnde Sicherheit, falsche Standortwahl und zuwenig Forschung über die Endlagerung und Auffrischung von Brennstäben.
    Die wirkliche Lösung für die Zukunft jedoch stellen weder Windkraft, Wasser oder Atomstrom sondern die Fusions-Plasma-Reaktoren!
    Man muss immer ALLES und ALLE Aspekte betrachten wenn man schon Internet, Computer, Smartphone und allerlei solches Zeug nutzen will. Jeder schimpft nur über irgendwas und ist sich keineswegs über den enormen Stromverbrauch während dem Internet-Surfen bewusst!

  7. 9. Mai 2017 - 11:04 | Permalink

    Da bin ich mit Ihnen eins. Erwähnen möchte ich aber noch, dass es für die Entsorgung des Atommülls mittlerweile überzeugende Recyclingkonzepte gibt, die den Atommüll weitgehend verhindern und ziemlich ungefährlich machen (Brüter BN-800). Die Sicherheit der Atomanlagen wurde im Westen laufend verbessert, was dazu geführt hat, dass wir hier seit 1979 keinen grossen Umfall mehr verzeichnen mussten. Tschernobyl war eine komplett andere Kernkraftwelt bis 1990 und Fukushima DAICHI hat bewusst auf die Sicherheitsupdates seit 1970 verzichtet, sonst hätte da auch kein GAU stattfinden müssen. Es gibt keinen Grund, Kernkraft zu verteufeln. Ich setze meine Hoffnungen allerdings auch auf die Fusionstechnologie. Sie ist wohl in ca. 20 Jahren ein grosses Thema. Zur Überbrückung benötigen wir die klassische Kernkraft aber weiterhin. Die Erneuerbaren gelten bis dahin im besten Falle als überteuerte Marginalie.

  8. krawallo's Gravatar krawallo
    9. Mai 2017 - 13:23 | Permalink

    Ich wohne bei Pasewalk.
    Die Strecke zwischen Löcknitz und Prenzlau, das sind 22 Kilometer…da stehen wohl jetzt etwa 1500 Windkraftanlagen. Davon stehen etwa 20% still.
    Ich sage dann immer, das sich der Wind zwischen den WKAs durchschlängelt und sich die Anlage raus sucht, die er anpusten will. Die dreht sich dann.
    Die Landschaft tagsüber geht ja noch, zwar stehen die Dinger überall, bis zum Horizont, aber sie sind erst nachts so richtig sichtbar, wenn die roten Lichter pausenlos flimmern.
    Es gab mal Zeiten, da hatten die Bauern ihre Kühe auf den Wiesen rund um die WKAs stehen. Das ist lange vorbei. Die Kühe sind durchgedreht…der Stress war zu viel.
    Und was die Häuser entlang der L 26 betrifft?
    Ja, die haben alle schöne, neue Dächer. Aber verkaufen lassen die sich nicht mehr.

    Anstatt immer mehr WKAs aufzustellen, sollte man lieber daran arbeiten, stromsparende Geräte zu entwickeln, um den Verbrauch zu reduzieren.
    Das ist die einzig sinnvolle Alternative.
    Und wer Hubschrauberrotoren mit WKA-Flügel vergleicht, hat Recht, es ist nahezu das Selbe.
    Aber nun stelle man sich einen Hubschrauber vor, der Tag und Nacht, rund um die Uhr über dem Haus schwebt.
    Ob man den Lärm ertragen kann? ;O)

  9. Schneider's Gravatar Schneider
    9. Mai 2017 - 13:41 | Permalink

    Hier werden Informatione und Verschwöhrungstheorien zur Windkraft wissenschaftlich beantwortet:

    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/erneuerbare-energien/faq-fragen-und-antworten

  10. 9. Mai 2017 - 14:38 | Permalink

    Energie kann ohne Atom und ohne Windkraft erzeugt genügend erzeugt werden: mit Sonnenenergie, mit Wasser-Chemie (Wasserstoff-Kraftwerke?), mit Wärmepumpen und vor allem mit Aufwindkraftwerken, die in den Bergen leicht installierbar sind. Man baut einen Tunnel mit 500m bis 1km Höhenunterschied und dann hat man dort einen Dauer-Luftzug 24h Tag und Nacht OHNE Abhängigkeit vom Wetter. Wieso Frau Leuthard das nicht weiss, bleibt schleierhaft.

  11. 9. Mai 2017 - 14:52 | Permalink

    Staatliche Einrichtungen sind dafür bekannt, die Gefahren von Infraschall vollkommen falsch einzuschätzen. Der obgenannte Link behauptet das längst widerlegte Argument, dass Infraschall „unterhalb einer Wahrnehmungsschwelle für Menschen“ liegen würde.

    „Messungen an Windenergieanlagen, bei denen auch der Frequenzbereich unterhalb 8 Hz erfasst wurde, zeigen übereinstimmend, dass der enthaltene Infraschall auch im Nahbereich zwischen 150 m und 300 m deutlich unter der Wahrnehmungsschwelle des Menschen liegt.“

    Dabei werden Wissenschaftliche Arbeiten von Salt/Hullar und vielen anderen Akustikern schlicht ignoriert, die nachweisen, dass Infraschall über die äusseren Sinneszellen gut messbar in praktisch allen Cochlea der Lebewesen wahrgenommen werden. Normalerweise hören wir über die inneren Sinneszellen, die ihre elektrischen Signale an das Hörzentrum im Gehirn weitergeben und dort als hörbaren Schall interpretiert werden. Die Signale der äusseren Sinneszellen werden ebenfalls an as Gehirn weitergegeben und bewirken die Symptome des Wind Turbine Syndromes. Ausserdem werden die inneren Organe des Körpers zu Eigenschwingungen angeregt, was dem Gehirn wiederum vorgaukelt, der Körper sei in Bewegung, wenn das gar nicht der Fall ist. Die widersprüchlichen Informationen können Symptome wie Schwindel, Stress, Kopfweh und deshalb auch Schlafstörungen bewirken. Es sind ca. 12% der Menschen davon betroffen. Besonders Menschen mit einer medizinischen Präposition wie Migräne oder nach Gehirntraumen.

    Auch die Schweizer Behörden ignorieren diese wissenschaftlichen Arbeiten mit der klaren Absicht, die Windkraftwerke gegen jede Vernunft und zum Nachteil der nahe lebenden Bevölkerung durchzudrücken. Das hat aber gar nichts mit Wissenschaft, nichts mit seriösem Gesundheitsschutz und viel mit der weit verbreiteten Ideologisierung der Behörden im deutschsprachigen Raum zu tun. In den Amtsstuben herrschen Denkverbote wie zu Zeiten der Religionskriege. Wer für Atomkraft einsteht, wird als „Klimaleugner“, „Naturzerstörer“ und „Atomlobbyist“ abgestempelt.

    Solche Seiten spiegeln eine Seriosität vor, die sie schon lange verloren haben. Aber weil es staatliche Stellen sind, glaubt ein grosser Teil der naiven Bevölkerung alles, was von da kommt. Ein fataler Irrtum.

  12. 9. Mai 2017 - 18:20 | Permalink

    Wenn das so einfach ist mit der Energie aus Sonnenenergie und Wasser-Chemie oder Wärmepumpen, warum funktioniert es dann nirgendwo, wo man das versucht hat? Was kostet wohl so ein Tunnel mit 500m bis 1 Km Höhenunterschied, um dann das relativ geringe Luftvolumen mit einer Wirkungsgrad von lediglich maximal 50% (in der Realität eher 20%) in elektrische Energie umzuwandeln. Das ist reine Utopie.

  13. Fred F. Mueller's Gravatar Fred F. Mueller
    9. Mai 2017 - 20:29 | Permalink

    @ Schneider

    nun, dass eine von rotgrüner (und neuerdings schwarzgrüner) Politik abhängige Landesbehörde das erzählt, was ihre politischen Herren gerne hören möchten, ist ja nicht weiter überraschend. Fragen Sie doch lieber die Anwohner solcher Anlagen. Inzwischen gibt es sogar im deutschen Fernsehen Sendungen, die sich kritisch mit der Tatsache auseinandersdetzen, dass die Windkraftheuschrecken sich hier Dinge erlauben können, für die man jede normale Fabrik schon längst stillgelegt hätte. Vom Verstoss gegen Naturschutz ganz zu schweigen. In Deutschland wurden extra Gesetze erlassen, um der Bevölkerung den legalen Widerstand gegen dieses üble Spiel unmöglich zu machen, z.B. bezüglich der Genehmigung von vogeltötenden Windanlagen in Naturschutzgebieten, wo niemals eine sonstige gwerbliche Installation errichtet werden dürfte.

    Mfg

  14. Kafka's Gravatar Kafka
    10. Mai 2017 - 04:26 | Permalink

    @Peter
    Verschwörungstheorien über Chemtrails??? Da ignorieren Sie aber nun wirklich alles, was man darüber inzwischen weiß. Selbst die Bundeswehr und der BUND haben Studien bzw. Arbeiten dazu erstellt, in denen man das Versprühen von Aerosolen im Rahmen des Geoengineering darstellt. Während man dort aber noch von Optionen für die Zukunft spricht, kann jeder (der in Physik auch nur ein klein wenig aufgepasst hat) fast täglich am Himmele sehen, dass es sich eben nicht um normale Kondensstreifen handelt, sondern um bereits jetzt versprühte Aerosole mit hohem Anteil an Aluminium. Es gibt etliche Beweise: Aufnahmen mit Ultra-Teleobjektiven, die zeigen, dass die angeblichen Kondensstreifen gar nicht aus dem Bereich hinter den Turbinen kommen, sondern aus kleinen Düsen unterhalb der Flieger; Aufnahmen aus dem Innern solcher „Bomber“, angefüllt mit Tanks und Leitungen und Auffschrift „Hazard“; Berichte und Filmaufnahmen von Piloten (die nicht zu Verschwörungen neigen); Messungen der Stoffe mit Messgeräten an Flugzeugen; Studien zur Belastung des Regenwassers in der Schweiz in Regionen ohne jegliche Industrie weit und breit; die verwendeten Flugzeuge sind im normalen Flugbetrieb nicht erfasst, usw usw

    Man muss schon ein ziemlicher Ignorant sein, dies nicht wahrhaben zu wollen. Wetterbeeinflussung gibt es schon lange und da dies eine kostengünstige Möglichkeit ist, andere Staaten zu beeinflussen, wird es auch weiter betrieben (vor allem von den USA, mittels Chemtrails und HAARP; zu letzterem gibt es Satelliten-Aufnahmen, die die Beeinflussung der Wolken bei laufendem HAARP-Betrieb zeigen), obwohl es nach dem Vietnam-Krieg von der UNO verboten wurde. Es gibt auch Hinweise (DAS ist allerdings noch nicht bestätigt), dass die Dürren und Missernten in Nordkorea auf das Konto dieser Wetterbeeinflussung gehen, weshalb Nordkorea den USA letztes Jahr mit einem Atomwaffeneinsatz gedroht hat (darüber berichtet natürlich wieder keine öffentliche Presse).
    Jedenfalls kann man Chemtrails ganz leicht erkennen, immer dann, wenn an einem schönen Sommertag 2 Flugzeuge gleichzeitig über den Himmel fliegen und das eine einen normalen kurzen Kondensstreifen mit sich zieht (der dem Flugzeug folgt und kurz dahinter auch wieder verschwindet) aber das andere etwas ausstößt, dass sich stundenlang am Himmel hält, sich seitwärts auseinanderzieht und nach einiger Zeit den ganzen blauen Himmel (bei massivem Einsatz) in eine milchig-blaue Brühe verwandelt. Schöne neue Welt…

  15. Laura's Gravatar Laura
    10. Mai 2017 - 06:00 | Permalink

    Bei solchen Artikeln wird mir immer ganz anders, alles scheint daran vollkommen verkehrt.
    Zuerst die Nerzfarm, das geringste Problem dieser grausammen Tierhaltung, welche die Tiere erleiden um am Ende auf bestialischste Weise das Fell übe die Ohren gezogen zu bekommen ist bestimmt das Windrad nebenan!
    Dann, sollte wirklich ein Problem von Windrädern ausgehen wird immer unterschlagen, was die Anderen Energiequellen für eine Qual für Mensch und Natur bedeuten. Beschäftigt euch mal damit, was der Abbau von Uran, Steinkohle und Braunkohle (zu sehen direkt in Deutschland in der Lausitz, verockerung der Spree als Stichwort!) Weltweit für Folgen hat. Auch die Verbrennung von Kohle ist trotz modernen Filteranlagen (welche Müll erzeugen und Energie und Chemikalienintensiv aufgearbeitet werden müssen) nicht sauber und CO2 kann man nicht raus filtern. Von den Langzeitfolgen des Atomaren Mülls und dem Gefahrenpotential von Atomkraftwerken will ich gar nicht anfangen.

  16. V.Waldorf's Gravatar V.Waldorf
    10. Mai 2017 - 09:59 | Permalink

    Das ist ein Scherz oder? 😀 😀 😀 😀 Nerzfarm? Ernsthaft? Haben die kleinen Nerze doch Glück gehabt, besser als elendig aufzuwachsen und dann grausam abgeschlachtet zu werden. Machen wir doch lieber wieder Kernkraft. Selten so einen Bullshit gelesen.

  17. 10. Mai 2017 - 10:59 | Permalink

    Verkehrt ist, wenn man ganz selbstverständlich und ohne jeden Hinweis annimmt, dass die Nerze schlecht gehalten sind und daneben locker abstreitet, dass das nahe Windkraftwerk, das Gute, auch nur das Geringste Problem verursacht. Sie machen sich etwas vor, Laura.

  18. 10. Mai 2017 - 11:03 | Permalink

    In Ihrer kleinen Welt ist das mit dem Abschlachten und der Kernkraft aber sehr einfach gehalten. Was meinen Sie denn, woher die Missbildungen kommen? Wenn da ein Kernkraftwerk daneben stehen würde, wäre Ihre Reaktion dann auch so naiv? Sie urteilen sehr schnell über Probleme, die nicht in Ihr einfaches Weltbild der heilen grünen Energie passen.

  19. F. Bauer's Gravatar F. Bauer
    10. Mai 2017 - 20:11 | Permalink

    Also bei uns im Burgenland stehen 400 Windräder, sogar die größten Landwindkraftanlagen und es gibt praktisch keine Probleme. Die Bauern sagen, dass der abgebremste Wind die Felder nicht so leicht austrocknen lässt und die Jäger bemerken eine Zunahme von Niederwild, weil die Falken vor den Windrädern ausweichen.

  20. 11. Mai 2017 - 04:54 | Permalink

    Problemen mit Windkraftwerken muss man auch erst mal gewahr werden. Viele Anwohner von Windkraftanlagen mit Schlafstörungen suchen die Ursache in anderen Bereichen als der Windkraftanlage in ihrer Nähe. Dazu kommt, dass tatsächlich Menschen mit einem „gesunden“ Gleichgewichtssinn weniger betroffen sind. Falken allerdings, weichen laut Vogelstudien den Windkraftwerken nicht aus. Sie gewöhnen sich nicht daran und werden in der Regel früher oder später geschlagen. Ihre Kadaver finden sich selten, weil sie noch in der gleichen Nacht durch das Kleinwild entsorgt werden. Nicht von der Hand zu weisen ist eine allgemeine Belastung von nahen Lebewesen durch den Stress des Lärms, Infraschalls und des Schattenwurfs. Es ist aber auch richtig, dass die innere positive Haltung zum Thema hilft. Treten allerdings die Symptome des Wind Turbine Syndrome auf, sind sie mit dem Bewusstsein oder dem Verstand nicht zu umgehen. Es handelt sich bei den Ursachen um natürliche Reflexe wie den Fluchtreflex, der gerade in der Nacht ein schreckliches Spiel mit dem Opfer spielen kann. Man kann sich diesem Problem nur durch Flucht entziehen. So geschehen in der obigen Nerzfarm, wo der Farmer seit der Inbetriebnahme der Windkraftwerke die Nächte im 50 Km entfernten „Ferienhaus“ verbringen muss.

  21. 11. Mai 2017 - 12:30 | Permalink

    Dabei gibt es doch vernünftige Alternativen, die ohne Schall und dabei noch wesentlich effizienter arbeiten …
    http://www.onipko.com

  22. Marcel's Gravatar Marcel
    12. Mai 2017 - 11:59 | Permalink

    Wisst ihr in welchem Umkreis diesr Infraschall noch bedenklich ist ? Gibt es hierfür auch Informationen?
    Würde mich riesig freuen, höre von dem Thema zum 1. mal

  23. Fred F. Mueller's Gravatar Fred F. Mueller
    12. Mai 2017 - 14:09 | Permalink

    Lieber Hr. Bauer,
    es ist vermutlich völlig abwegig anzunehmen, dass die Bauern an dr Windenergie verdienen? Ich Deutschland kann so ein Windrad bis 100.000 € Pacht im Jahr einbringen, sollte das bei Ihnen anders sein? Soviel Geld ist mit Ackerwirtschaft nie und nimmer zu verdienen….

  24. 12. Mai 2017 - 15:11 | Permalink

    Laut der immer noch wichtigsten Studie zum Thema wirkt der Infraschall in einem Umkreis von ca. 3’200 Meter. Die physikalischen Ursachen sind aber je nach Stärke des Pulses der individuellen Windkraftanlage unterschiedlich. Laut den Studien der Akustiker Salt/Hullar ist die Belastung wohl in einem Bereich um 60 Dezibel ungewichteter Schallpegel am schlimmsten. Lichtreflexe und bewegter Schattenwurf sind neben simplem hörbarem Lärm zusätzliche Elemente, die zu Stress und indirekt über Schlafstörungen auch zu massiven Gesundheitschäden führen können. Die Studien finden sie gesammelt hier:

    http://www.pro-heitersberg.ch/doku_wind/gesundheit.html

    Beginnen würde ich mit dem Lesen des die deutsche Sprache übersetzen Studie „Wind Turbine Syndrome“ der Kinderärztin Nina Pierpont:

    http://www.windland.ch/presse/Wind_Turbine_Syndrom_Nichtmediziner_Deutsch.pdf

  25. 12. Mai 2017 - 15:19 | Permalink

    Solche technischen Spielereien tauchen immer wieder auf und versprechen alle, dass sie nun die ultimative Lösung und Effizienz endlich gefunden hätten. Die Windkraftnutzung ist mit 50% Wirkungsgrad mit dreiflügligen Rotoren schon im Jahr 2006 an ihre technische Grenze gestossen. Was den meisten Windkraftwerken schlicht und einfach fehlt, ist der Wind. Neue, grössere und „noch effizientere Rotoren“ wie die ENERCON 101 oder ENERCON 126 haben sogar eine leicht geringere Wirkungsgrad als die erste Generation der getriebelosen Anlagen (ENERCON 40-80).

  26. Nico's Gravatar Nico
    15. Mai 2017 - 07:27 | Permalink

    Dieses Nerzfoto gehört hier entfernt. Oder nennen Sie mir eine seriöse Quelle/Herkunft zu dem Foto. Es lässt sich auf Google auf keiner weiteren Seite finden. Es gibt also 2 Möglichkeiten:
    1. Das Foto wurde von dem Berichteschreiber gemacht. Dann würde ich mich aber fragen, wie er zu der Situation gekommen ist (könnte auch über eine Nerzfarm entstanden sein, hat dann aber mit Windkraft nichts zu tun)
    2. Das Foto wurde so zusammengebastelt. Ich bitte um Aufklärung!

  27. 15. Mai 2017 - 08:24 | Permalink

    Sie machen sich aber auch Sorgen, um Sachen, die Sie gar nicht interessieren müssen! Das Foto ist eine Kombination von zwei Fotos, die der Nerzfarmer selber gemacht hat. Was wollen Sie mit diesem Kommentar suggerieren? Dass das ganze ein Fake sein soll? Sie können dann einfach schreiben, dass Sie das aus diesem oder jenem Grund nicht verstehen, akzeptieren usw. Aber unterlassen Sie bitte solche seltsamen Aussagen, wie „Das Foto findet sich auf keiner weiteren Seite von Google, also kann etwas nicht stimmen“. Das ist gelinde gesagt auch gar nicht möglich, weil ich diese Kombination selber erstellt habe und sie deshalb wohl auch kaum auf einer anderen Seite zu finden sein sollte. Wie Sie unschwer erkennen können, sind diese Fotos von dieser spezifischen Nerzfarm, die von Windkraftwerken umstellt ist. Dass sich Nerze offensichtlich wegen den Emissionen naher WKA zerfleischen und reihenweise Aborte vorkommen, ist erschreckend. Deshalb muss es noch lange kein Fake sein. Überlegen Sie sich lieber, wie es den Menschen ergehen muss, die dieser Windkrafthölle dauernd ausgesetzt sind. Die Fake-News finden sie meistens bei den Befürwortern dieses Grünenergie-Wahnsinns. Die verdienen nämlich auch noch viel Geld damit, dass sie uns alle dauernd belügen.

  28. Nico's Gravatar Nico
    15. Mai 2017 - 12:28 | Permalink

    Es muss aber auch nicht durch den Infraschall verursacht sein, oder? Ich finde es immer sehr schön, wenn scheinbar einfache Lösungen gefunden sind und dann mit derartigen Überschriften Politik gemacht werden soll. Aber tatsächliche Belege für Ihre Behauptungen haben Sie gar nicht. Wie sie im Artikel kurz geschrieben wird: „Ein Großteil der dänischen Kommunen hat die Pläne für neue Windparks auf Eis gelegt, bis die staatliche Untersuchung über die Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist.“
    Sie kennen das Ergebnis also auch noch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Nerze nicht durch die WEA derart beeinflusst sind halte ich für wahrscheinlicher. Pestizide, Funkmasten, Autoverkehr, Haltungsbedingungen, Futter und Luftqualität können haben bestimmt schon so einige Nerze verrecken lassen, ohne dass sich einer daran gestört hat 😉

  29. Torsten Spiller's Gravatar Torsten Spiller
    16. Mai 2017 - 05:32 | Permalink

    Es kommt mir doch recht unwahrscheinlich vor, dass bei 1500 Nerzfarmen und 5500 Windkraftwerken in Dänemark nur eine Nerzfarm davon betroffen sein soll.
    Wenn man sich allerdings die Bedingungen in den Nerzfarmen anschaut und dabei rede ich nur von den Videos, die mit Zustimmung der Betreiber gedreht wurden, dann lassen sich das Verhalten und das Sterben der Tiere auch anders erklären.
    Ich habe wenig Ahnung, welche Energieform die Beste ist, aber diese Nerzfarm als Beispiel heranzuziehen macht nicht gerade glaubwürdig.

    Unabhängig davon gehören Nerzfarmen verboten!

  30. Fred F. Mueller's Gravatar Fred F. Mueller
    18. Mai 2017 - 19:45 | Permalink

    Naja, Herr/ Fr. Nico,
    ich finde Ihr Vorgehen sehr einseitig selektiv. Auf Google weltweit nach dem Bild gesucht, aber völlig übersehen, dass man ja auch nach Begriffen wie „Infraschall“ und „Lärmbelästigung durch Windenergie“ oder „Gesundheitsprobleme durch Windenergie hätte suchen können? Davon findet sich jede Menge im Netz, das Thema wird bereits seit Jahren intensiv behandelt, und Sie regen sich über Fotos auf und unterstellen gleich als erstes, es handele sich um Fakes? Und als nächstes versuchen Sie mit allen Mitteln, die Schlüsse in Richtung Windfarm in Zweifel zu ziehen? Glauben Sie ernsthaft, jemand betriebt eine Nerzfarm nur zu dem Zweck, Tiere zu quälen und lässt diese verhungern oder durch mangelnde Umsicht bei Fütterung und Haltung „verrecken“? Sehr glaubwürdig machen Sie sich dadurch nicht. Ich habe den Eindruck, Sie gehören zur EE-Lobby und versuchen hier abzulenken.

    Für alle, die Französisch können, empfehle ich die Beschäftigung mit folgendem Dokument:

    Académie nationale de médecine (Frankreich)
    9 mai 2017
    Nuisances sanitaires des éoliennes terrestres

    Dort wird detailliert über die Gesundheitsgefahren durch Windenergieanlagen informiert.

    Mfg

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