{"id":4063,"date":"2013-07-01T08:49:23","date_gmt":"2013-07-01T08:49:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4063"},"modified":"2014-03-13T16:07:14","modified_gmt":"2014-03-13T16:07:14","slug":"die-energiewende-entpuppt-sich-als-etikettenschwindel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4063","title":{"rendered":"Die Energiewende entpuppt sich als Etikettenschwindel"},"content":{"rendered":"<h2>Riesige Ausgaben ohne messbaren Effekt<\/h2>\n<p><i><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4064 alignleft\" alt=\"fredfmue58.png\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue58.png.jpg\" width=\"149\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue58.png.jpg 456w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue58.png-96x150.jpg 96w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue58.png-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 149px) 100vw, 149px\" \/>Im Bereich der Energieversorgung hat sich Deutschland mit gro\u03b2er Begeisterung Ziele gesteckt, deren Erreichbarkeit bei n\u00fcchterner Betrachtung eher zweifelhaft erscheint. Zeitgleich mit dem Kampf gegen das als Klimakiller angeprangerte CO<sub>2<\/sub> will man auch der Kernenergie entsagen. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung, so stellt man fest, dass die gesamten Energiewendema\u03b2nahmen keine CO<sub>2<\/sub>-Minderung bewirken. Trotz astronomischer Ausgaben ist selbst in zehn Jahren nicht mit einer sp\u00fcrbaren Senkung der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zu rechnen. Auf der Habenseite hat Deutschland daf\u00fcr einige neue \u00d6ko-Milliard\u00e4re aufzuweisen.<\/i><\/p>\n<p>Um den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen, will Deutschland seine CO<sub>2<\/sub>-Emissionen bei der Stromerzeugung senken. Entscheidendes Instrument hierf\u00fcr ist das von der damals regierenden rot-gr\u00fcnen Koalition im Jahr 2000 eingef\u00fchrte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses sollte den Durchbruch zur Umstellung der landesweiten Stromerzeugung auf vorgeblich CO<sub>2<\/sub>-freie erneuerbare Energien bringen. Mit Hilfe einer zwanzigj\u00e4hrige Abnahmegarantie werden private Geldgeber Anreize geboten, ihr Kapital in normalerweise unrentable Technologien zu investieren, die Strom aus Wind oder Fotovoltaik oder durch das Verheizen von Lebensmitteln (pardon, bitte lesen Sie Biomasse) erzeugen. Die entsprechenden Aufwendungen sind seither Jahr um Jahr von urspr\u00fcnglich zun\u00e4chst 883 Mio. \u20ac auf 16,763 Mrd. \u20ac im Jahre 2011 angestiegen. Das sind jedoch nicht die tats\u00e4chlichen Summen, um die es geht. Versteckt hinter den reinen Jahresbetr\u00e4gen lauern n\u00e4mlich die aufgrund der 20j\u00e4hrigen Abnahmegarantie festgelegten Gesamtverpflichtungen, die mit 2013 auf beeindruckende 435 Mrd. \u20ac angewachsen sind, <b>Bild 1<\/b>. Selbst wenn ab sofort keine einzige neue EEG-Anlage mehr genehmigt w\u00fcrde, m\u00fcssen die Stromverbraucher den Betreibern bereits vorhandener Einrichtungen noch bis zu 20 Jahre lang weitere Zahlungen leisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4070\" alt=\"fredfmue59\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue59.jpg\" width=\"600\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue59.jpg 600w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue59-150x87.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue59-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em>Bild 1.<\/em><\/b><em> Versteckt hinter den reinen EEG-Jahresbetr\u00e4gen lauern Gesamtverpflichtungen, die mit dem Jahr 2013 auf beeindruckende 435 Mrd. \u20ac anwachsen d\u00fcrften (Grafik: Autor)<\/em><\/p>\n<h2><b>Ein Berg hat gekrei\u03b2t\u2026<\/b><\/h2>\n<p>Fragt man nach dem Erfolg, so sehen die pr\u00e4sentierten Zahlen rein \u00e4u\u03b2erlich betrachtet zun\u00e4chst beeindruckend aus. Beim Anstieg des Stromanteils aus \u201eCO<sub>2<\/sub>-freien\u201c erneuerbaren Technologien wurden erhebliche Fortschritte erzielt, <b>Bild 2<\/b>. Dank der erw\u00e4hnten 435 Mrd. \u20ac stieg der prozentuale Anteil des Stroms aus Wind, Sonne und Brot an der Gesamterzeugung seit dem Jahr 2000 von knapp 2 % auf inzwischen \u00fcber 17 %. Nicht einbezogen in diese Zahlen ist der Anteil der Wasserkraft, der nicht per EEG gef\u00f6rdert wird. Bei der hier pr\u00e4sentierten Betrachtung z\u00e4hlt nur das, wo EEG draufsteht. Nicht ber\u00fccksichtigt wurde der Anteil des Stroms aus M\u00fcllverbrennung. Einerseits ist dieser Anteil mit etwa 1,5 % vernachl\u00e4ssigbar gering, zudem enth\u00e4lt M\u00fcll viele Kunststoffe und andere Bestandteile, die nicht als \u201eerneuerbar\u201c einzustufen sind.<\/p>\n<p>Als Fazit bleibt demnach, dass 435 Mrd. \u20ac aufgewendet wurden, um 16,5 % der deutschen Stromerzeugung auf die drei dominierenden EEG-Technologien umzustellen. Diese 16,5 % ergeben sich, wenn man von den 2012 erreichten 17,7 % die 1,2 % abzieht, die bereits vor 2000 (also vor Einf\u00fchrung des EEG) am Netz waren.<\/p>\n<p>Daraus l\u00e4sst sich leicht errechnen, dass uns die Energiewende bis zu dem angestrebten Endstand von 76 % (80 % minus 3,3 % Wasserkraft und 0,8 % \u201ebiogenen\u201c M\u00fclls) insgesamt rund 2000 Mrd. \u20ac kosten d\u00fcrfte. Hinzu kommen \u00fcbrigens noch erhebliche Aufwendungen f\u00fcr Netzausbau, Stromspeicherung sowie sonstige Ma\u03b2nahmen. Alles in allem also ein ganz sch\u00f6ner Berg Geld.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4071\" alt=\"fredfmue60\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue60.jpg\" width=\"600\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue60.jpg 600w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue60-150x79.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue60-300x158.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em>Bild 2.<\/em><\/b><em> Der prozentuale Anteil des Stroms aus Wind, Sonne und Brot an der Gesamterzeugung erreicht inzwischen mehr als 17 % (Grafik: Autor)<\/em><\/p>\n<h2><b>&#8230; aber wo ist die Maus?<\/b><\/h2>\n<p>Erinnern wir uns, all diese gegen\u00fcber dem B\u00fcrger als Ma\u03b2nahmen gegen die globale Erw\u00e4rmung deklarierten Aufwendungen sollen letztlich dem Zweck dienen, das Klima vor dem \u201eKiller\u201c CO<sub>2<\/sub> zu retten. Dies ist nach wie vor das entscheidende Argument f\u00fcr das Jahrhundertprojekt \u201eEnergiewende\u201c, mit dem eines der bisher weltweit besten Stromversorgungssysteme derzeit komplett umgekrempelt wird. Daher macht es Sinn nachzupr\u00fcfen, welche Auswirkungen das alles denn auf die Stromerzeugung aus fossilen Energiequellen wie Kohle und Erdgas gehabt hat. Eine Aufstellung der entsprechenden Stromerzeugung in den Jahren seit der Einf\u00fchrung des EEG zeigt <b>Bild 3.<\/b> Schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass die Menge des aus fossilen Brennstoffen erzeugten Stroms in den 13 Jahren seit Einf\u00fchrung des EEG nicht abgenommen hat. Zwar gab es aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 eine kleine Delle, ansonsten ist das Niveau jedoch zwischen 2000 und 2012 weitgehend unver\u00e4ndert geblieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4073\" alt=\"fredfmue61\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue61.jpg\" width=\"600\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue61.jpg 600w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue61-150x101.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue61-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em>Bild 3. D<\/em><\/b><em>ie Menge des aus fossilen Brennstoffen erzeugten Stroms (Angaben in TWh) hat in den 12 Jahren seit Einf\u00fchrung des EEG nicht abgenommen (Grafik: Autor)<\/em><\/p>\n<h2><b>Keinerlei CO<sub>2<\/sub>-Einsparung\u2026<\/b><\/h2>\n<p>An diesem Bild \u00e4ndert sich auch dann nichts, wenn man statt der Stromerzeugung das bei der Herstellung des Stroms ausgesto\u03b2ene CO<sub>2<\/sub> betrachtet. Dieser Ansatz ist deshalb sinnvoll, weil die verschiedenen Brennstoffe und Kraftwerkstechnologien diesbez\u00fcglich unterschiedliche Kennwerte haben. So verursacht eine aus Gas erzeugte KWh deutlich geringere CO<sub>2<\/sub>-Emissionen als bei Verwendung von Kohle. Diese Rechnung l\u00e4sst sich anhand entsprechender Kennwerte relativ leicht durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Auch nach der Umrechnung auf CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zeigt sich, dass diese trotz der gestiegenen Anteile von Strom aus Sonne, Wind und Biomasse in den letzten 12 Jahren faktisch unver\u00e4ndert geblieben sind: Waren es im Jahre 2000 342 Mio. t CO<sub>2<\/sub>, die aus deutschen Kraftwerken gen Himmel stiegen, so lag dieser Wert im Jahr 2012 bei 349 Mio. t. Bei dieser Berechnung wurden alle Kraftwerkstypen mit Ausnahme von Biomasse und Hausm\u00fcll ber\u00fccksichtigt. Die Ausnahme bei der Biomasse wurde gemacht, weil diese als mehr oder weniger CO<sub>2<\/sub>-neutral eingestuft wird, w\u00e4hrend der kleine Anteil des Hausm\u00fclls auch hier als vernachl\u00e4ssigbar angesehen werden kann. Bei den Berechnungen wurden \u00fcbrigens die \u201eversteckten\u201c CO<sub>2<\/sub>-Emissionen sowohl der Kernkraft als auch \u2013 der Fairness halber \u2013 des Wassers sowie der Wind- und Sonnenenergie ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Wie man sieht, ist es trotz der enormen Investitionen in EEG-Anlagen in 12 Jahren nicht gelungen, auch nur eine Tonne CO<sub>2<\/sub> einzusparen. Hauptgrund hierf\u00fcr ist der in Deutschland betriebene \u201eKannibalismus\u201c der CO<sub>2<\/sub>-armen Technologien untereinander: Die \u201eErneuerbaren\u201c haben nicht etwa Kohle, Gas und \u00d6l verdr\u00e4ngt, sondern haupts\u00e4chlich Kernkraft. Deren Beitrag zur Stromerzeugung sank von rund 169,6 Terawattstunden (TWh) im Jahre 2000 aufgrund der Abschaltung von Kernkraftwerken auf nur noch 99 TWh im Jahr 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4074\" alt=\"fredfmue62\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue62.jpg\" width=\"600\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue62.jpg 600w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue62-150x90.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue62-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>Bild 4.<\/b> Auch die j\u00e4hrlichen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen (in Mio. t CO<sub>2<\/sub>) sind trotz der gestiegenen Anteile von Strom aus Sonne, Wind und Biomasse in den letzten 12 Jahren faktisch unver\u00e4ndert geblieben (Grafik: Autor)<\/em><\/p>\n<h2><b>auch nicht in den n\u00e4chsten 10 Jahren<\/b><\/h2>\n<p>Die schlechte Nachricht aus Sicht der CO<sub>2<\/sub>-Reduzierung ist hierbei: An dieser Situation wird sich in den n\u00e4chsten 10 Jahren selbst dann nichts \u00e4ndern, wenn das derzeitige Ausbautempo der \u201eErneuerbaren\u201c unver\u00e4ndert beibehalten wird. Eine nennenswerte Steigerung ist nur noch bei Wind- und Solarstrom m\u00f6glich. Bei der Wasserkraft sind keine guten Standorte mehr verf\u00fcgbar. Bei der Biomasse sind enge Grenzen des Wachstums zu erwarten: Solange jedes Jahr Millionen Menschen verhungern, sind weder das Verbrennen von Lebensmitteln noch die Umnutzung von Agrarfl\u00e4chen von der Lebensmittel- auf die Energiepflanzenproduktion ethisch vertretbar. Zudem ist die verf\u00fcgbare Agrarfl\u00e4che begrenzt. Da die derzeit noch laufenden Kernkraftwerke innerhalb der n\u00e4chsten neun Jahre abgeschaltet werden sollen, muss deren Produktion von derzeit 99 TWh demnach fast vollst\u00e4ndig durch Wind- und Sonnenkraft ersetzt werden. Da die bisher installierten Wind- und Solaranlagen im Jahr 2012 zusammen 73,5 TWh elektrischer Energie geliefert haben, m\u00fcsste man deren Kapazit\u00e4t nochmals um rund 135 % aufstocken, um auch nur den k\u00fcnftig wegbrechenden Anteil an Kernkraftstrom zu ersetzen. Zu den bisherigen Kosten von 435 Mrd. \u20ac k\u00e4men demnach nochmals gesch\u00e4tzte 500 Mrd. \u20ac hinzu, ohne auch nur ein einziges fossiles Kraftwerk stillzulegen. Am Rande sei hierbei bemerkt, dass insbesondere die Fotovoltaik bez\u00fcglich versteckter CO<sub>2<\/sub>-Emissionen rund f\u00fcnfmal \u201eschmutziger\u201c ist als die Kernkraft.<\/p>\n<h2><b>Immense Kosten ohne CO<sub>2<\/sub>-Reduzierung<\/b><\/h2>\n<p>Zieht man daher nach 12 Jahren EEG-Gesetz eine vorl\u00e4ufige Bilanz, so l\u00e4sst sich feststellen, dass man der Politik vorwerfen kann, hier mit gezinkten Karten gespielt zu haben. In Wirklichkeit kann von Klimaschutz keine Rede sein. Bis 2022 wird man der deutschen Bev\u00f6lkerung Kosten von \u00fcber 1000 Mrd. \u20ac aufgeb\u00fcrdet haben, ohne dass bei der Stromerzeugung CO<sub>2<\/sub> eingespart w\u00fcrde. Stattdessen dient der ganze ungeheuerliche Aufwand quasi ausschlie\u03b2lich dazu, die Kernenergie abzuschaffen.<\/p>\n<p>Angesichts der enormen Summen, um die es hier geht, kann man sicherlich vom teuersten Etikettenschwindel aller Zeiten sprechen. Auf EEG und Energiewende steht au\u03b2en zwar \u201eKlimarettung\u201c, im Inneren befindet sich aber zu 100 % lediglich das Produkt \u201eAKW-Killer\u201c. Nur f\u00fcr diesen Zweck wird jeder Bundesb\u00fcrger mit mehr als 10.000,- \u20ac belastet, f\u00fcr den typischen 4-Personen-Arbeitnehmerhaushalt kommen damit mehr als 40.000,- \u20ac zusammen. Doch trotz nicht existenter Klimarettung kann er sich tr\u00f6sten, denn ein guter Zweck wurde auf jeden Fall erreicht: Deutschlands neue \u00d6ko-Milliard\u00e4re k\u00f6nnen ihren Hobbies wie dem Sammeln von Schl\u00f6ssern weiter unbeschwert nachgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Riesige Ausgaben ohne messbaren Effekt Im Bereich der Energieversorgung hat sich Deutschland mit gro\u03b2er Begeisterung Ziele gesteckt, deren Erreichbarkeit bei n\u00fcchterner Betrachtung eher zweifelhaft erscheint. Zeitgleich mit dem Kampf gegen das als Klimakiller angeprangerte CO2 will man auch der Kernenergie entsagen. 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