{"id":4480,"date":"2013-10-22T17:55:44","date_gmt":"2013-10-22T17:55:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4480"},"modified":"2014-04-30T14:57:00","modified_gmt":"2014-04-30T14:57:00","slug":"ruht-europas-energiezukunft-auf-kernkraft-aus-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4480","title":{"rendered":"Ruht Europas Energiezukunft auf Kernkraft aus China?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die britische Energiepolitik hat das Vereinigte K\u00f6nigreich in eine Sackgasse man\u00f6vriert. Das Land, dem das Gas aus der Nordsee auszugehen droht, braucht dringend neue Kraftwerke und setzt dabei auf Kernenergie. Hilfe verspricht man sich dabei vom Nachbarn Frankreich \u2013 und von der F\u00e4higkeit Chinas, modernste Kernkrafttechnologie zu liefern. Von diesem Projekt d\u00fcrfte Signalwirkung f\u00fcr ganz Europa ausgehen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Gro\u00dfbritannien vollzieht sich gerade eine Entwicklung, die Einfluss auf Europas Energiepolitik der n\u00e4chsten Jahrzehnte haben d\u00fcrfte. Die Briten hoffen, sich aus Engp\u00e4ssen bei der Stromerzeugung durch Franzosen, nicht zuletzt aber auch durch Chinesen retten zu lassen, und sind inzwischen in derartiger Bedr\u00e4ngnis, dass sie bereit sind, daf\u00fcr einen sehr hohen Preis zu zahlen. Konkret geht es um ein Neubauprojekt f\u00fcr zwei Kernkraftwerke in Hinckley Point (Somerset) an der englischen Westk\u00fcste, die von der franz\u00f6sischen Firma Electricite de France (EDF) in Kooperation mit chinesischen Kraftwerksbauern f\u00fcr 16,6 Mrd. \u20ac (14 Mrd. \u00a3) errichtet werden sollen [MAWA]. Und dieses Projekt markiert lediglich den Auftakt f\u00fcr den Bau von insgesamt einem Dutzend neuer Kernkraftwerke, welche die Zukunft der englischen Stromversorgung in den n\u00e4chsten Jahrzehnten sichern sollen. Dar\u00fcber hinaus ist dies gleichbedeutend mit dem Eingest\u00e4ndnis, dass die bisherige \u201eKlimarettungspolitik\u201c der britischen Regierungen seit Tony Blair das Land in eine ausweglose Situation man\u00f6vriert hat.<\/p>\n<h3>Klimarettung statt Energieversorgung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tony Blair war von den Klimaprognosen des IPCC so \u00fcberzeugt, dass er die Rettung des Weltklimas durch Reduzierung von CO2-Emissionen zu einem Kernthema seiner Politik machte. W\u00e4hrend das Energieministerium nach den Worten des fr\u00fcheren Energie-Staatssekret\u00e4rs Lord Nigel Lawson fr\u00fcher die Aufgabe hatte, Haushalte und Gewerbe mit sicherer Energie zu geringstm\u00f6glichen Kosten zu versorgen, sei die einzige Aufgabe der neuen britischen Energiepolitik heute, ambitionierte Dekarbonisierungsziele zu erreichen, die im \u201eKlimawandelgesetz\u201c der fr\u00fcheren Labour-Regierung verankert seien, und zwar in \u00dcbereinstimmung mit EU-Direktiven [LAWS]. Damit passe sie bestens zu \u00e4hnlichen Widerspr\u00fcchlichkeiten in den Klima-Energie-Vorstellungen von Barack Obama, Angela Merkel sowie der Eliten in der EU und den Vereinten Nationen.<br \/> Um diesen Kurs ideologisch abzusichern, wurde den britischen Schulen aufoktroyiert, dass jeder Klasse der von Al Gore produzierte Propagandafilm \u201eEine unbequeme Wahrheit\u201c gezeigt werden musste. Erst 2007 erreichten die Gegner dieser ideologischen Zwangsindoktrination die gerichtliche Anerkennung der Tatsache, dass der Film Fehler enthielt und das Begleitmaterial f\u00fcr Lehrer so ge\u00e4ndert werden musste, dass es einen \u201eAusgleich f\u00fcr die in dem Film vertretenen einseitigen politischen Meinungen\u201c bot.<br \/> Somit lief die britische Energiepolitik nur noch in eine Richtung: Mit riesigem finanziellem Engagement wurde versucht, den Anteil \u201eerneuerbarer Energien\u201c an der Stromproduktion zu steigern. Dazu wurden u.a. gro\u00dfe Offshore-Windparks und zahlreiche Windr\u00e4dern an Land errichtet. Mit gro\u00dfem Aufwand wurde auch darangegangen, Kohlekraftwerke durch Umstellung auf Holzpellets zu \u201edekarbonisieren\u201c, darunter auch das Kraftwerk Drax, das einst gr\u00f6\u00dfte Kohlekraftwerk des Landes. F\u00fcr dieses Projekt gew\u00e4hrt der britische Staat einen Zuschuss von 53,27 \u20ac\/ MWh [DRAX].<\/p>\n<h3>Stillstand beim Kraftwerksbau<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Traditionell basierte die britische Stromversorgung vor allem auf drei Standbeinen: Heimischer Kohle, heimischem Erdgas aus der Nordsee und Kernkraft. Der Kohleabbau ging jedoch zur\u00fcck und spielt heute nur noch eine untergeordnete Rolle. In der Folge setzte man auf das zun\u00e4chst reichlich vorhandene Nordsee-Erdgas. Doch trotz gro\u00dfer Investitionen in den 1990er und 2000er Jahren gelang es nicht, den Anteil sogenannter \u201eerneuerbarer\u201c Energien mit der gew\u00fcnschten Geschwindigkeit zu steigern. Den Energietr\u00e4germix bei der britischen Stromerzeugung im Jahre 2011 zeigt Bild 1.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4482\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmueller1.jpg\" alt=\"fredfmueller1\" width=\"685\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmueller1.jpg 685w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmueller1-150x105.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmueller1-300x210.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px\" \/><em>Bild 1. Energiemix bei der Stromerzeugung in Gro\u00dfbritannien im Jahre 2011<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den durch die offizielle politische Linie des Landes und die an Schulen massiv verbreitete Klimawandel-Panikmache ermutigten und gef\u00f6rderten Vertretern \u201egr\u00fcner\u201c Ideologien gelang es in den letzten Jahrzehnten, eine sehr effiziente Oppositionsbewegung sowohl gegen fossile als auch gegen Kernkraftwerke aufzubauen. Auf beiden Gebieten gab es daher seit Jahren kaum Fortschritte. Man baute kaum noch neue Kraftwerke, manche wurden sogar vorzeitig stillgelegt. Das Ergebnis ist, dass dem britischen Stromnetz im Winter 2013-14 nur knappe 4 % mehr an Erzeugungskapazit\u00e4t zur Verf\u00fcgung stehen werden, als voraussichtlich ben\u00f6tigt werden. Aufgrund der rapide schwindenden Gasvorr\u00e4te wuchs zudem die Abh\u00e4ngigkeit von Energielieferungen aus dem Ausland. So sank die britische Gaserzeugung von ihrem Spitzenwert aus dem Jahre 2000 um 64 %, allein im letzten Jahr um 14 %. F\u00fcr das Jahr 2012 erreichte die Importabh\u00e4ngigkeit des Landes bei Gas 47%, bei \u00d6l waren es 37 % und bei Kohle sogar 87 % [PLAT]. Inzwischen steht das Land bez\u00fcglich seiner Energieversorgung mit dem R\u00fccken an der Wand: F\u00fcr das laufende Jahr sind Gaspreiserh\u00f6hungen von 10 % angek\u00fcndigt, und David Camerons Sprecher verstieg sich gar zur Forderung, die Briten sollten zu Hause Pullover tragen [CAME]. Das Land ist daher dringendst darauf angewiesen, dass schnell neue Kraftwerke gebaut werden.<\/p>\n<h3>Kernkraft als einziger Ausweg<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Unterschied zur deutschen Politik hatte jedoch bereits die Regierung Blair begriffen, dass der Aufbau erheblicher Kapazit\u00e4ten im Nuklearbereich die einzige M\u00f6glichkeit des Landes war, eine gesicherte Stromversorgung mit geringem CO2-Aussto\u00df zu erreichen. Entsprechende Projekte wurden seitdem von aufeinanderfolgenden Regierungen vorangetrieben. Auch die Ereignisse in Fukushima konnten die Planungen nicht stoppen: Offensichtlich sch\u00e4tzte man in London die Risiken von Erdbeben und Tsunamis anders ein als in Berlin. Erstes Projekt der insgesamt geplanten Serie von 12 neuen Kernkraftwerken ist der Bau der bereits erw\u00e4hnten beiden Reaktoren in Hinckley Point. Nach jahrelangen Gespr\u00e4chen stehen die Verhandlungen \u00fcber dieses Projekt derzeit offensichtlich kurz vor dem Abschluss. Mit Blick auf die Wahl der Projektpartner gibt es allerdings im Vereinigten K\u00f6nigreich einiges Unbehagen [BBC].<\/p>\n<h3>An Bord sind Frankreich \u2013 und China<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Grund hierf\u00fcr ist die Tatsache, dass nach den mehrj\u00e4hrigen Verhandlungen \u00fcber das Projekt Hinckley Point nur noch ein einziger Verhandlungspartner \u00fcbriggeblieben war, und zwar ein noch zu bildendes Konsortium aus dem franz\u00f6sischen Energieversorger Elektricite de France (EDF) und chinesischen Nuklearfirmen. Dass in Gro\u00dfbritannien, dem Land, welches das erste kommerzielle Kernkraftwerk der westlichen Welt errichtete, einheimische Firmen inzwischen weder \u00fcber das n\u00f6tige Geld noch das erforderliche Know-how verf\u00fcgen, ist f\u00fcr nationalbewusste Briten eine sehr bittere Pille. Zudem sind die Konditionen, die man dabei vermutlich akzeptieren muss, auch finanziell recht happig. Als Ausgleich f\u00fcr die enormen finanziellen Risiken des Projekts soll den Errichtern ein fester Abnahmepreis f\u00fcr den Strom der Anlagen zugestanden werden [MAWA]. Der gleichen Quelle zufolge sollen sich die Preisvorstellungen beider Seiten zwischen etwa \u00a390-\u00a395 (106,5 \u2013 112,4 \u20ac) pro MWh bewegen. Dabei geht es um Vertragslaufzeiten von 30 bis 35 Jahren. Vergleicht man dies mit den derzeitigen Erzeugungskosten deutscher Kernkraftwerke von etwa 27 \u20ac\/ MWh, so erh\u00e4lt man eine Vorstellung davon, wie sehr die britische Regierung diesbez\u00fcglich wohl unter Druck steht. Eine Rolle spielt hierbei \u00fcbrigens auch die politische Linie der Regierung, die staatliche Subventionen f\u00fcr Strom strikt ablehnt. Stattdessen wird der Stromverbraucher \u00fcber den Abnahmepreis bezahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>China bei Kernkraft k\u00fcnftiger Partner Europas?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders hervorzuheben ist bei diesem Projekt die k\u00fcnftige Bedeutung Chinas als Partner Europas im Bereich Nukleartechnologie. Denn obwohl EDF beim aktuellen Projekt noch im Vordergrund steht, ist nach derzeitigem Stand der Meldungen damit zu rechnen, dass China k\u00fcnftig bei Errichtung und Betrieb der noch folgenden 10 Kernkraftwerke eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen d\u00fcrfte [BBC2]. Der Grund ist einfach: Nur chinesische Firmen, die zurzeit im eigenen Land nicht weniger als 29 Kernkraftwerke errichten, verf\u00fcgen sowohl \u00fcber das n\u00f6tige Kapital als auch \u00fcber das Know-how, um Projekte dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung erfolgreich zu stemmen. Dagegen hat ein f\u00fchrendes westliches Unternehmen, das aktuell in Europa zwei Kraftwerke baut (Olkiluoto und Flamanville) bei beiden Projekten erhebliche Probleme sowohl mit Kosten\u00fcberschreitungen als auch mit Terminverschiebungen. Genau hier liegt dem AKW-Experten Wolfgang Kr\u00f6ger &#8211; Direktor des Risk-Centers der Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschule in Z\u00fcrich \u2013 zufolge mittlerweile die St\u00e4rke chinesischer Firmen: Nach seinen Erkenntnissen bringen die Chinesen die F\u00e4higkeit mit, solche Anlagen innerhalb des gesetzten Termin- und Kostenrahmens zu realisieren [DRS1]. Diese Einsch\u00e4tzung kann sogar als eher zur\u00fcckhaltend eingestuft werden, gibt es doch Pressemeldungen, wonach chinesische Firmen derzeit EPR-Reaktoren nach europ\u00e4ischem Standard wesentlich g\u00fcnstiger errichten k\u00f6nnen als Europ\u00e4er [BEFO]. Und auch bez\u00fcglich der Sicherheit hegt der AKW-Experte keine Bedenken. China baue inzwischen Anlagen, die den modernsten westlichen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Zudem w\u00fcrden Konzept und Umsetzung von der britischen Genehmigungsbeh\u00f6rde \u00fcberwacht, und diese gelte als straff und gut gef\u00fchrt und werde in Puncto Sicherheit keine Kompromisse zulassen.<\/p>\n<h3>Wo liegt Europas Energiezukunft?<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sieht man sich vor diesem Hintergrund weitere Meldungen \u00fcber die Zukunftsplanungen wichtiger europ\u00e4ischer L\u00e4nder an, so zeigt sich eine bemerkenswerte Zweiteilung. Rechnet man die Planungen in Gro\u00dfbritannien anhand der zurzeit bekannten Zahlen hoch, so kommt man auf Kernkraft-Investitionen in H\u00f6he von etwa 100 Mrd. \u20ac. In Frankreich will EDF 50 Mrd. \u20ac investieren, um die Laufzeit seiner bestehender Kernkraftwerke zu verl\u00e4ngern [FOCU]. Dar\u00fcber hinaus liegen zurzeit Informationen \u00fcber Neubauten und Neuplanungen aus einer ganzen Reihe weiterer europ\u00e4ischer L\u00e4nder vor, so aus Finnland, Frankreich, der Slowakei, Litauen, Polen und Tschechien. Ein lukrativer Markt, zu dem China demn\u00e4chst einen erstklassigen Zugang haben d\u00fcrfte.<br \/> Deutschland folgt dagegen unbeirrt dem bisher eingeschlagenen Weg, seine Kernkraftwerke abzuschaffen und voll auf die sogenannten Erneuerbaren Energien zu setzen. Das entsprechende Investitionsprogramm hat bereits jetzt ein Volumen von rund 400 Mrd. \u20ac \u00fcberschritten [VAAT]. Bisher konnten damit jedoch weder der CO2-Ausstoss bei der Stromproduktion gesenkt noch die Versorgungssicherheit verbessert werden. Aktuelle Aussagen der Kanzlerin auf dem Kongress der IGBCE am 16.10.2013 lassen erkennen, dass sie dennoch an diesem Kurs auch f\u00fcr die n\u00e4chste Legislaturperiode festhalten d\u00fcrfte [SCSK]. Falls sie sich irren sollte \u2013 und diese Meinung vertreten zahlreiche Experten der Branche \u2013 so k\u00f6nnte der Preis, den Deutschland daf\u00fcr in den kommenden Jahrzehnten zahlen m\u00fcsste, recht hoch ausfallen.<\/p>\n<h3>Quellen<\/h3>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\">[BEFO] http:\/\/beforeitsnews.com\/science-and-technology\/2013\/09\/why-two-european-nuclear-reactors-will-be-7-years-late-and-triple-the-cost-of-the-same-chinese-reactors-2640256.html 20.10.2013<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [BBC] http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/business-24561325<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [BBC2] http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/uk-politics-24563535<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [CAME] http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/david-cameron-empfiehlt-warmen-pulli-gegen-hohe-heizkosten-a-928687.html<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [DRAX] http:\/\/www.eike-klima-energie.eu\/climategate-anzeige\/der-treibstoff-der-zukunft-umweltirrsinn-in-europa-der-holzwahn\/<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [DRS1] Interview Radio DRS 1, \u201cRendezvous\u201d, gesendet am 18.10.2013 um 12:30.<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [LAWS] http:\/\/www.energytribune.com\/79474\/dismantling-the-wests-energy-climate-paradigm#sthash.9HBwBAQP.P9y7kP0K.dpbs<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [PLAT] http:\/\/www.platts.com\/latest-news\/natural-gas\/london\/uk-natural-gas-production-fell-14-in-2012-statistics-26128239<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [MAWA] http:\/\/www.marketwatch.com\/story\/edf-closes-in-on-224-billion-uk-nuclear-deal-2013-10-14?link=MW_latest_news<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [FOCU] http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/wirtschaftsticker\/presse-edf-will-50-milliarden-euro-in-sanierung-von- -stecken_aid_1109220.html<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [SCSK] http:\/\/www.science-skeptical.de\/energieerzeugung\/erneuerbare-energien\/kein-plan-nirgends-angela-merkel-und-die-energiewende\/0010979\/<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\"> [VAAT] http:\/\/www.eike-klima-energie.eu\/news-cache\/cdu-mdb-arnold-vaatz-bemerkungen-zur-energiepolitik-in-deutschland\/<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die britische Energiepolitik hat das Vereinigte K\u00f6nigreich in eine Sackgasse man\u00f6vriert. 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