{"id":5230,"date":"2016-09-27T11:29:06","date_gmt":"2016-09-27T11:29:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5230"},"modified":"2016-09-27T11:29:06","modified_gmt":"2016-09-27T11:29:06","slug":"co2-statt-klima-tiger-lediglich-ein-bettvorleger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=5230","title":{"rendered":"CO2: Statt \u201eKlima-Tiger\u201c lediglich ein Bettvorleger"},"content":{"rendered":"<h3>Ein Kartenhaus aus Unwahrheiten<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Entscheidender Dreh- und Angelpunkt der ganzen Klimahysterie ist die Behauptung, das CO<sub>2<\/sub>, welches wir durch Verbrennung fossiler Rohstoffe freisetzen, bedrohe als \u201eTreibhausgas\u201c die Zukunft der Welt. Deshalb raten zahllose \u201eWeltenretter\u201c mit griffigen Schlagworten wie \u201eDekarbonisierung\u201c, \u201eKlimagerechtigkeit\u201c oder \u201eEnde des Fossilzeitalters\u201c dazu, den Industriestandort Deutschland, der heute \u00fcber 80 Mio. Menschen Arbeit, Wohnung und Nahrung gibt, regelrecht zu vernichten. Die angeblich wissenschaftlichen Argumente, die hierbei angef\u00fchrt werden, entpuppen sich bei genauer Betrachtung schnell als raffinierte Mischung aus Halbwahrheiten, Verdrehungen und Unterschlagungen. Die wichtigsten Tricks werden in diesem Artikel leicht verst\u00e4ndlich erl\u00e4utert.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5231 size-medium\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k01-300x200.png\" alt=\"k01\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k01-300x200.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k01-150x100.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k01.png 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wolken und Wasserdampf werden durch die heute verf\u00fcgbaren Programme zur Simulation des Klimas gar nicht, falsch oder mit viel zu geringer Genauigkeit ber\u00fccksichtigt. Somit sind alle heutigen Klimaprognosen falsch.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Theorie von der menschengemachten globalen Erderw\u00e4rmung (AGW, Anthropogenous Global Warming) ist, wenn man ihre Auswirkungen auf Politik und Zivilisation betrachtet, tats\u00e4chlich schon per se eine Katastrophe. Hinzu kommt, dass sie aus einer b\u00f6sen Tat \u2013 der Verbreitung von Unwahrheiten \u2013 resultiert. Auf diese Unwahrheiten trifft sehr exakt das zu, wovor bereits Schiller mit seinem ber\u00fchmten Spruch aus dem Wallenstein-Drama gewarnt hatte: \u201e<em>Das eben ist der Fluch der b\u00f6sen Tat, dass sie, fortzeugend, immer B\u00f6ses mu\u00df geb\u00e4ren\u201c<\/em>. Im Fall der angeblichen Bedrohung des Weltklimas durch CO<sub>2<\/sub> bedeutet dies, dass man zur Deckung der ersten L\u00fcge immer neue zus\u00e4tzliche Ausfl\u00fcchte erfinden muss, um die Widerspr\u00fcche, die sich aus der urspr\u00fcnglichen Unwahrheit ergeben, \u201ewegzuerkl\u00e4ren\u201c. Kriminalbeamten ist diese Vorgehensweise aus Verh\u00f6ren \u201ekreativer\u201c Verd\u00e4chtiger bestens bekannt, wenn diese versuchen, Unstimmigkeiten ihrer ersten Aussage durch immer neue Falschbehauptungen zu maskieren.<\/p>\n<p><strong>Die Strahlungs-Energiebilanz der Erde<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nahezu die gesamte Energie, welche die Erde mit der Sonne und dem Weltall austauscht, wird durch Strahlung transportiert. Die Gesetze der Physik legen fest, dass jeder K\u00f6rper, der im Vakuum des Weltalls Energie in Form von Strahlung empf\u00e4ngt, diese irgendwann wieder durch Strahlung abgeben muss. Anderenfalls w\u00fcrde seine Temperatur immer weiter ansteigen, da er wegen des Vakuums die zugef\u00fchrte Energie nicht durch W\u00e4rmeleitung abf\u00fchren kann. Die entsprechende Energieabstrahlung erfolgt bei festen und fl\u00fcssigen K\u00f6rpern bei jeder Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts st\u00e4ndig. Das Wellenl\u00e4ngenspektrum der ausgesandten Strahlung h\u00e4ngt vor allem von der Temperatur der K\u00f6rperoberfl\u00e4che ab. Fall keine nennenswerte Energiezufuhr von innen erfolgt, stellt sich an der Oberfl\u00e4che dasjenige Temperaturniveau ein, bei dem empfangene und abgegebene Strahlungsenergie gleich gro\u00df sind. Ein solcher K\u00f6rper befindet sich dann im Strahlungsgleichgewicht mit seinem Umfeld. Im Falle der Erde besteht dieses aus einer sehr hei\u00dfen Sonne, einem unbedeutenden Mond sowie einem ziemlich \u201ekalten\u201c Weltraum. Bei der Sonne f\u00fchrt die hohe Oberfl\u00e4chentemperatur dazu, dass deren Intensit\u00e4tsmaximum im Bereich des sichtbaren Lichts liegt. <strong>Bild 1. <\/strong>Etwas mehr als die H\u00e4lfte der Gesamt-Strahlungsenergie wird im Bereich des sichtbaren Spektrums sowie von UV-und R\u00f6ntgenstrahlung emittiert, rund 47 % als Infrarotstrahlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5232\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k02.png\" alt=\"k02\" width=\"814\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k02.png 814w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k02-150x92.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k02-300x184.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k02-768x472.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px\" \/><em><strong>Bild 1<\/strong>. Intensit\u00e4t der Sonnenstrahlung bei AM0 (erdnaher Weltraum) und AM1,5 (etwa zum Zenit in Karlsruhe) im Vergleich zur Emission eines idealen Schwarzen K\u00f6rpers bei einer Temperatur von 5900 K (Grafik: Degreen\/ Baba66, Wikimedia Commons [WIC1])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erde strahlt dagegen aufgrund ihrer wesentlich niedrigeren Temperatur fast ausschlie\u00dflich im infraroten Bereich ab Wellenl\u00e4ngen von etwa 3,5 \u00b5m. F\u00fcr diesen Spektralbereich ist die Atmosph\u00e4re wesentlich weniger transparent als f\u00fcr sichtbares Licht. Dies liegt nicht an den Hauptbestandteilen Sauerstoff, Stickstoff und Argon: Diese sind auch f\u00fcr Infrarotstrahlung zumeist ziemlich transparent. In der Atmosph\u00e4re gibt es jedoch eine Reihe von Spurengasen wie CO<sub>2<\/sub>, Wasserdampf und Methan, deren Molek\u00fcle mit jeweils bestimmten Wellenl\u00e4ngen des infraroten Spektrums Energie austauschen k\u00f6nnen. Diese Gase wirken deshalb wie Filter, die den Strahlungsfluss der IR-Strahlung in jeweils spezifischen Wellenl\u00e4ngenbereichen verringern, indem sie entsprechende Strahlungsquanten absorbieren. Die absorbierte Energie wird in den Gasmolek\u00fclen in Form mechanischer Energie (Molek\u00fclschwingungen) zwischengespeichert und sp\u00e4ter wieder abgegeben, oft nicht als Strahlung, sondern als kinetische (thermische) Energie an die Molek\u00fcle anderer Gase. Andererseits k\u00f6nnen diese Molek\u00fcle auch kinetische Energie, die ihnen z.B. durch elastische St\u00f6\u00dfe anderer Molek\u00fcle zugef\u00fchrt wird, in Form von Strahlung wieder aussenden. Die IR-Absorptionsbanden dieser Gase \u00fcberlagern sich im wichtigen Wellenl\u00e4ngenbereich von 3,5 &#8211; 30 \u00b5m so dicht, dass nur ein kleines Strahlungsfenster zwischen etwa 8 &#8211; 12 \u00b5m offen bleibt, <strong>Bild 2<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5233\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k03.png\" alt=\"k03\" width=\"682\" height=\"847\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k03.png 682w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k03-121x150.png 121w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k03-242x300.png 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><em><strong>Bild 2.<\/strong> Die IR-Absorptionsbanden der \u201eTreibhausgase\u201c \u00fcberlagern sich im Wellenl\u00e4ngenbereich von 3,5 \u2013 30 \u00b5m so dicht, dass nur ein schmales \u201eatmosph\u00e4risches Fenster\u201c zwischen ca. 8 und 12 \u00b5m offen bleibt (Grafik: [TREA])<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Bild 3<\/strong> zeigt die Energiefl\u00fcsse, die sich aus Sicht des IPCC aufgrund dieses Strahlungsaustauschs im Bereich der Erdatmosph\u00e4re und der obersten Boden- und Wasserschichten ergeben.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5234\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04.png\" alt=\"k04\" width=\"2872\" height=\"2127\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04.png 2872w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04-150x111.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04-300x222.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04-768x569.png 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k04-1024x758.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2872px) 100vw, 2872px\" \/><em><strong>Bild 3.<\/strong> Strahlungs- und Energiebilanz der Erde laut IPPC (Grafik: [IP02])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Verst\u00e4ndnis ist anzumerken, dass die Zahlenangaben sich auf globale Durchschnittswerte beziehen, also keine Unterschiede zwischen \u00c4quator und Polen ber\u00fccksichtigen. Ausgangspunkt ist die durchschnittliche Intensit\u00e4t der Sonneneinstrahlung an der Grenze der Erdatmosph\u00e4re, die ziemlich konstant bei rund 1.367 W\/m<sup>2<\/sup> liegt. Da die Sonne jedoch jeweils nur auf die Tagseite einwirkt und die pro Quadratmeter empfangene Energie aufgrund der Kugelgestalt der Erde zu den Polen hin bis auf Null absinkt, erh\u00e4lt jeder Quadratmeter der oberen Atmosph\u00e4re im zeitlichen und r\u00e4umlichen Mittel lediglich 340 W\/m<sup>2<\/sup>. Hiervon werden \u2013 ebenfalls im Mittel \u2013 rund 100 W\/m<sup>2 <\/sup>direkt zur\u00fcck ins Weltall reflektiert. Diese reflektierte Strahlungsenergie hat keinen Anteil an den Umwandlungs- und Transportvorg\u00e4ngen an der Erdoberfl\u00e4che oder in den tieferen Schichten der Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Reflexion ist abh\u00e4ngig von den optischen Eigenschaften der jeweiligen Oberfl\u00e4chen. Charakterisiert wird sie durch Fachbegriffe wie Albedo oder Reflektivit\u00e4t. Dies ist eine dimensionslose Gr\u00f6\u00dfe zwischen 0 und 1. Die Erde hat einen Albedo-Wert von 0,29. Dies bedeutet, dass sie 71 % der auftreffenden Strahlungsenergie absorbiert und 29 % reflektiert. F\u00fcr die vom K\u00fcrper selbst ausgehende Strahlung gibt es einen vergleichbar definierten Begriff, die Emissivit\u00e4t (Emissionsgrad). Eine Emissivit\u00e4t von 0,29 besagt deshalb, dass der betreffende K\u00f6rper beim Aussenden nur 0,29 x so viel Strahlungsenergie abgibt wie einer, der eine solche von 1 aufweist. Zu beachten ist hierbei zus\u00e4tzlich, dass diese Werte von der jeweiligen Wellenl\u00e4nge abh\u00e4ngen. Ein K\u00f6rper, der im Bereich des sichtbaren Lichts eine Albedo von 0,29 hat, kann bei Abstrahlung im Infrarotbereich unter Umst\u00e4nden eine Emissivit\u00e4t von 0,8 oder sogar nahe an 1 aufweisen. Deshalb sollte man sich bei der Kalkulation von Strahlungsbilanzen vergewissern, wie die konkreten Werte f\u00fcr Reflektivit\u00e4t und Emissivit\u00e4t f\u00fcr die jeweils betrachtete Wellenl\u00e4nge aussehen. Einen \u00dcberblick \u00fcber Albedowerte wichtiger Strukturen auf der Erde und in der Atmosph\u00e4re gibt <strong>Bild 4<\/strong>.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5235\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05.png\" alt=\"k05\" width=\"1875\" height=\"1125\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05.png 1875w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05-150x90.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05-300x180.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05-768x461.png 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k05-1024x614.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1875px) 100vw, 1875px\" \/><em><strong>Bild 4.<\/strong> Verschiedene Oberfl\u00e4chen haben eine unterschiedliche R\u00fcckstrahlung: Anhand der Landschaft werden ausgew\u00e4hlte Albedowerte dargestellt (Grafik: eskp.de, Creative Commons, [WIME])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den L\u00f6wenanteil der direkt in der Atmosph\u00e4re erfolgenden Reflexion (Bild 3) bewirken mit rund 47 W\/m<sup>2<\/sup> die Wolken [STEP]. Von der restlichen Strahlung verbleiben noch weitere Anteile in der Atmosph\u00e4re oder werden von Boden und Wasser reflektiert, so dass letztlich nur rund 161 W\/m<sup>2<\/sup> der solaren Strahlungsenergie auf Bodenniveau absorbiert werden. Die Erdoberfl\u00e4che gibt diese Energie nahezu vollst\u00e4ndig wieder nach oben in die Atmosph\u00e4re ab, zum gr\u00f6\u00dften Teil in Form von infraroter Strahlung, den Rest in Form f\u00fchlbarer W\u00e4rme durch atmosph\u00e4rische Konvektion oder als latente W\u00e4rme aufgrund der Verdunstung von Wasser. Die Infrarotstrahlung vom Boden und vom Wasser gelangt wegen des kleinen offenen Strahlungsfensters der Atmosph\u00e4re nur zu einem vergleichsweise geringen Anteil direkt in den Weltraum. Ein Gro\u00dfteil wird von den sogenannten Treibhausgasen, vom Wasserdampf sowie von Wolken abgefangen. Ein Teil hiervon wird \u2013 h\u00e4ufig mit ge\u00e4nderter Wellenl\u00e4nge \u2013 wieder in Richtung Erdboden zur\u00fcckgestrahlt, w\u00e4hrend der Rest letztlich ins Weltall abgegeben wird. Dieser Energietransport erfolgt meist \u00fcber zahlreiche Einzelschritte mit zwischengeschalteter Umwandlung in andere Energieformen oder Wellenl\u00e4ngen. Auch kommt es zu Reflexionen und Richtungswechseln. Zu diesem \u201eStrahlungskreislauf\u201c tragen auch die bereits erw\u00e4hnten W\u00e4rme- und Verdunstungsanteile sowie die in der Atmosph\u00e4re direkt absorbierten Anteile der Sonnenstrahlung bei, welche den Energiegehalt der unteren Atmosph\u00e4re erh\u00f6hen. Auch diese Energie muss letztlich, wenn sie sich nach oben \u201edurchgearbeitet\u201c hat, in Form von W\u00e4rmestrahlung abgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entscheidend ist aus Sicht der AGW-Theorie das behauptete Ungleichgewicht der Strahlungsbilanz (Imbalance). Gemeint ist ein kleiner, im Bild 3 unten links eingezeichneter Energiefluss von 0,6 W\/m<sup>2<\/sup> (mit einer Streuung zwischen 0,2 und 1,0 W\/m<sup>2<\/sup>), der nach Auffassung des IPCC langfristig im System Erdoberfl\u00e4che\/ Wasser\/ Atmosph\u00e4re verbleibt und die behauptete \u201eKlimaerw\u00e4rmung\u201c bewirken soll.<\/p>\n<h3>Da die reine AGW-Lehre besagt, dass nur das CO<sub>2<\/sub> der Haupt-B\u00f6sewicht sein kann und darf&#8230;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Fl\u00fcssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO<sub>2<\/sub> als Hauptursache dargestellt. Zur Begr\u00fcndung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel: \u201eDas insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Es taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf,weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt ver\u00e4ndern kann\u201c [RASE]. Diese Behauptung, dass n\u00e4mlich das vom Menschen durch Verbrennung fossiler Rohstoffe in die Atmosph\u00e4re eingebrachte CO<sub>2<\/sub> die Hauptursache f\u00fcr eine katastrophale Ver\u00e4nderung des Weltklimas sei, ist grob unwissenschaftlich. Das l\u00e4sst sich leicht erkennen, wenn man sich die hierzu pr\u00e4sentierten Darstellungen des IPCC (<strong>Bild 5<\/strong>) genauer ansieht. Hier wird f\u00fcr die Wirkung der einzelnen Gase bzw. Aerosole ein \u201eStrahlungsantrieb\u201c (radiative forcing) angegeben. Damit ist die von den \u201eTreibhausgasen\u201c angeblich durch vermehrte Reflexion infraroter W\u00e4rmestrahlung zur\u00fcck auf die Erdoberfl\u00e4che verursachte dauerhafte Ver\u00e4nderung der abw\u00e4rts gerichteten Energieeinstrahlung in Oberfl\u00e4chenn\u00e4he gemeint.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5237\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k06.png\" alt=\"k06\" width=\"700\" height=\"496\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k06.png 700w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k06-150x106.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k06-300x213.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><em>Bild 5<\/em><\/strong><em>. Bezeichnung und angeblicher Strahlungsantrieb der wichtigsten \u201eTreibhausgase\u201c laut IPCC (Grafik: IPCC AR 2007, [IP01])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Summe wird den im Bild 5 aufgef\u00fchrten Treibhausgasen ein kumulierter \u201eStrahlungsantrieb\u201c von 1,6 W\/m\u00b2 (Streubereich 0,6 &#8211; 2,4 W\/m\u00b2) zugeordnet. Grundlage der entsprechenden Theorie ist der sogenannte \u201eTreibhauseffekt\u201c der Atmosph\u00e4re. Dieser soll daf\u00fcr sorgen, dass die Gleichgewichtstemperatur der Erdoberfl\u00e4che bei 15 \u00b0C statt bei lediglich -18 \u00b0C (255 K) liegt. Hervorgerufen werden soll dies durch die R\u00fcck-Reflexion der von der Erde ausgehenden infraroten W\u00e4rmestrahlung durch die \u201eTreibhausgase\u201c, wodurch das Temperaturniveau um 33 \u00b0C ansteigen soll. Durch menschengemachte Erh\u00f6hung des Anteils dieser \u201eTreibhausgase\u201c soll die Temperatur jetzt noch deutlich st\u00e4rker ansteigen. An dieser Stelle sei der Vollst\u00e4ndigkeit halber angemerkt, dass dies eine Hypothese ist. Viele Wissenschaftler bestreiten diesen Ansatz und f\u00fchren aus, dass hierf\u00fcr bisher noch kein Beweis erbracht werden konnte.<\/p>\n<h3><strong>\u2026.wird die Rolle des Wassers als entscheidender Faktor einfach unterschlagen<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein genauerer Blick auf Bild 5 offenbart die klaffende L\u00fccke, f\u00fcr die Rahmstorf und Schellnhuber mit ihrem obigen Zitat die Rechtfertigung liefern. Die Umsetzung in Bild 5 wirft ein Schlaglicht auf die wissenschaftliche Redlichkeit des IPCC bzw. auf den Mangel an derselben: Das Wasser bzw. der in der Atmosph\u00e4re befindliche Wasserdampf fehlt g\u00e4nzlich, dem \u201ecloud albedo effect\u201c wird eine lachhaft geringer Wert von lediglich ca. -1,5 W\/m\u00b2 zugestanden. Dies ist geradezu grotesk, wenn man es mit den Zahlenvergleicht, die weiter unten noch aufgef\u00fchrt werden. Schliesslich ist Wasserdampf ebenso wie CO<sub>2<\/sub> ein infrarotaktives Gas. Seine Wirkung \u00fcbertrifft sogar nach den Worten von Rahmstorf\/ Schellnhuber diejenige des CO<sub>2<\/sub> sowie auch die aller anderen \u201eTreibhausgase\u201c zusammengenommen ganz erheblich. Doch obwohl je nach Quelle zugegeben wird, dass Wasserdampf f\u00fcr 36 bis &gt;85 % des \u201eTreibhauseffekts\u201c verantwortlich sei, wird es vom IPCC sowie von meinungsf\u00fchrenden Institutionen wie Wikipedia oder der US-Umweltschutzbeh\u00f6rde EPA im Zusammenhang mit dem \u201eKlimawandel\u201c noch nicht einmal in der Kategorie \u201eTreibhausgase\u201c gef\u00fchrt. Wichtiger Grund f\u00fcr seine starke Wirksamkeit ist der im Vergleich zu allen anderen \u201eTreibhausgasen\u201c sehr viel h\u00f6here Gehalt in der Atmosph\u00e4re. Der Mengenanteil des CO<sub>2<\/sub> in der Atmosph\u00e4re liegt nach aktueller Lehrmeinung bei ziemlich genau 400 ppm. Den Unterschied zum Wasserdampfgehalt verdeutlicht die folgende Tabelle:<\/p>\n<h3><strong>Tabelle 1<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vergleich der atmosph\u00e4rischen Gehalte an CO<sub>2<\/sub> und Wasserdampf (Daten: [CDIA, WILU])<\/p>\n<table style=\"width: 28px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\">Bezeichnung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">Mengenanteil %<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">Mengenanteil ppm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">Verh\u00e4ltnis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\">CO<sub>2<\/sub>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">0,04\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">400<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\">H<sub>2<\/sub>O<sub>dampf<\/sub> min.<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">0,1<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">1.000<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">2,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\">H<sub>2<\/sub>O<sub>dampf<\/sub> \u00d8\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">1,3<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">13.000<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">32,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\">H<sub>2<\/sub>O<sub>dampf<\/sub> max.<sup>1)<\/sup><\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">3<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">30.000<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">75<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 10px;\"><em><sup><span style=\"font-size: small;\">1)<\/span><\/sup> in Bodenn\u00e4he<\/em><\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">\u00a0<\/td>\n<td style=\"width: 10px;\">\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Tatsache, dass Wasserdampf vom IPCC trotz seiner IR-Eigenschaften nicht als \u201eklimawandelwirksames\u201c Treibhausgas gewertet wird, folgt f\u00fcr zahlreiche Vertreter der AGW-Hypothese, die sich m\u00f6glicherweise noch einen gewissen Rest an Schamgef\u00fchl beim Vorbringen wissenschaftlich klar erkennbarer Unwahrheiten bewahrt haben, ein Gewissenskonflikt, der zu einer Vielzahl teils l\u00e4cherlicher und oft sehr plump vorgetragener Ausfl\u00fcchte f\u00fchrt. So \u00fcberschreibt man in der deutschen Ausgabe von Wikipedia den Absatz im Treibhausgas-Beitrag, in dem Wasserdampf behandelt wird, lediglich mit \u201eWeitere zum Treibhauseffekt beitragende Stoffe\u201c. Doch schon im ersten Satz sahen sich die Redakteure anscheinend au\u00dferstande, die unw\u00fcrdieg Scharade weiterzuf\u00fchren, und sagen klipp und klar: \u201eWasserdampf ist das wichtigste Treibhausgas. Sein Beitrag zum nat\u00fcrlichen Treibhauseffekt wird auf etwa 60 % beziffert\u201c [WITR].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihre englischsprachigen Kollegen rechnen den Wasserdampf dagegen bereits in der Einleitung zu den wichtigsten Treibhausgasen und stellen fest: \u201eWasserdampf tr\u00e4gt am meisten zum Treibhauseffekt bei, und zwar zwischen 36 % und 66 % bei klarem Himmel und zwischen 66 % und 85 %, wenn Wolken mit ber\u00fccksichtigt werden\u201c [WITE].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders knapp gehalten ist die Erl\u00e4uterung der US-Umweltschutzbeh\u00f6rde EPA (Environmental Protection Agency), einer Bastion der US-Gr\u00fcnen. Auch auf deren Webseite werden Grafiken \u00fcber den Einfluss wichtiger, vom Menschen verursachter Treibhausgase gezeigt [EPA], und auch hier wird Wasser(dampf) nicht aufgef\u00fchrt. Hierzu steht nur lapidar: \u201eWasserdampf ist ein Gas: Wasser kann als unsichtbares Gas vorkommen, das als Wasserdampf bezeichnet wird. Wasserdampf kommt in der Atmosph\u00e4re als nat\u00fcrlicher Bestandteil vor und hat einen starken Einfluss auf Wetter und Klima\u201c. Anschlie\u00dfend folgt noch eine kurze Erl\u00e4uterung zu seinem angeblich positiven R\u00fcckkopplungseffekt aufgrund der verst\u00e4rkten Verdunstung in einer w\u00e4rmer werdenden Atmosph\u00e4re, was aufgrund der Treibhausgaswirkung des Wasserdampfs zu noch mehr Erw\u00e4rmung und damit zu einer immer weiter voranschreitenden Erw\u00e4rmung f\u00fchren soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine ganz andere Einsch\u00e4tzung findet man dagegen bei einer Untergliederung der NASA. Zur Erinnerung: Das ist der fr\u00fchere Arbeitgeber des Dr. Michael E. Mann, der mit seiner hoch umstrittenen \u201eHockeystick\u201c-Kurve zu einem der prominentesten Frontm\u00e4nner der AGW-Theorie avancierte. Es gibt dort aber anscheinend auch noch integre Wissenschaftler. Im Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA besch\u00e4ftigt man sich im Rahmen des International Satellite Cloud Climatology Project (ISCCP) intensiv mit Klimasimulationen [WONA]. In dieser Ver\u00f6ffentlichung findet sich die bemerkenswerte Aussage, dass Wasserdampf den gr\u00f6\u00dften Teil der von der Oberfl\u00e4che aufsteigenden langwelligen W\u00e4rmestrahlung absorbiere und dadurch auch den gr\u00f6\u00dften Anteil am Treibhauseffekt habe \u2013 der jetzt durch menschengemachte Verschmutzung verst\u00e4rkt werde. Ohne den Wasserdampf in der Atmosph\u00e4re w\u00e4re die Erdoberfl\u00e4che im Mittel um 31 \u00b0C (!) k\u00e4lter als heute. Damit werden dem Wasser mindestens 90 % am gesamten atmosph\u00e4rischen \u201eTreibhauseffekt\u201c zugesprochen.<\/p>\n<h3><strong>Der angebliche Verst\u00e4rkungseffekt&#8230;<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">N\u00e4chste zentrale Unwahrheitsbaustelle am Kartenhaus der AGW-Theorie ist die sogenannte \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c. Dieser behauptete positive R\u00fcckkopplungseffekt des Wasserdampfs ist ein entscheidender Dreh- und Angelpunkt der AGW-Hypothese, weil die Wirkung der \u201eoffiziell anerkannten\u201c Treibhausgase nicht ausreicht, um den bisher beobachteten Temperaturanstieg zu erkl\u00e4ren. Auf dieser Verst\u00e4rkungs-Fiktion bauen dann weitere unwissenschaftliche Scheinargumente auf, mit denen versucht wird, die Rolle des eigentlich dominierenden Wassers im Strahlungs- und W\u00e4rmehaushalt der Erdoberfl\u00e4che zu leugnen. Stattdessen wird dessen Einfluss dem CO<sub>2<\/sub> sowie den anderen \u201eKlimagasen\u201c zugesprochen, obwohl sie bei weitem nicht die gleiche Wirksamkeit haben. Hauptgrund f\u00fcr diese seltsam anmutende Argumentation ist sicherlich, dass man die Fiktion vom Menschen als Ursache des behaupteten Klimawandels auf Biegen und Brechen aufrechterhalten will. Deshalb werden wir uns das Argument der \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c, das in unz\u00e4hligen Variationen st\u00e4ndig wiederholt wird, etwas genauer anschauen. Eine grafische Darstellung dessen, was dabei ablaufen soll, zeigt <strong>Bild 6.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5239\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07.png\" alt=\"k07\" width=\"1275\" height=\"1250\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07.png 1275w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07-150x147.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07-300x294.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07-768x753.png 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k07-1024x1004.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1275px) 100vw, 1275px\" \/><em><strong>Bild 6<\/strong>. Die AGW-Modellvorstellung der verst\u00e4rkenden Wirkung von Wasserdampf auf die vom CO<sub>2<\/sub> nebst den anderen \u201eKlimagasen\u201c hervorgerufene Erw\u00e4rmung (Grafik: [NOAA])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Modellannahme ist schon vom Ansatz her unsinnig, denn sie w\u00fcrde darauf hinauslaufen, dass sich das Klimasystem bereits nach einem kleinen \u201eStupser\u201c von selbst immer weiter hochschaukeln w\u00fcrde, bis es schlie\u00dflich gegen eine Art Anschlag liefe. Bei dieser Argumentation wird zudem ein wichtiger zus\u00e4tzlicher Aspekt unterschlagen, denn eigentlich m\u00fcsste man ber\u00fccksichtigen, dass in den Ozeanen nicht nur enorme Wassermengen, sondern auch rund 38.000 Gigatonnen (Gt) Kohlenstoff als CO<sub>2<\/sub> gespeichert sind *). Das ist rund das 50-60fache dessen, was in der Atmosph\u00e4re vorhanden ist. Tr\u00e4fe die Theorie von der \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c zu, so w\u00fcrde mit steigenden Temperaturen ein erheblicher Teil dieses CO<sub>2<\/sub> ebenfalls in die Atmosph\u00e4re entweichen und seinerseits den Effekt weiter verst\u00e4rken **). Dies w\u00e4re unvermeidlich, weil die L\u00f6slichkeit des CO<sub>2<\/sub> mit steigender Temperatur stark abnimmt. Ein sich erw\u00e4rmendes Klima w\u00fcrde, wenn die Hypothese von der \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c zutr\u00e4fe, gleich zwei parallele Mechanismen aktivieren, die unser Klimasystem in eine sich katastrophal immer weiter steigernde Erw\u00e4rmung katapultieren w\u00fcrden. Dieser Prozess w\u00fcrde solange voranschreiten, bis alles CO<sub>2<\/sub> und alles Wasser aus den Ozeanen entwichen bzw. verdunstet w\u00e4re, um dann in einem lebensfeindlichen Endzustand zu verharren. Der C-Inhalt der Atmosph\u00e4re l\u00e4ge dann bei rund 40.000 Gt statt der heutigen rund 750 &#8211; 850 Gt***), und sie best\u00fcnde haupts\u00e4chlich aus Wasserdampf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Hypothese ist demnach offenkundig schon dann wenig glaubhaft, wenn man sie lediglich als Gedankenexperiment durchspielt. Tr\u00e4fe sie zu, dann g\u00e4be es wohl kaum h\u00f6heres Leben auf der Erde, wir h\u00e4tten Zust\u00e4nde, die stark denjenigen der Venus-Atmosph\u00e4re \u00e4hnelten. Dass so etwas auch in der Realit\u00e4t zumindest in den letzten 550 Mio. Jahren nie vorgekommen ist, beweist der Blick in die Erdgeschichte. Als sich damals aufgrund der Photosynthese unsere heutige \u201emoderne\u201c Atmosph\u00e4re mit ihrem hohen Sauerstoffanteil gebildet hatte, lag deren CO<sub>2<\/sub>-Gehalt bis zum 20fachen h\u00f6her als vor Beginn des Industriezeitalters. Seither ist er unter gro\u00dfen Schwankungen nur ganz allm\u00e4hlich auf das heutige Niveau von 300-400 ppm abgesunken, siehe <strong>Bild 7<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5240\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k08.jpg\" alt=\"k08\" width=\"394\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k08.jpg 394w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k08-150x101.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k08-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><em><strong>Bild 7.<\/strong> Entwicklung des CO<sub>2<\/sub>-Gehalts der Atmosph\u00e4re in den letzten ca. 570 Mio. Jahren. Der Parameter RCO<sub>2<\/sub> bezeichnet das Verh\u00e4ltnis des Massenanteils an CO<sub>2<\/sub> in der Atmosph\u00e4re des jeweiligen Zeitpunkts im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm (Grafik: W. H. Berger, [CALU])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer dies ber\u00fccksichtigt, kann die Theorie der \u00dcberschreitung eines \u201eKipppunktes\u201c in der Temperaturentwicklung aufgrund einer \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c der CO<sub>2<\/sub>-Wirkung nicht mehr ernst nehmen. Unterstrichen wird ihre Unhaltbarkeit zus\u00e4tzlich durch die grafische Auftragung der in verschiedenen Erdzeitaltern seither aufgetretenen Kombinationen aus CO<sub>2<\/sub>-Gehalt und Temperatur, <strong>Bild 8<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n <em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5241\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k09.png\" alt=\"k09\" width=\"881\" height=\"543\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k09.png 881w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k09-150x92.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k09-300x185.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k09-768x473.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><strong>Bild 8<\/strong>. Im Verlauf der Erdzeitalter vom Kambrium (vor etwa 541 bis 485,4 Mio. Jahren) bis heute gab es keine erkennbare Kopplung zwischen atmosph\u00e4rischem CO<sub>2<\/sub>-Gehalt und Temperaturniveau (Daten: Wikipedia)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als weitere Widerlegung der AGW-Theorie vom CO<sub>2<\/sub> als entscheidendem \u201eKlimagas\u201c k\u00f6nnen die recht massiven Schwankungen der Temperaturen im Verlauf vergangener Eiszeiten und Zwischeneiszeiten herangezogen werden. Schlie\u00dflich haben nach aktuellem Stand der Untersuchungen an Eisbohrkernen die CO<sub>2<\/sub>-Gehalte in diesem Zeitraum nicht einmal entfernt an heutige Pegel herangereicht. Dennoch schwankten die Temperaturen seit 450.000 Jahren um insgesamt 15 \u00b0C um das heutige Niveau, <strong>Bild 9<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5243\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k10.png\" alt=\"k10\" width=\"564\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k10.png 564w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k10-150x100.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k10-300x201.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/>Bild 9.<\/strong> Im Verlauf der letzten 450.000 Jahre schwankten die Temperaturen im Verlauf mehrerer Eiszeiten und Zwischeneiszeiten bei wenig ver\u00e4nderlichem CO<sub>2<\/sub>-Gehalt der Atmosph\u00e4re mit einer Spanne von bis zu 15 \u00b0C (zwischen etwa \u2013 9 und + 6 \u00b0C) um die heutigen Werte (Grafik: Langexp, GNU Wikimedia Commons, [WIC2])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Fakten beweisen eindeutig, dass es egal ist, wie viele Seiten voller einfacher oder auch komplexer mathematisch-physikalischer Herleitungen und Begr\u00fcndungen die Vertreter der AGW-Hypothese zur Untermauerung ihrer Theorien \u00fcber Wasserdampfverst\u00e4rkung und Kipppunkte vorbringen: Sie werden durch die Realit\u00e4t der Erdgeschichte ad absurdum gef\u00fchrt.<\/p>\n<h3><strong>&#8230;und andere Gutenachtgeschichten zum Thema Wasserdampf<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bereits dargelegt, wird Wasserdampf ungeachtet seiner starken \u201eKlimawirksamkeit\u201c seitens des IPCC nicht als \u201eTreibhausgas\u201c eingestuft. Eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr diese seltsam anmutende Haltung finden sich u.a. auf der Webseite der American Chemical Society [ACS]. Zwar wird auch dort zun\u00e4chst die starke Wirkung von Wasserdampf anerkannt, die in diesem Fall mit 60 % beziffert wird. Dann wird jedoch behauptet: \u201eAllerdings bestimmt der Wasserdampf nicht die Erdtemperatur, stattdessen wird der Wasserdampf durch die Temperatur bestimmt\u201c. Der Treibhauseffekt werde ausschlie\u00dflich durch nicht-kondensierende Gase bestimmt. Die entscheidende Rolle spiele das CO<sub>2<\/sub>, erg\u00e4nzt um kleinere Beitr\u00e4ge durch Methan, Stickstoffmonoxid, Lachgas und Ozon. Hinzu k\u00e4men kleinere Anteile durch die menschliche Zivilisation erzeugter Gase auf Basis von Chlor- bzw. Fluorverbindungen. Schlie\u00dflich wird die Katze aus dem Sack gelassen: Als Begr\u00fcndung f\u00fcr den Ausschluss des Wasserdampfs dient auch den US-Chemikern ausschlie\u00dflich die im vorigen Absatz bereits umfassend widerlegte Theorie von der \u201eWasserdampfverst\u00e4rkung\u201c. In die gleiche Kerbe schlagen sowohl das deutschsprachige Wikipedia als auch die englische Version [WITR, WITE].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der englischen Fassung findet sich allerdings noch ein weiteres und besonders abenteuerliches Argument: Man vergleicht die Verweildauer von CO<sub>2<\/sub> in der Atmosph\u00e4re von \u201eJahren oder Jahrhunderten\u201c mit der viel k\u00fcrzeren durchschnittlichen Verweildauer eines H<sub>2<\/sub>O-Molek\u00fcls in der Atmosph\u00e4re von lediglich 9 Tagen. Das wird dann als Begr\u00fcndung daf\u00fcr angef\u00fchrt, dass Wasserdampf lediglich \u201eauf die Wirkung anderer Treibhausgase reagiere und diese verst\u00e4rke\u201c. Dieses Argument ist an L\u00e4cherlichkeit kaum zu \u00fcberbieten. Im Mittel tritt ja bei Vorliegen geeigneter Bedingungen ebenso viel Wasserdampf durch Verdunstung neu in die Atmosph\u00e4re \u00fcber, wie durch Kondensation ausgef\u00e4llt wird, so dass die Konzentration im Gro\u00dfen und Ganzen unver\u00e4ndert bleibt. Das an den Haaren herbeigezogene Argument von der geringen Verweildauer ist somit hinf\u00e4llig. Bei geschlossenen Kreisl\u00e4ufen wie dem des Wassers zwischen Gew\u00e4ssern, Atmosph\u00e4re und Land ist es v\u00f6llig unerheblich, ob ein einzelnen Molek\u00fcl nur f\u00fcnf Sekunden oder 5.000 Jahre in einem der Stadien des Kreislaufs verbleibt. Das einzige was z\u00e4hlt ist die Gesamtmenge bzw. der jeweilige Anteil des betreffenden Stoffs in diesem Stadium, und diese bleiben im statistischen Mittel unver\u00e4ndert oder driften h\u00f6chstens vergleichsweise langsam \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume nach oben oder unten. Das kann schon ein Gymnasiast im Physikunterricht leicht nachvollziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von entscheidender Bedeutung w\u00e4re dieses Argument dagegen bei Stoffen, die durch bestimmte Ereignisse mehr oder weniger pl\u00f6tzlich in gro\u00dfen Mengen in die Atmosph\u00e4re freigesetzt und von der Natur entweder schnell, langsam oder gar nicht resorbiert bzw. in Senken abgelagert werden. Dies ist beim CO<sub>2<\/sub> z.B. nach dem Ausbruch von Supervulkanen der Fall. Hier ist eine m\u00f6glichst genaue Kenntnis der zugrundeliegenden Kreisl\u00e4ufe, ihrer Stofffl\u00fcsse und deren Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten unabdingbar. Doch auch hier wird von den AGW-Propheten massiv geschummelt. Aus Platzgr\u00fcnden wird hierauf in einem weiteren Artikel noch detailliert eingegangen.<\/p>\n<h3><strong>Die Wolken sind der Hund, das CO<sub>2<\/sub> ist h\u00f6chstens der Schwanz <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste Aspekt, bei dem sich die AGW-Vertreter mit ihren Theorien regelrecht an Strohhalme klammern, ist das Thema Wolken. Zun\u00e4chst sei angemerkt, dass es sich auch hierbei um Wasser handelt, allerdings liegt es im fl\u00fcssigen (Wassertr\u00f6pfchen) bzw. festen (Eiskristalle) Aggregatzustand vor. Und diese Wolken haben es in sich. Das IPCC behauptet ja, dass ein angenommener Energiefluss (siehe Bild 3) von 0,6 W\/m<sup>2<\/sup> das Erdklima bedrohen soll. Das sind jedoch gerade mal etwa 1,3 % des Betrags von 47 W\/m<sup>2<\/sup>, den die Wolken direkt wieder ins Weltall reflektieren [STEP]. Nun wei\u00df jeder Mensch aus eigener Erfahrung, dass kaum ein Wetterph\u00e4nomen so unstet ist wie die Wolken. An einem sch\u00f6nen Sommer-Sonnentag kann es sein, dass ihre Abschattung kaum ins Gewicht f\u00e4llt, bei Unwettern kann es dagegen selbst mitten am Tage so dunkel werden, dass man im Haus das Licht einschalten muss. Ihre Wirkung auf den Energie- und damit Temperaturhaushalt der Erde ist daher ebenso erratisch wie gewaltig. Diese Ph\u00e4nomene konnten fr\u00fcher mangels geeigneter Instrumente nicht gemessen werden. Eine Erfassung durch Satelliten ist erst seit wenigen Jahrzehnten m\u00f6glich, doch deckt diese wesentliche Aspekte wie die Transparenz f\u00fcr verschiedene Wellenl\u00e4ngen nur unvollst\u00e4ndig ab. Hier ist eine Erfassung vom Boden aus nicht zu ersetzen, wird aber bis heute nicht fl\u00e4chendeckend durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer, ebenso wichtiger Aspekt ist der, dass Wolken eine ganz besondere Eigenschaft haben: Sie absorbieren und emittieren Licht aus allen Bereichen des Spektrums, also auch die infrarote Strahlung, die von der Erdoberfl\u00e4che ebenso ausgeht wie von den IR-strahlungsf\u00e4higen Gasen in der Atmosph\u00e4re. Zudem geben sie als fl\u00fcssige K\u00f6rper mit Masse und Temperatur selbst IR-Strahlung in einem ann\u00e4hernd kontinuierlichen Spektralbereich sowohl nach oben als auch nach unten ab. W\u00e4hrend sie also einerseits die Erde nach oben gegen die Sonnenstrahlen abschirmen, sorgen sie \u201enach unten\u201c daf\u00fcr, dass mehr Strahlungsenergie wieder Richtung Erdoberfl\u00e4che reflektiert wird als bei freiem Himmel. Hinzu kommt der nicht unerhebliche Anteil \u201eEigenstrahlung\u201c in alle Richtungen. Die entsprechenden Energiebetr\u00e4ge liegen um zwei Gr\u00f6\u00dfenordnungen \u00fcber dem angenommenen \u201eImbalance\u201c-Betrag und um mehr als anderthalb Gr\u00f6\u00dfenordnungen \u00fcber dem Beitrag, der den angeblichen \u201eKlimagasen\u201c insgesamt zugeordnet wird. Schon geringe Unsicherheiten bei der Erfassung der Wirkung der Wolken reduzieren daher den \u201eImbalance-Effekt durch Klimagase\u201c auf den Rang einer nicht ma\u00dfgeblichen St\u00f6rgr\u00f6\u00dfe. Wenn man sich dies vergegenw\u00e4rtigt, kann man nur staunen, auf welch wackliger Grundlage die AGW-Theoretiker ihre Gedankengeb\u00e4ude aufgebaut haben.<\/p>\n<h3><strong>Die Uneinigkeit der Wissenschaft beim Thema Wolken<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines der meistgebrauchten Totschlags-Argumente gegen die sogenannten Klimaskeptiker ist bekanntlich die Behauptung, \u201edie Wissenschaft\u201c sei sich in der Frage der menschengemachten Klimaerw\u00e4rmung zu 97 % einig und diejenigen, die nicht damit \u00fcbereinstimmten, seien Querulanten, Spinner oder Laien ohne die erforderliche wissenschaftliche Qualifikation. In Anlehnung an die rechtlichen Regelungen bez\u00fcglich des Verbots der Leugnung von Nazi-Vergehen wird besonders gerne der diskriminierende Begriff \u201eKlimaleugner\u201c verwendet. F\u00fcr diese fordern manche besonders forsche Exponenten der Mehrheitsmeinung teils bereits die Todesstrafe, teils bereiten sie wie einige US-amerikanische Staatsanw\u00e4lte Strafverfolgungsverfahren auf der Grundlage von Gesetzen vor, die f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung des organisierten Verbrechens geschaffen wurden. Angesichts dieser massiven Drohungen und Diskriminierungen macht es daher Sinn, sich mit dem angeblichen \u201eKonsens der Wissenschaft\u201c beim Thema Wolken und ihrer Wirkung auf das Klima etwas n\u00e4her zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der englischen Fassung von Wikipedia [WITE] werden Wolken unter Berufung auf eine Untersuchung von Schmidt et al. aus dem Jahre 2010 [SCHM] als Hauptverursacher der Klimaerw\u00e4rmung eingestuft. Die Autoren ordnen dem Wasserdampf rund 50 % des Treibhauseffekts zu, die Wolken sollen weitere 25 % ausmachen, 20 % kommen demnach vom CO<sub>2<\/sub> und die restlichen 5 % werden Aerosolen und den sogenannten \u201eminor greenhouse gases\u201c zugeschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weniger sicher ist man sich dagegen bei den Redakteuren der deutschen Fassung von Wikipedia [WITR]. Dort wird zun\u00e4chst erl\u00e4utert, dass Wolken als kondensierter Wasserdampf streng genommen kein Treibhausgas darstellten. Sie absorbierten aber IR-Strahlung und verst\u00e4rkten dadurch den Treibhauseffekt ****). Zugleich reflektierten sie jedoch auch die einfallende Sonnenenergie und h\u00e4tten daher auch einen k\u00fchlenden Einfluss. Die Frage, welcher Effekt \u00fcberwiege, h\u00e4nge von Faktoren wie der H\u00f6he, Tageszeit\/Sonnenh\u00f6he, Dichte oder geografischen Position der Wolken ab. Inwieweit eine Erderw\u00e4rmung die beim gegenw\u00e4rtigen Klima insgesamt k\u00fchlende Wirkung der Wolken abschw\u00e4che oder verst\u00e4rke, sei die unsicherste R\u00fcckkopplungswirkung der derzeitigen globalen Erw\u00e4rmung. Der letzte Satz ist \u00fcbrigens so geschickt formuliert, dass man ihn erst genauer lesen muss. Erst dann erkennt man, dass hier den Wolken in der jetzigen klimatischen Situation de facto eine k\u00fchlende Wirkung zugesprochen wird. Die Unsicherheit bezieht sich lediglich auf den Fall, dass es in Zukunft tats\u00e4chlich zu einer Erw\u00e4rmung des Klimas kommen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ziemlich eindeutig in die Gegenrichtung gehen dagegen die Angaben des Wiki-Bildungsservers [WIBI]. Dort wird ausgesagt, dass Wolken einerseits die planetare Albedo um ca. -50 W\/m<sup>2<\/sup> erh\u00f6hten, auf der anderen Seite jedoch auch durch Absorption und Emission der langwelligen W\u00e4rmestrahlung mit etwa + 30 W\/m<sup>2<\/sup> zum Treibhauseffekt beitr\u00fcgen. Der Netto-Strahlungseffekt liege damit bei ungef\u00e4hr -20 W\/m<sup>2<\/sup>, was eine deutliche Abk\u00fchlung des gegenw\u00e4rtigen Klimas bewirke. Nach Umrechnung der beiden gegenl\u00e4ufigen Energiefl\u00fcsse in resultierende Temperatur\u00e4nderungen ergebe sich aus einer Abk\u00fchlung um -12 \u00b0C und einer Erw\u00e4rmung um +7 \u00b0C eine netto-Abk\u00fchlung von -5 \u00b0C.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sehr detaillierte Betrachtung findet man bei dem bereits erw\u00e4hnten International Satellite Cloud Climatology Project (ISCCP) der NASA [WONA], wo man sich intensiv mit den extrem komplexen Zusammenh\u00e4ngen der Bildung von Wolken und ihres Einflusses auf das Klima besch\u00e4ftigt. Dabei kommt man zu sehr klaren Aussagen: So wird im Zusammenhang mit Strahlungs- und Niederschlagswechselwirkungen von Wolken lapidar festgestellt, dass man derzeit nicht wisse, wie gro\u00df diese Effekte seien. Deshalb sei eine korrekte Vorhersage eventueller Auswirkungen auf den Klimawandel nicht m\u00f6glich. Und dann kommt es (zumindest f\u00fcr die AGW-Vertreter) kn\u00fcppeldick, findet sich dort doch die Einsch\u00e4tzung, dass die aktuell verwendeten Programme zur Simulation des Klimas insbesondere mit Blick auf die Vorhersagegenauigkeit bez\u00fcglich Wolkenbildung und Regenmengen viel zu ungenau seien. F\u00fcr eine vertrauensw\u00fcrdige Klimavorhersage m\u00fcsse die diesbez\u00fcgliche Vorhersagegenauigkeit um den Faktor 100 (!) besser werden. Dies setze auch entsprechend verbesserte Messverfahren voraus. Damit ist im Prinzip alles, was bisher an Klimasimulationen pr\u00e4sentiert wurde, aus berufenem Munde (NASA\/GISS) f\u00fcr unbrauchbar erkl\u00e4rt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Satellitenmessungen des \u201eEarth Radiation Budget Experiment\u201c (ERBE) st\u00fctzt sich die Einsch\u00e4tzung von Prof. Walter Roedel in seinem Buch \u00fcber Physik der Atmosph\u00e4re <em>[ROED]. Diese Daten zeigten nach Ansicht des Autors, dass global <\/em>die Abk\u00fchlung durch die Erh\u00f6hung der planetaren Albedo (immer im Vergleich zu einer wolkenfreien Atmosph\u00e4re) gegen\u00fcber der Erw\u00e4rmung durch die Reduzierung der langwelligen Abstrahlung weit \u00fcberwiege, wenn auch mit starker regionaler Differenzierung. Einem globalen Verlust von etwa 45 bis 50 W\/m\u00b2 aufgrund der erh\u00f6hten Albedo stehe nur ein Gewinn von etwas \u00fcber 30 W\/m\u00b2 durch die Reduktion der thermischen Abstrahlung gegen\u00fcber; die Strahlungsbilanz wird also durch Wolkenbildung um 15 bis 20 W\/m\u00b2 negativer. Das liegt etwa um den Faktor 10 \u00fcber dem behaupteten Einfluss des CO<sub>2<\/sub>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Interessante Erkenntnisse zur Gr\u00f6\u00dfe und Variation der IR-Strahlung aus der Atmosph\u00e4re zum Boden liefern Messungen von E.I. Nezval et al. [NEZV] bei Untersuchungen in Russland \u00fcber mehrere Jahre. Obwohl hierbei nur die abw\u00e4rtsgerichteten Strahlungskomponenten erfasst wurden, sind die Daten sehr aufschlussreich, da sie die erhebliche Gr\u00f6\u00dfenordnung sowie die enorme Variabilit\u00e4t der von Wolken und Wasserdampf gelieferten Beitr\u00e4ge zum Energiehaushalt der Atmosph\u00e4re verdeutlichen, <strong>Bild 10.<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5244\" src=\"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11.png\" alt=\"k11\" width=\"1953\" height=\"1400\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11.png 1953w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11-150x108.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11-300x215.png 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11-768x551.png 768w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/k11-1024x734.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1953px) 100vw, 1953px\" \/><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Bild 10.<\/strong> Messdaten zur abw\u00e4rtsgerichteten IR-Strahlung in der Region Moskau \u00fcber drei Jahre. Der Beitrag aller \u201eoffiziellen Klimagase\u201c (vergl. Bild 5) ist nur etwa halb so gro\u00df wie die Strichdicke der Achseinteilung, auf die der Pfeil zeigt (Grafik: E.I. Nezval et al. [NEZV])<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die h\u00f6chste abw\u00e4rtsgerichtete IR-Strahlungsintensit\u00e4t wurde an einem wolkenreichen Juliabend 2009 mit 424 W\/m<sup>2<\/sup> gemessen, der niedrigste Wert von 169 W\/m<sup>2<\/sup> wurde bei klarem Himmel in den Morgenstunden eines Februartags registriert. Vergleicht man diese Zahlen und ihre Variationsbreite mit dem vom IPCC angegebenen \u201eStrahlungsantrieb\u201c der Klimagase von lediglich 1,6 W\/m<sup>2<\/sup>, so kommt man auf einen Multiplikator von bis zu 265 (!). In Sommermonaten variierte der nach unten gerichtete IR-Strahlungsanteil innerhalb eines Tages um bis zu 33 W\/m<sup>2<\/sup>. Man vergleiche dies mit aktuellen Simulationen, die mit festen Mittelwerten von beispielsweise ganzj\u00e4hrig 1,6 W\/m<sup>2 <\/sup>arbeiten. Zudem werden die atmosph\u00e4rischen Eingangsdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit bis heute oft nur mit einstelliger Genauigkeit gemessen. Daher ist die Nonchalance, mit der die Creme der \u201eKlimawissenschaft\u201c meint, dem Einfluss des \u201eanthropogenen CO<sub>2<\/sub>\u201c die Hauptrolle zuordnen zu m\u00fcssen und Simulationen auf der Grundlage von solch unsicheren Daten vertrauen zu d\u00fcrfen, selbst f\u00fcr jemanden ohne wissenschaftlichen Hintergrund nur sehr schwer nachvollziehbar. Stattdessen sollte man besser darangehen, zun\u00e4chst einmal die Hauptfaktoren des Wetter-und Klimageschehens fl\u00e4chendeckend mit ausreichender Genauigkeit und zeitlicher Aufl\u00f6sung zu ermitteln, bevor man Klimasimulation betreibt\u00a0<\/p>\n<h3><strong>Mangelnde Wissenschaftlichkeit: Das Dilemma der AGW-Vertreter<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die hier aufgef\u00fchrten Beispiele zeigen, dass die ganze auf dem angeblichen Effekt des \u201ewichtigsten Treibhausgases CO<sub>2<\/sub>\u201c basierende AGW-Theorie wissenschaftlich kaum haltbar ist. Hier wird vor allem Ideologie unter wissenschaftlichem M\u00e4ntelchen verpackt und dem Volk mit dem dicken Kn\u00fcppel der Medien (Prof. Lesch, Schellnhuber und Konsorten) und der Politik (massive Einflussnahme auf Stellenbesetzungen und F\u00f6rdergelder) schon ab Kindergartenalter in die Gehirne gepr\u00fcgelt. Kritische Meinungen versucht man nicht nur durch Verweis auf einen angeblichen \u201eKonsens der Wissenschaft\u201c, sondern zunehmend auch durch Einsch\u00fcchterung, Verleumdung sowie direkte Diskriminierung zu unterdr\u00fccken. Und das, obwohl sich die Aussagen der AGW-Vertreter schon bei elementaren Grundlagen teils diametral widersprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pr\u00e4zise auf den Punkt gebracht hat dies der emeritierte Associate Professor f\u00fcr Meteorologie vom Geophysikalischen Institut der Universit\u00e4t in Fairbanks (Alaska, USA), Dr. rer. nat. Gerhard Kramm, in einer k\u00fcrzlichen Stellungnahme zur Klimadiskussion [KRAM]: \u201eDer sogenannte atmosph\u00e4rische Treibhauseffekt beruht auf pseudowissenschaftlichem M\u00fcll. Mit Physik hat dieser M\u00fcll nichts zu tun. W\u00e4re es ein physikalischer Effekt, dann w\u00e4re er eindeutig definiert. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Definitionen und Erkl\u00e4rungen, die sich z.T. sogar widersprechen. Selbst die Esoterik stellt h\u00f6here Anspr\u00fcche als die sogenannte Klimaforschung\u201c.<\/p>\n<p><em>Fred F. Mueller<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">*) Bei der Quantifizierung von CO<sub>2<\/sub>-Kreisl\u00e4ufen wird aus praktischen Erw\u00e4gungen nur der Kohlenstoffanteil im CO<sub>2<\/sub> ber\u00fccksichtigt, weil der Kohlenstoff in Reservoirs wie z.B. Pflanzen oder Humus auch in v\u00f6llig anderen Verbindungen vorliegen kann, aus denen sich erst sp\u00e4ter wieder CO<sub>2<\/sub> bildet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">**) In der Regelungstechnik entspr\u00e4che dies einer \u201eMitkopplung\u201c, also einem Effekt, den man z.B. dann erlebt, wenn man mit dem Mikrofon eines Verst\u00e4rkers zu nahe an die Lautsprecher kommt: Es kommt zu einem immer lauter werdenden Brummen oder Pfeifen, das solange zunimmt, bis die Anlage an ihre Grenzen gekommen ist. Die Geowissenschaften beweisen jedoch, dass Temperaturen und Klimaentwicklung der Erde seit hunderten Millionen von Jahren trotz gelegentlicher schwerer Katastrophen (Vulkane oder Meteoreinschl\u00e4ge) stets innerhalb vergleichsweise vern\u00fcnftiger Grenzen verblieben sind und die Effekte solcher Katastrophen ausbalanciert werden konnten. Statt einer katastrophalen Mitkopplung wurde unser Klima demnach offensichtlich von einer sehr gutm\u00fctigen Gegenkopplung erstaunlich stabil auf einem lebensfreundlichen Kurs gehalten.<\/p>\n<p>***) Je nach Quelle 700-800 Gt. Eigene Berechnungen ergaben 850 Gt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">****)Diese Erkl\u00e4rung h\u00e4tte bei Physiklehrern alter Schule noch die Bemerkung \u201eSechs, setzen\u201c ausgel\u00f6st, verbunden mit einer Strafarbeit zum Thema, dass nicht die Absorption, sondern h\u00f6chstens die (Re-)Emission von IR-Strahlung einen Beitrag zu einem \u201eTreibhauseffekt\u201c leisten k\u00f6nne. Aber Wikipedia als angeblich seri\u00f6ses Nachschlagewerk mit dem Anspruch wissenschaftlicher Korrektheit ist schon l\u00e4ngst fest in der Hand einer neuen Generation \u201emoderner\u201c Wissenschaftler, denen ideologische \u00dcberzeugungen wichtiger sind als Mathematik, Physik oder Naturwissenschaften.<\/p>\n<h3><strong>Quellen<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>[ACS] https:\/\/www.acs.org\/content\/acs\/en\/climatescience\/climatesciencenarratives\/its-water-vapor-not-the-co2.html<\/li>\n<li>[CALU] Berger, W. 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ISSN 00014338, Izvestiya, Atmospheric and Oceanic Physics, 2012, Vol. 48, No. 6, pp. 610\u2013617. \u00a9 Pleiades Publishing, Ltd., 2012.DOI: 10.1134\/S0001433812060102<\/li>\n<li>[NOAA] <em>Image provided by NOAA ESRL Chemical Sciences Division, Boulder, Colorado, USA <\/em>http:\/\/www.esrl.noaa.gov\/csd\/news\/2013\/144_0930.html<\/li>\n<li><em>[RASE] Rahmstorf, S.; Schellnhuber, H.-J.: Der Klimawandel. H.C. Beck. ISBN 978 3 406 63385 0<\/em><\/li>\n<li><em>[ROED] Walter Roedel. Physik unserer Umwelt: Die Atmosph\u00e4re. ISBN 978-3-540-67180-0<\/em><\/li>\n<li><em>[SCHM] Schmidt, G. A.; R. Ruedy; R. L. Miller; A. A. Lacis (2010), &#8222;The attribution of the present-day total greenhouse effect&#8220; (PDF), J. Geophys. Res., 115, Bibcode:2010JGRD..11520106S, doi:10.1029\/2010JD014287<\/em><\/li>\n<li>[STEP] Stephens et al. The albedo of Earth. http:\/\/webster.eas.gatech.edu\/Papers\/albedo2015.pdf<\/li>\n<li>[TREA] http:\/\/www.theresilientearth.com\/files\/images\/Greenhouse_Gas_Absorption-dlh.png<\/li>\n<li>[WIC1] https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Sonne_Strahlungsintensitaet.svg\u00a0\u00a0 abgerufen am 10.9.2016<\/li>\n<li>[WIC2] https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Ice_Age_Temperature_de.png\u2026abgerufen am 11.9.2016<\/li>\n<li>[WILU] https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Luft &#8230;abgerufen am 30.8.2016<\/li>\n<li>[WIME] https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Albedo-R%C3%BCckstrahlung_Infografik.png &#8230;.heruntergeladen am 4.9.2016<\/li>\n<li>[WITE] https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Greenhouse_gas\u00a0\u00a0\u00a0 abgerufen am 30.8.2016<\/li>\n<li>[WITR] https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Treibhausgas&#8230;.abgerufen am 30.8.2016<\/li>\n<li>[WONA] http:\/\/isccp.giss.nasa.gov\/role.html&#8230;.abgerufen am 4.9.2016<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kartenhaus aus Unwahrheiten Entscheidender Dreh- und Angelpunkt der ganzen Klimahysterie ist die Behauptung, das CO2, welches wir durch Verbrennung fossiler Rohstoffe freisetzen, bedrohe als \u201eTreibhausgas\u201c die Zukunft der Welt. 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