{"id":5253,"date":"2016-11-21T08:22:48","date_gmt":"2016-11-21T08:22:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5253"},"modified":"2016-11-21T08:24:38","modified_gmt":"2016-11-21T08:24:38","slug":"wird-china-den-westen-fuer-den-klimabetrug-teuer-bezahlen-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5253","title":{"rendered":"Wird China den Westen f\u00fcr den Klimabetrug teuer bezahlen lassen?"},"content":{"rendered":"<h3>Wenn sich Dummk\u00f6pfe mit Gro\u00dfmeistern anlegen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die westlichen Nationen haben \u00fcber Jahrzehnte versucht, den Klimabetrug als Druckmittel gegen aufstrebende L\u00e4nder wie China, Indien oder Brasilien einzusetzen. Diese wurden trotz wesentlich geringerer pro Kopf-Emissionen als Schmuddelkinder in die Ecke gestellt. Bis heute stellt die westliche Presse chinesische St\u00e4dte systematisch als Smogh\u00f6llen voller vergifteter Luft dar, was mit entsprechend absto\u00dfendem Bildmaterial unterlegt wird. Sich selbst pr\u00e4sentiert man dagegen als Vorbild. Inzwischen ist die Situation bei uns allerdings au\u00dfer Kontrolle geraten. Man macht sich flei\u00dfig daran, die eigene Volkswirtschaft zu vernichten, siehe VW. Doch w\u00e4hrend die politischen Eliten Europas diesen Kurs nach wie vor geradezu euphorisch verfolgen, um so \u201edas Klima zu retten\u201c, scheinen die USA mit Trump langsam kalte F\u00fc\u00dfe zu bekommen. F\u00fcr die erfahrenen Politstrategen Chinas k\u00f6nnte damit der Moment gekommen sein, um dem Westen eine Quittung mit Zins und Zinseszins zu pr\u00e4sentieren, die uns noch geh\u00f6rig auf den Magen schlagen k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">China ist eine Kulturnation, die es \u00fcber Jahrtausende geschafft hat, sich selbst gegen dr\u00fcckend \u00fcberlegene und gnadenlose Gegner wie die Mongolen oder die Briten zu behaupten. Westliche Nationen unter F\u00fchrung der Briten hatten das Land jahrzehntelang mit Opium \u00fcberschwemmt und jeden Widerstand mit brutaler Gewalt und Zerst\u00f6rung wichtiger Kulturg\u00fcter beantwortet. Beim Umgang mit solchen Gegnern befolgt China die Regeln asiatischer Kampfsportarten: Setze gegen \u00fcberlegene Kraft nicht Kraft, sondern Geschicklichkeit und Raffinesse ein, nutze den Schwung und die Masse deines Widersachers gegen ihn selbst. Aktuelle Meldungen \u00fcber die Position Chinas bei der Klimakonferenz COP22 in Marrakech lassen darauf schlie\u00dfen, dass sich das Land inzwischen bereit macht, die Fr\u00fcchte dieser Strategie zu ernten. Jetzt, wo man beispielsweise in den USA zu merken scheint, wie sehr man sich vertan hat, scheint sich China bereit zu machen, die F\u00fchrung der Mehrheit der armen L\u00e4nder bei der \u201eKlimabewegung\u201c zu \u00fcbernehmen und f\u00fcr seine Zwecke zu nutzen. In dieser Rolle k\u00f6nnte es darauf dringen, dass der Westen seine leichtfertig gegebenen Zusagen in H\u00f6he von mehr als 100 Mrd. $ auf Heller und Pfennig und auf die Tonne CO<sub>2<\/sub>-Minderung genau einzuhalten hat, w\u00e4hrend ihm der kommende, selbst verschuldete wirtschaftliche Niedergang bereits die Luft abdr\u00fcckt. Darauf lassen zumindest \u00c4u\u00dferungen hochrangiger chinesischer COP22-Delegierter [CHIN] gegen\u00fcber Journalisten des US-Senders CNN schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4930\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/113.jpg\" alt=\"1\" width=\"535\" height=\"503\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/113.jpg 535w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/113-150x141.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/113-300x282.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><em>Br\u00e4nde in Windenergieanlagen sind in der Regel nicht l\u00f6schbar<\/em><\/p>\n<h3>Auf Vorw\u00fcrfe reagiert China geschickt&#8230;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hochgekocht ist die Situation nicht zuletzt durch Anschuldigungen des k\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten Donald Trump gegen\u00fcber China. Dieser hatte behauptet, dass die Theorie vom \u201eKlimawandel\u201c ein chinesischer Schwindel sei, um der amerikanischen Industrie zu schaden und ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu unterminieren. Diesen Spie\u00df hat China jetzt umgedreht. In Marrakech merkte der chinesische Vize-Au\u00dfenminister Liu Zhenmin in einer Medienkonferenz an, dass es die US-Republikaner selbst gewesen seien, welche die weltweiten Verhandlungen \u00fcber die \u201eglobale Erw\u00e4rmung\u201c angesto\u00dfen h\u00e4tten. Die von Reagan und Bush gef\u00fchrten US-Regierungen h\u00e4tten die Klimaverhandlungen mit dem UN-IPPC in den 80er Jahren unterst\u00fctzt. Nach der gleichen CNN-Meldung habe ein mitreisender chinesischer Delegierter darauf hingewiesen, dass es die EU und die USA gewesen seien, die \u201eChinas volle Aufmerksamkeit auf Klimafragen gelenkt\u201c h\u00e4tten. Das ist ein geschickt formulierter Hinweis darauf, dass die USA bereits anl\u00e4sslich der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls massiven Druck auf China aus\u00fcbten, die Vereinbarung ebenfalls zu unterzeichnen, obwohl die damit verkn\u00fcpften Verpflichtungen die k\u00fcnftige Entwicklung des Landes massiv behindert h\u00e4tten. Als China diesem Druck nicht nachgab, verweigerten auch die USA ihre Unterschrift. Und heute? China hat f\u00fcr seine Zustimmung zum \u201eWeltklimavertrag\u201c weitreichende Zugest\u00e4ndnisse herausholen k\u00f6nnen und kann jetzt, wo es dem Westen wehzutun beginnt, auftrumpfen. Daher betonte Liu Zhenmin in Marrakech, dass der Klimawandel kein schlechter Scherz sei und die US-Republikaner immer noch die Gelegenheit h\u00e4tten, sich an entsprechenden Gegenma\u00dfnahmen zu beteiligen.<\/p>\n<h3><strong>&#8230;und nutzt die Spaltung Amerikas<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Chinesen zahlt sich jetzt aus, dass sie die tiefe Spaltung der USA in der Frage des Klimawandels nutzen k\u00f6nnen. Trumps Position, China als Feind Amerikas darzustellen, der amerikanische Jobs und amerikanisches Geld \u201estehle\u201c, zwang die in Marrakech anwesenden Vertreter der Obama-Administration dazu, massiv gegen ihren k\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten zu argumentieren. So versuchte der US-Au\u00dfenminister John Kerry die Delegierten mit dem Hinweis zu beruhigen, dass er zwar nicht \u00fcber die Politik des kommenden Pr\u00e4sidenten spekulieren k\u00f6nne, im Laufe seiner Karriere jedoch gelernt habe, dass sich manche Probleme nach \u00dcbernehme einer Regierungsverantwortung anders darstellen k\u00f6nnten als w\u00e4hrend des Wahlkampfs. Prinzipiell eigne sich das Thema Klimawandel nicht f\u00fcr Parteiengez\u00e4nk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der als \u201eArchitekt\u201c von Obamas Klimapolitik bezeichnete besondere Klimawandeldelegierte Todd Stern sagte laut CNN, dass die USA mindestens vier Jahre brauchen w\u00fcrden, um formal aus den Pariser Abkommen herauszukommen &#8211; falls denn Trump hierf\u00fcr gen\u00fcgend Unterst\u00fctzung erhalte. Einfach auszusteigen w\u00e4re eine sehr schlechte Idee, ja sogar dumm. Eine Abkehr vom Abkommen w\u00fcrde erheblichen Kollateralschaden f\u00fcr die USA nach sich ziehen, da sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach China an deren Stelle zum Anf\u00fchrer der Klimagespr\u00e4che aufschwingen w\u00fcrde. Er habe den Eindruck, dass China glaubw\u00fcrdig klargemacht habe, dass es an dem Abkommen festhalten und es vorantreiben wolle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem steht China noch ein weiteres Druckmittel in Form amerikanischer Schuldtitel (Treasuries) zur Verf\u00fcgung. Hierzu brachte das Finanzportal Zerohedge am 17.11. eine Meldung unter der Schlagzeile: \u201eSaudis und China trennen sich von Treasuries; Ausl\u00e4ndische Zentralbanken liquidieren US-Papiere f\u00fcr die Rekordsumme von 375 Mrd. US-$\u201c [ZERO].<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5254\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_01-1.png\" alt=\"k_01\" width=\"682\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_01-1.png 682w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_01-1-150x93.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_01-1-300x186.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><em>Der 5-Sitzer BYD e6 des weltgr\u00f6\u00dften chinesischen Batterieherstellers BYD hat eine Batteriekapazit\u00e4t von 80 kWh, 400 km Reichweite und kostet weniger als 60.000 Euro<\/em><\/p>\n<h3>Der Westen in der selbst gestellten Falle<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Aussagen verdeutlichen das Dilemma, in das sich die westlichen Nationen man\u00f6vriert haben. In ihrem Eifer, auch noch den letzten Mini-Staat f\u00fcr ihre \u201eKlimarettung\u201c zu begeistern, um mit diesem Hebel den Widerstand entwickelterer L\u00e4nder wie Indien, Brasilien oder China zu brechen, haben sie den ersteren enorme Zugest\u00e4ndnisse gemacht und zugleich den \u00e4rmeren Nationen F\u00f6rdergelder in fast schon astronomischen Gr\u00f6\u00dfenordnungen versprochen. Zugleich haben sie sich selbst Verpflichtungen aufgeb\u00fcrdet, an denen sie wirtschaftlich zugrunde gehen m\u00fcssen. Die 24.000 Arbeitspl\u00e4tze, die jetzt allein bei VW in Deutschland verlorengehen, sind nur ein Vorgeschmack der tats\u00e4chlich zu erwartenden Konsequenzen. Bei den Zulieferern d\u00fcrften zus\u00e4tzlich mindestens 100.000 weitere Werker ihre Arbeit verlieren, und das zu wesentlich weniger komfortablen Konditionen als bei VW selbst. Diese Welle wird sich durch die gesamte Kfz-Industrie fortsetzen und sich mit fortschreitender \u201eDekarbonisierung\u201c auch auf andere Branchen wie den Maschinenbau oder die Hersteller von Chemieanlagen und Raffinerieausr\u00fcstungen auswirken. Wieweit Deutschland dann seine gegebenen Verpflichtungen \u00fcberhaupt noch einhalten kann oder will, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Wenn es uns nicht mehr gut geht, wird sich das auch international auswirken. Der Strom von Armutsfl\u00fcchtlingen, der aus dem S\u00fcden auf Europa zurollen wird, d\u00fcrfte die Ereignisse des Jahres 2015 dann bei weitem in den Schatten stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5255\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1.png\" alt=\"k_02\" width=\"1743\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1.png 1743w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1-150x86.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1-300x172.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1-768x441.png 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_02-1-1024x587.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1743px) 100vw, 1743px\" \/><em>Bei Solarpaneelen ist China bereits seit Jahren Weltmarktf\u00fchrer<\/em><\/p>\n<h3>China kann nur gewinnen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">China kann dagegen in dieser Lage nur gewinnen. Sollte es ihm gelingen, sich an die Spitze der \u201eKlimawandelbewegung\u201c zu setzen, so kann es seine st\u00e4rksten Konkurrenten auf dem Weltmarkt quasi nach Belieben vor sich hertreiben. Zugleich werden die mehr als 100 Mrd., die f\u00fcr den \u201eKlimaschutz\u201c sowie Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung \u201egr\u00fcner\u201c Energien in s\u00fcdliche L\u00e4nder gepumpt werden sollen, die chinesischen Exporte von Solarpaneelen und Windenergieanlagen befl\u00fcgeln. Schlie\u00dflich hat die massiv subventionierte Nachfrage aus Europa und den USA daf\u00fcr gesorgt, dass entsprechende chinesische Anbieter inzwischen l\u00e4ngst zu Weltmarktf\u00fchrern herangewachsen sind. Eine wirklich optimale Win-Loose-Situation: Dank unserer Politik k\u00f6nnen wir uns aussuchen, ob wir diesen Refrain als \u201ethey win, we loose\u201c oder lieber als \u201ewe loose, they win\u201c singen sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch bei der Elektromobilit\u00e4t k\u00f6nnte sich herausstellen, dass es nicht Marktschreier wie Hr. Musk von Tesla sein werden, die den k\u00fcnftigen Gang der Dinge bestimmen. Eher ist zu erwarten, dass es die bisher eher still und unbeachtet vor sich hin werkelnden Chinesen sind, deren Automobiltechnologie im Westen mit \u00fcberheblichem L\u00e4cheln abqualifiziert wird. Sie haben dann beste Aussichten, auf den durch massiven staatlichen Druck Richtung E-Technologie orientierten M\u00e4rkten zu dominieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5256\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_03-1.png\" alt=\"k_03\" width=\"716\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_03-1.png 716w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_03-1-150x105.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k_03-1-300x209.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px\" \/>Tod auf Raten. Deutschland legt bis 2022 seine Kernkraftwerke still. Hier das 2015 abgeschaltete KKW Grafenrheinfeld (Foto: Avda, Wikimedia Commons)<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Vorteil langfristigen Denkens<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Unterschied zu den Gestalten, die hier im Westen ihre L\u00e4nder dadurch f\u00fchren, dass sie einfach wechselnden Stimmungslagen der \u00f6ffentlichen Meinung hinterherlaufen, wird in China langfristig geplant. Deshalb bereitet sich das Land systematisch auf das irgendwann m\u00f6gliche Ende der Verf\u00fcgbarkeit fossiler Brennstoffe vor und setzt dabei massiv auf Kernenergie. Derzeit verf\u00fcgt man \u00fcber 35 Kernkraftwerke mit einer Kapazit\u00e4t von 31,6 Gigawatt (GW). Im laufenden F\u00fcnfjahresplan sollen pro Jahr sechs bis acht weitere Reaktoren hinzukommen, wobei man im eigenen Land \u00fcber die gesamte Bandbreite an Technologien verf\u00fcgt [NUK]. Bis 2040 haben Druckwasserreaktoren Priorit\u00e4t. Ihre Kapazit\u00e4t soll in diesem Zeitraum auf rund 200 GW zunehmen, was rund 200 KKW entspricht. Zum Vergleich: Die Jahresh\u00f6chstlast in Deutschland liegt bei etwa 80 GW. Nach 2040 soll die Stunde der \u201eschnelle-Neutronen\u201c-Reaktoren (\u201eschnelle Br\u00fcter\u201c) schlagen, die nuklearen Abfall, Plutonium sowie abgereichertes Uran verwerten k\u00f6nnen. Ihre Kapazit\u00e4t soll bis 2100 auf 1.400 GW anwachsen. Das allein entspricht etwa 1.000 bis 1.400 weiteren Kernkraftwerken.<\/p>\n<p><em>Fred F. Mueller<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li>[CHIN] http:\/\/edition.cnn.com\/2016\/11\/17\/africa\/china-climate-change-hoax-us-trump\/<\/li>\n<li>[NUK] http:\/\/www.world-nuclear.org\/information-library\/country-profiles\/countries-a-f\/china-nuclear-power.aspx<\/li>\n<li>[ZERO] http:\/\/www.zerohedge.com\/news\/2016-11-16\/saudis-china-dump-treasuries-foreign-central-banks-liquidate-record-375-billion-us-p<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn sich Dummk\u00f6pfe mit Gro\u00dfmeistern anlegen Die westlichen Nationen haben \u00fcber Jahrzehnte versucht, den Klimabetrug als Druckmittel gegen aufstrebende L\u00e4nder wie China, Indien oder Brasilien einzusetzen. Diese wurden trotz wesentlich geringerer pro Kopf-Emissionen als Schmuddelkinder in die Ecke gestellt. 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