{"id":4940,"date":"2014-06-23T18:07:33","date_gmt":"2014-06-23T18:07:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4940"},"modified":"2014-07-21T20:17:15","modified_gmt":"2014-07-21T20:17:15","slug":"finnlands-gesundheitsministerium-empfiehlt-eine-pufferzone-von-2-km-fuer-den-bau-von-wka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4940","title":{"rendered":"Finnlands Gesundheitsministerium empfiehlt eine Pufferzone von 2 Km f\u00fcr den Bau von WKA"},"content":{"rendered":"<h3>Die klassischen Windkraftl\u00e4nder Europas werden langsam aber sicher vern\u00fcnftig<\/h3>\n<p>Deutschland will in <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/energiewende-seehofer-bremst-bau-von-windraedern-in-bayern-a-963329.html\" target=\"_blank\">Bayern und Sachsen die 10H-Regelung<\/a> einf\u00fchren. Das bedeutet, dass eine Windkraftanlage nicht n\u00e4her als das Zehnfache ihrer Gesamth\u00f6he an bewohnte Geb\u00e4ude heranreichen darf. In Finnland bef\u00fcrchtet man einen regelrechten Aufstand der Anwohner, wenn die Windkraftwerke weiterhin in einer Minimaldistanz von 500 Metern zu Wohnlagen gebaut werden. Nun schl\u00e4gt das <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/gesundheit\/Studie_Gesundheit_WKA_Finland_2014.pdf\" target=\"_blank\">Finnische Gesundheitsministerium<\/a> eine Bufferzone von 2 Km vor.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>&#8222;The Ministry has stated that a buffer zone of 500 meters between habitation and a wind power plant is all too short and that the distance should be clearly greater. The Ministry has suggested as the rule of thumb that the distance should be roughly 10 times the polar altitude of the power plant. The real sites of the power plants or the type and size of the power plants arenot yet known in the context of the land use plan. Therefore the Ministry proposed 2 km as the buffer zone.&#8220;<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>Die Schweizer Windradlobby ist das Schlusslicht der Vernunft<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ungeschriebene, aber leider oft praktizierte aktuelle Regelung des Bundesamtes f\u00fcr Energie empfiehlt f\u00fcr die offensichtlich tauben Eidgenossen einen Minimalabstand von l\u00e4cherlichen 300 Metern. Verschiedene Kantone, wie der Kanton Aargau, haben diese Regelung als Gesetz in ihre Raumplanung fest eingebaut. Grund dazu war das unglaublich intensive Lobbying der Windkraft-Verbandes &#8222;Suisse Eole&#8220;, der seit seiner Gr\u00fcndung durch alte Atomkraftgegner gnadenlos auf dem Buckel der Betroffenen und stur auf seiner Aussage beharrt, 300 Meter w\u00fcrden absolut gen\u00fcgen. <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/04\/29\/wer-hat-hier-keine-ahnung-monsieur-recordon\/\" target=\"_blank\">Die windigen Atomkraftgegner glauben bis heute, Windkraftwerke k\u00f6nnten die Atomkraftwerke 1:1 ersetzen<\/a> und f\u00f6rdern seit bald 15 Jahren den von Wahnsinnigen entworfenen Plan der kompletten \u00dcberbauung unserer Landschaften um. Dabei gehen sie \u00fcber alle m\u00f6glichen Leichen: Sie wollen daf\u00fcr unsere Landschaften und die ruhigsten Wohnlagen opfern. Experten sind sich einig, dass Windkraftwerke in der Schweiz wegen dem grassierenden Windmangel keine Bedeutung f\u00fcr die Stromversorgung entwickeln k\u00f6nnen. Die totale Faktenresistenz einiger gr\u00fcner, linker aber auch b\u00fcrgerlicher Politiker der Schweiz ist erschreckend. Es zeigt sich hier eindr\u00fccklich, auf was f\u00fcr einem geistigem Niveau in Bern Politik betrieben wird.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Von Gegnern ge\u00e4usserte Gesundheitsbedenken best\u00e4tigen sich immer \u00f6fter<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Politik dieser L\u00e4nder reagiert auf jahrelang ignorierte Hinweise, Windkraftwerke w\u00fcrden die Gesundheit massiv beeintr\u00e4chtigen. W\u00e4hrend sich das Bundesamt f\u00fcr Energie Studie um Studie die Unbedenklichkeit erkauft, l\u00e4uft die internationale Aufkl\u00e4rung in die genau entgegengesetzte Richtung. <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2013\/10\/30\/eine-studie-ganz-im-sinne-der-auftraggeber\/\" target=\"_blank\">Sch\u00f6nf\u00e4rberische Studien der Universit\u00e4ten Z\u00fcrich und St. Gallen<\/a> haben schon lange den Ruf, vor allem auf der Basis einer linksgr\u00fcnen Ideologie zustandegekommen zu sein. Die wissenschaftliche Qualit\u00e4t dieser Studien ist mehr als fragw\u00fcrdig, werden sie doch regelm\u00e4ssig von der Windradlobby &#8222;nahe begleitet&#8220; und vom ebenfalls linksgr\u00fcn dominierten Bundesamt f\u00fcr Energie bezahlt. Die Schweizer Windradkritiker weisen schon seit Jahren in pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen im UVEK darauf hin, dass hier so einiges nicht stimmt. Sie wurden bisher nur mit Verachtung bestraft. Hoffen wir, dass auch die Verantwortlichen der Schweiz endlich erkennen, dass sie einer sektiererischen Gruppe von Wahnsinnigen geglaubt haben, die noch nie auch nur ein einziges sachliches Argument f\u00fcr den Betrieb von Windkraftwerken vorweisen konnten. Aber die Ignoranz unter den Politikern ist dermassen gross, dass sie die fatalen technischen Fehl\u00fcberlegungen gar nicht nachvollziehen k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen glauben, was ihnen von den Lobbyisten aufgetischt wird, weil sie von Energie keine Ahnung haben. Ganz vorne dabei ist die umtriebige Bundesr\u00e4tin Doris Leuthard. Sie f\u00fchrt diesen sturen Haufen des UVEK &#8211; Departements seit ihrem Amtsantritt genau in die vom linken Bundesrat Moritz Leuenberger vorgegebene Richtung und bemerkt nicht im Ansatz, dass sie schon lange zur Marionette der Atomkraftgegner degradiert wurde. Ein Jurastudium sch\u00fctzt offensichtlich nicht vor Torheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die klassischen Windkraftl\u00e4nder Europas werden langsam aber sicher vern\u00fcnftig Deutschland will in Bayern und Sachsen die 10H-Regelung einf\u00fchren. Das bedeutet, dass eine Windkraftanlage nicht n\u00e4her als das Zehnfache ihrer Gesamth\u00f6he an bewohnte Geb\u00e4ude heranreichen darf. 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