{"id":5264,"date":"2016-12-04T11:06:35","date_gmt":"2016-12-04T11:06:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5264"},"modified":"2016-12-04T11:06:35","modified_gmt":"2016-12-04T11:06:35","slug":"deutsche-unternehmer-mischen-sich-in-die-energiepolitik-der-schweiz-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5264","title":{"rendered":"Deutsche Unternehmer mischen sich in die Energiepolitik der Schweiz ein"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\">Ableger des Deutschen Arbeitgeberverbands verbreitet Falschinformationen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/deutscherarbeitgeberverband.de\/download\/Einladung%20u.%20Programm_Energiewende%20zuende%20gedacht_14.%20Dezember%202016%20(2).pdf\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5275 size-medium\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl-194x300.jpg\" alt=\"dav_ch_einl\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl-97x150.jpg 97w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl-768x1188.jpg 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl-662x1024.jpg 662w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DAV_CH_Einl.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a>Der Deutsche Arbeitgeberverband l\u00e4dt \u00fcber seinen Ableger in der Schweiz auf den 14. Dezember nach Wollerau <a href=\"http:\/\/deutscherarbeitgeberverband.de\/download\/Einladung%20u.%20Programm_Energiewende%20zuende%20gedacht_14.%20Dezember%202016%20(2).pdf\" target=\"_blank\">zu einem Informationsanlass ein<\/a>, der die Schweizer Unternehmer gegen das ergriffene Referendum zur Energiestrategie 2050 (Energiegesetz) beeinflussen will. Dabei werden technische Aussagen gemacht, die weder der Realit\u00e4t noch dem Stand heutiger Wissenschaft entsprechen. Es geht dem Ableger des Deutschen Arbeitgeberverbandes offensichtlich um die Bewirtschaftung und dem Verkauf der geplanten rund 1&#8217;000 f\u00fcr die Energiestrategie geplanten Windkraftanlagen und die mehreren Quadratkilometer zu verbauenden Photovoltaikpanel, die allesamt aus deutscher Produktion stammen sollen. Wie immer bei solch unappetitlichen Vorg\u00e4ngen geht es diesen Kreisen um das Generieren von Gewinn f\u00fcr das sie die \u00fcblichen gr\u00fcnen und umweltsch\u00fctzerischen Argumente vorschieben. Im Kern sind solche Machenschaften\u00a0nichts anderes als\u00a0ein grossangelegter informeller und monet\u00e4rer Betrug an der Gesellschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessant ist das vor allem auch deshalb, weil der Deutsche Arbeitgeberverband als Dachverband des schweizerischen Ablegers zur Energiewende ganz andere Ansichten vertritt. Der Dachverband kritisiert die zu Recht die Ausw\u00fcchse des extremen Windkraftausbaus und der deutschen Energiepolitik <a href=\"http:\/\/deutscherarbeitgeberverband.de\/aktuelles\/2016\/2016_03_21_dav_aktuelles_windkraft.html\" target=\"_blank\">in seinem eigenen Land heftig<\/a>. So wird der Verfassungssch\u00fctzer Prof. Michael Elicker auf der Seite des DAV wie folgt zitiert:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;So gibt es bereits Beobachtungen \u00fcber Missbildungen bei Tieren, die eindeutig auf die Auswirkung der Windkraftanlagen zur\u00fcckzuf\u00fchren seien. Professor Elicker: \u00bbDas ist ein Punkt, den ich besonders verst\u00f6rend finde. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass nat\u00fcrlich diese Einwirkungen nicht nur auf Tiere beschr\u00e4nkt sind. Es ist zum Beispiel nicht mehr m\u00f6glich, in einer Konzentrationszone von Windkraftr\u00e4dern zum Beispiel an Nord- oder Ostsee einen \u00fcberlebensf\u00e4higen Nachwuchs von Tieren aufzuziehen. Da muss ich sagen, da h\u00f6rt bei mir jedes Verst\u00e4ndnis auf. Denn das wird sich genauso auf menschliche Embryonen auswirken.\u00ab<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Ein Netzwerk von deutschfreundlichem D\u00fcnkel als Agitatoren<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die deutschen Unternehmen wie ENERCON schrecken nicht davor zur\u00fcck, in der Schweiz lebende Deutsche Staatsb\u00fcrger f\u00fcr ihre Zwecke einzusetzen und wohl auch reichlich zu entsch\u00e4digen. Der beim Anlass des DAV Schweiz\u00a0auftretende Redner Dr. Ulf Bossel hat sich auch bei einem der ersten Windkraftprojekte im Mittelland auff\u00e4llig undiplomatisch f\u00fcr die Bebauung des Heitersbergs mit Windkraftwerken eingesetzt. Der Spezialist f\u00fcr Wasserstoffzellen verkauft sich gerne als genereller Energieexperte f\u00fcr Neue Erneuerbare Energie und f\u00e4llt auch in Kommentaren in den Lokalmedien immer wieder durch seine wissenschaftliche Unausgewogenheit auf. Zusammen mit dem deutschst\u00e4mmigen Thomas Leitlein, Mitbegr\u00fcnder und Teilhaber des erfolglosen Windkraftbetreibers &#8222;Mittelland Windenergie GmbH&#8220; mit Sitz in Busslingen (Schweiz, Aargau), stehen diese Personen seit Jahren mit allen ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln f\u00fcr den Bau von komplett ineffizienten, weil unbewindeten Windkraftanlagen in der Schweiz. Es ist wohl kein Zufall, dass bei jedem geplanten und zum Gl\u00fcck bisher verhinderten Projekt Anlagen des deutschen Herstellers ENERCON im Zentrum stehen. Die raffinierten und intelligent vorgehenden Agitatoren ben\u00fctzen f\u00fcr ihre Zielerreichung gerne Schweizer Partner, die dann allerdings eher durch technische Unbedarftheit aber entsprechenden Einfluss an den betroffenen Standorten der Anlagen verf\u00fcgen. In der Gemeinde Remetschwil hat man die gesamte Ortsb\u00fcrgergemeinde mit dem Versprechen von j\u00e4hrlichen CHF 20&#8217;000 gekauft, damit diese ihren Ortsb\u00fcrgerwald f\u00fcr Windkraftanlagen opfern. Auch das ein typisches Vorgehen, das man in der gesamten Schweiz beobachten kann. Geistig minderbemittelte Lokalgr\u00f6ssen werden schamlos ausgenutzt und f\u00fcr die Zwecke eines h\u00f6heren Gewinnstrebens geopfert. Das Nachsehen haben allerdings vor allem die betroffenen Anwohner, die sich in der Schweiz bisher sehr erfolgreich gegen dieses Verbrechen gewehrt haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Falschinformationen, so offensichtlich verbreitet wie unkritisch geglaubt<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer \u00fcber das Thema Energie falsche Behauptungen, komplizierte Konstruktionen und mehrfache Verdrehungen verbreitet, muss sich nicht wirklich vor Aufdeckung f\u00fcrchten. Die Medien, die Beh\u00f6rden und selbst die Bev\u00f6lkerung glauben diese M\u00e4rchen meist unkritisch. Man hat die Bev\u00f6lkerung seit vielen Jahren auf diesen Irrglauben vorbereitet. Die Verbreitung des Fachwissens f\u00fcr eine kritische Beurteilung der medialen Aussagen, die meist im Namen von Gr\u00f6ssen wie Dr. X und Prof. Y verbreitet werden, \u00a0ist in der Bev\u00f6lkerung absichtlich verhindert worden. Die Schweizer glauben in einer Mehrheit an den menschengemachten Klimawandel genauso, wie an die Unab\u00e4nderlichkeit des Atomausstiegs. Dabei werden die konstruierten Falschaussagen immer komplizierter und raffinierter. Sie k\u00f6nnen mittlerweile selbst von erfahrenen Energiefachleuten nur noch schwer erkannt und entsprechend dementiert werden. Man schreckt bei der Formulierung der L\u00fcgen schon lange nicht mehr vor der Anwendung sozialpsychologischer Tricks zur\u00fcck:<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Falschaussage an Falschaussage, geschickt in pseudowissenschaftliche M\u00e4ntelchen gewickelt<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zitat aus der Einladung f\u00fcr den 14. Dezember in Wollerau durch den Schweizer Ableger des Deutschen Arbeitgeberverbands:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Die Initiative, die am 27. November 2016 in der Schweiz zur Abstimmung kommt, verdient Ihre Unterst\u00fctzung. Dies, da ein geordneter Atomausstieg m\u00f6glich ist und dazu ein schrittweiser Ersatz durch erneuerbare Energien in vollem Gange ist. Der Umbau bietet auch zunehmend grosse Chancen f\u00fcr die Wirtschaft und f\u00fcr neue, dauerhafte Arbeitspl\u00e4tze.&#8220;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuerst \u00fcbernimmt der schweizerische Ableger des Deutschen Arbeitgeber-Verbands DAV als Vertreter meist b\u00fcrgerlicher Unternehmer die Fomulierung des linken Initiativtextes der Atomausstiegsinitiative. Dass der Ausstieg alles andere als geordnet vonstatten ginge, wurde mittlerweile von 54% des Stimmvolkes erkannt. Die Initiative wurde zum Gl\u00fcck abgelehnt. Die Konstruktion des &#8222;<em>m\u00f6glichen Ausstiegs<\/em>&#8220; wird\u00a0in der Folge wortreich argumentiert:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;\u2026.warum das so ist, kl\u00e4rt eine Analyse der Produktionsdaten: 2015 erzeugten\u00a0 die Kraftwerke in der Schweiz total 66 Milliarden (Mrd.) Kilowattstunden (kWh) Strom, davon 22,1 Mrd. oder 33 Prozent in ihren f\u00fcnf Atomreaktoren. Zus\u00e4tzlich produzierten Schweizer Stromfirmen und 34 Mrd. kWh Strom in Kraftwerken im Ausland, die ihnen geh\u00f6ren oder an denen sie beteiligt sind. Von diesen 34 Mrd. kWh Schweizer Strom im Ausland entfielen bereits sechs Mrd. kWh auf erneuerbare Energie, prim\u00e4r Wind- und Solarkraft.<\/em> &#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum das nicht funktioniert, obwohl die Zahlen mehrheitlich stimmen? Die Analyse entlarvt sich gleich selber als falsch.\u00a0\u00a0Die in der Regel 40% Atomstrom entfallen nach einem Ausstieg. Sie fehlen in der obigen Rechnung demnach bereits schmerzlich. Die von &#8222;<em>Schweizer Stromfirmen im Ausland produzierten<\/em>&#8220; 34 Terrawattstunden Strom k\u00f6nnen nur zu einem Bruchteil in die Schweiz geliefert werden, sind demnach auch nicht als &#8222;Stromversorgung&#8220; zu betrachten. Diese Anlagen versorgen die lokale Stromversorgung, dort wo sie auch Strom produzieren. Leitungen f\u00fcr den Transport in fernere Gegenden fehlen G\u00c4NZLICH. Das wissen die Deutschen selber, halten damit aber gerne zur\u00fcck, weil es ihrer kruden Argumentation nicht hilft. Deutschland hat hier selber ein grosses Problem. Die in der Nordsee, Ostsee und im Norden Deutschlands\u00a0stehenden Windparks oder Solaranlagen\u00a0mit Schweizer Beteiligung <em><strong>k\u00f6nnen kein Kilowatt an Strom in die Schweiz liefern<\/strong><\/em>, weil dieser Strom mangels Leitungen noch nicht mal S\u00fcddeutschland erreicht. Und wenn diese Leitungen in ferner Zukunft mal\u00a0vorhanden sein sollten, muss ein grosser Teil des Stroms wegen Leitungsverlusten teuer abgeschrieben werden. Ausserdem w\u00fcrde die Schweiz ihre Energieunabh\u00e4ngigkeit komplett verlieren und w\u00e4re in hohem Masse vom eh schon schweizkritischen Europa abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind aber die erw\u00e4hnten &#8222;<em>bereits sechs Mrd. kWh [&#8230;] auf erneuerbare Energie, prim\u00e4r Wind- und Solarkraft.&#8220;,<\/em> die hier unsere Aufmerksamkeit verdienen. Die Differenz von immerhin 28 Terrawattstunden Strom aus ausl\u00e4ndischen Kraftwerken mit Schweizer Beteiligung, die NICHT aus Erneuerbaren Quellen stammen, sind oftmals Gas- Atom- und Kohlekraftwerke, die uns zu einem weiteren Problem der obigen Fehl\u00fcberlegungen des DAV\u00a0&#8211; Ablegers in der Schweiz\u00a0f\u00fchren: Auch in Deutschland muss die Stromversorgung auch nach 2050 <a href=\"http:\/\/www.windland.ch\/doku_wind\/stromnetz\/121107_Prognos_Studie_Bedeutung_thermische_Kraftwerke.pdf\" target=\"_blank\">noch auf mindestens 50% konventionellen Strom zur\u00fcckgreifen<\/a>, um die schwabbelige und flatternde Stromproduktion aus Wind- und Photovoltaik auszugleichen. Wir reden hier offensichtlich von einer Karbonisierung des Schweizer Stroms, dem exakten Gegenteil davon, was uns die gleichen Leute aus der Linken und Gr\u00fcnen Ecke\u00a0immer wieder glauben lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Argumente sind an Naivit\u00e4t kaum zu \u00fcberbieten. So wird wie \u00fcblich einfach aller produzierter Strom zusammengez\u00e4hlt und undifferenziert als Summe und L\u00f6sung pr\u00e4sentiert. Kein Wort von Versorgungsl\u00fccken durch Nacht (kein Solarstrom) oder Flaute (kein Windstrom) und der Tatsache, dass Strom dann zur Verf\u00fcgung stehen muss, wenn er auch gebraucht wird und ansonsten\u00a0komplett verlustig\u00a0geht:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Mit ihrer Produktion im In- und Ausland zusammen (100 Mrd. kWh) kann die Schweiz ihren Strombedarf im Inland (2015: 65 Mrd. kWh) schon heute locker decken, selbst wenn alle f\u00fcnf inl\u00e4ndischen Atomkraftwerke ausfallen. Und: Die erneuerbare Stromproduktion (exklusive Wasserkraft) im In- und Ausland ist bereits gr\u00f6sser, als die Produktion der drei kleinen AKW, die nach einem \u00abJa\u00bb zum Ausstieg Ende 2017 abschalten m\u00fcssten.&#8220; <\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Umweltverschmutzung durch &#8222;Umweltschutz&#8220;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5274 size-medium\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/ausstieg_vernunft_umweltver-300x200.jpg\" alt=\"ausstieg_vernunft_umweltver\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/ausstieg_vernunft_umweltver-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/ausstieg_vernunft_umweltver-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/ausstieg_vernunft_umweltver-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/ausstieg_vernunft_umweltver.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Diese egoistische Argumentation f\u00fchrt uns direkt in die Situation, dass auch die Schweiz diesen Weg Deutschlands gehen muss: MEHR CO2 wegen MEHR Kohle- und Gaskraft im Strommix. Es ist traurig, dass gestandene Unternehmer uns dermassen offensichtlich auf die Abwege der gr\u00fcnen Energiepolitik f\u00fchren wollen, nur um auch im \u00fcbertragenen Sinn, &#8222;<em>Kohle<\/em>&#8220; zu machen. Der Schweizer Ableger des Deutschen Arbeitgeberverbandes f\u00fchrt uns mit diesem L\u00fcgenkonstrukt aus einer gut funktionierenden, umweltschonenden und g\u00fcnstigen Stromversorgung heraus in eine von flatterhaftem Wind- und Sonnenstrom abh\u00e4ngigen, in h\u00f6chstem Mass unsicheren Stromversorgung ohne jeglichen Vorteil f\u00fcr die Schweizer Bev\u00f6lkerung oder der Schweizer Wirtschaft. Diesem Geist folgen bedeutet Verzicht auf Prosperit\u00e4t, Freiheit und Sicherheit. Siehe Deutschland. Wer die Zahlen kennt, dem f\u00e4llt es wie Schuppen von den Augen: Deutschland hat den teuersten Strom, den gr\u00f6ssten und trotz extremem Einsatz &#8222;<em>gr\u00fcner Energie<\/em>&#8220; stagnierenden Kohlendioxydausstoss, das geringste Pro-Kopf Verm\u00f6gen Europas und eine riesige Altersarmut. Die Renten sind schon\u00a0l\u00e4ngst nicht mehr gesichert, das Fl\u00fcchtlingsproblem und die finanzielle Unterst\u00fctzung der maroden Volkswirtschaften im Euroraum haben das erfolgreiche Wirtschaftsland Deutschland schon l\u00e4ngst auf den Boden der planwirtschaftlichen Realit\u00e4t gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun kommen diese Leute in die Schweiz und wollen es hier genauso falsch machen. Man kann von solchen Geistern nur eindringlich warnen. Es sind die typischen Rattenf\u00e4nger. Lassen wir uns von solchen Verbrechern um den Finger wickeln? &#8211; Es ist jeder selber bl\u00f6d, der solchen Schwachsinn glaubt, nur weil er sch\u00f6n gr\u00fcn klingt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ableger des Deutschen Arbeitgeberverbands verbreitet Falschinformationen Der Deutsche Arbeitgeberverband l\u00e4dt \u00fcber seinen Ableger in der Schweiz auf den 14. Dezember nach Wollerau zu einem Informationsanlass ein, der die Schweizer Unternehmer gegen das ergriffene Referendum zur Energiestrategie 2050 (Energiegesetz) beeinflussen will. Dabei werden technische Aussagen gemacht, die weder der Realit\u00e4t noch dem Stand heutiger Wissenschaft entsprechen. 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