{"id":4055,"date":"2013-06-27T17:25:18","date_gmt":"2013-06-27T17:25:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4055"},"modified":"2013-10-21T05:10:40","modified_gmt":"2013-10-21T05:10:40","slug":"cadmium-das-gute-gift-und-die-grunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=4055","title":{"rendered":"Cadmium: Das \u201egute\u201c Gift und die Gr\u00fcnen"},"content":{"rendered":"<p><i>Wahrheit ist, was man sich dazu zurechtbiegt. Wenn die Guten dieser Welt nicht wollen, dass ein gef\u00e4hrliches Gift als solches wahrgenommen wird, weil man mit diesem Gift angeblich das Klima retten kann, dann werden die entsprechenden Fakten halt so hingetrimmt, dass die Gef\u00e4hrlichkeit verschleiert wird. So wie im Falle des Cadmiums, eines f\u00fcr seine Toxizit\u00e4t bekannten Elements. <\/i><\/p>\n<p>Wer sich schon l\u00e4nger mit industriellen Produktionsprozessen, mit Umwelt- und Arbeitsschutz oder mit Recycling besch\u00e4ftigt, kennt Cadmium als gef\u00e4hrliches Gift, gegen dessen Verwendung in vielen Industrieprodukten von Farben und Kunststoffen \u00fcber Metallbeschichtungen und Loten bis zu Nickel-Cadmium-Akkumulatoren schon seit Jahrzehnten immer neue und immer weiter gehende Verbote erlassen werden [<a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31991L0338:DE:HTML\" target=\"_blank\">EWG<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.compliancemagazin.de\/printable\/gesetzestandards\/eueuropa\/europaeische-kommission\/europaeische-kommission260511.html \" target=\"_blank\">VERB<\/a>].<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4056\" alt=\"fredfmue57\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue57.gif\" width=\"701\" height=\"372\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Etwa 150.000 Solaranlagen in Deutschland d\u00fcrften Cadmium enthalten (Symbolbild)<\/em><\/p>\n<h3><b>Die Techniken der Verharmlosung<\/b><\/h3>\n<p>Umso mehr erstaunt es daher, wenn man in Blogs zum Thema Cadmiumverwendung \u00fcber Eintr\u00e4ge stolpert, welche diese wohlbekannten Fakten negieren. Dort findet man beispielsweise Aussagen wie die, es gebe doch gar keine jahrzehntelang bestehenden Verbote. So gebe auf EU-Ebene ein Cadmiumverbot wohl erst seit Dezember 2011, und zwar lediglich f\u00fcr Schmuck, Legierungen zum L\u00f6ten und in PVC.<\/p>\n<p>Aufgrund langer Erfahrung mit solchen Ungereimtheiten in Blogs macht einen das hellh\u00f6rig. Daher war die naheliegendste \u00dcberlegung sofort, den entsprechenden Eintrag bei Wikipedia [<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cadmium\" target=\"_blank\">WIKI<\/a>] zu checken. Und Bingo, prompt fand sich dort ein Meisterst\u00fcck daf\u00fcr, wie man Tatsachen geschickt arrangieren kann, ohne dabei wirklich die Unwahrheit zu sagen. Der Trick besteht vor allem darin, Haupt- und Nebenaspekte der Fakten so anzuordnen, dass ein bestimmter Eindruck entsteht. Dabei wird die Tatsache genutzt, dass viele Leser l\u00e4ngere Beitr\u00e4ge nicht von vorne bis hinten durchstudieren, sondern nach einen gewissen Zeit meinen, genug zu wissen, und den Rest des Textes nur noch fl\u00fcchtig oder gar nicht mehr lesen.<\/p>\n<h3><b>Geschick bei Wortwahl und Reihenfolge<\/b><\/h3>\n<p>Mit Blick auf die Giftigkeit von Cadmium wird in dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag eingangs zun\u00e4chst nur eine einzige giftige Verbindung aufgef\u00fchrt, die \u201efr\u00fcher\u201c (1907) als \u201eMittel zur Behandlung von geschwollenen Gelenken, skroful\u00f6sen Dr\u00fcsen und Frostbeulen\u201c verzeichnet wurde. Also uninteressanter Historienkram ohne Bezug zur heutigen Zeit. Erst deutlich sp\u00e4ter kommt dann noch eine zweite giftige Verbindung ins Spiel, von der erw\u00e4hnt wird, dass die USA im zweiten Weltkrieg ihre Eignung als chemischen Kampfstoff gepr\u00fcft h\u00e4tten. Also auch Historienkram.<\/p>\n<p>Erst im n\u00e4chsten Kapitel kommt dann zur Sprache, dass die Bedeutung von Cadmium wegen seiner hohen Toxizit\u00e4t abnehme. Erw\u00e4hnt wird nur ein einziges Verbot, und zwar dasjenige der EU vom Dezember 2011 zum Thema Schmuck, Legierungen zum L\u00f6ten und den Einsatz in PVC, alles Dinge, die wenig bedrohlich klingen. Als n\u00e4chstes folgt eine lange Liste mit mehr als 20 Positionen, in der zahlreiche industrielle und Hightech-Anwendungen des Cadmiums zu finden sind. Interessant ist hierbei die Formulierung \u201eCadmium wird bzw. wurde eingesetzt\u201c, die ebenfalls keine Hinweise auf das tats\u00e4chliche Gef\u00e4hrdungspotenzial liefert. Nur bei zwei Positionen der Liste wird &#8211; eher beruhigend &#8211; von \u201em\u00f6glicher Gesundheitsgef\u00e4hrdung, vor allem bei der Verbrennung entsprechender Artikel\u201c bzw. von \u201egeringer Praxisbedeutung wegen m\u00f6glicher Gesundheitsgef\u00e4hrdungen\u201c gesprochen.<\/p>\n<p>Auf die in Wirklichkeit sehr hohe Giftigkeit des Elements sowie vieler seiner Verbindungen wird erst in der zweiten H\u00e4lfte des Artikels in den Unterkapiteln \u201eSicherheitshinweise\u201c und \u201eToxikologie\u201c n\u00e4her eingegangen, auch die entsprechenden Symbole der EU-Gefahrstoffkennzeichnung sind erst in diesem Bereich zu finden.<\/p>\n<h3><b>Cadmium und Gesundheit: Die Fakten<\/b><\/h3>\n<p>Cadmium ist ein hochgradig gef\u00e4hrliches Gift. Schaut man in entsprechende Fachliteratur [<a href=\"http:\/\/www.isi.fraunhofer.de\/isi-de\/n\/projekte\/pb-prio-stoffe-II.php\" target=\"_blank\">CADM<\/a>], so finden sich absolut eindeutige Formulierungen: Toxisch, krebserzeugend Kategorie 1, erbgutsch\u00e4digend, chronische Sch\u00e4digungen von Niere, Leber, Knochenmark und Herz-Kreislaufsystem, \u201epriorit\u00e4r gef\u00e4hrlich\u201c nach Wasserrahmenrichtlinie. Cadmiumverbindungen vergiften Gew\u00e4sser, werden von Pflanzen aufgenommen und reichern sich in der Nahrungskette an. Zudem liegen die Cadmiumwerte in der Nierenrinde des durchschnittlichen Europ\u00e4ers mittleren Alters bereits knapp unterhalb des kritischen Bereichs, an dem Funktionsst\u00f6rungen in der Niere auftreten k\u00f6nnen. Anders ausgedr\u00fcckt: Jede weitere Belastung der Umwelt ist kritisch und sollte unbedingt vermieden werden.<\/p>\n<h3><b>Die \u201eWende\u201c der Gr\u00fcnen<\/b><\/h3>\n<p>Da Cadmium ungeachtet seiner Giftigkeit zahlreiche n\u00fctzliche Eigenschaften aufweist und es oft schwierig und teuer war, daf\u00fcr geeigneten Ersatz zu finden, wehrte sich die betroffene Industrie gegen Einschr\u00e4nkungen und Verbote oft mit H\u00e4nden und F\u00fc\u03b2en. Auf wissenschaftlichen Kongressen stritten Bef\u00fcrworter und Gegner mit entsprechend gro\u03b2er Erbitterung. Oft dauerte es Jahre, bis Verbote oder zumindest Einschr\u00e4nkungen des Cadmiumgebrauchs durchgesetzt werden konnten. Bei entsprechenden Gesetzesinitiativen taten sich in der Vergangenheit vor allem Personen und Gruppierungen hervor, die dem Lager der heutigen gr\u00fcnen Parteien nahestanden. Doch heute scheint man das dort anders zu sehen.<\/p>\n<h3><b>Segen durch Gift?<\/b><\/h3>\n<p>Schon vor Jahren haben die Gr\u00fcnen beim Cadmium eine erstaunliche Kehrtwende vollzogen. Grund ist die Tatsache, dass viele D\u00fcnnschicht-Solarzellen Cadmiumtellurid enthalten. Mit Entschiedenheit sprach sich Hans-Josef Fell, Sprecher f\u00fcr Energiepolitik der gr\u00fcnen Bundestagsfraktion, deshalb bereits 2010 gegen eine Ausweitung des Cadmiumverbots der Elektroschrott-Richtlinie der Europ\u00e4ischen Union (Rohs, Restrictions of the use of hazardous substances) auf solche Solarzellen aus [<a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2010-06\/17045239-gruene-gegen-cadmium-verbot-bei-solarzellen-003.htm\" target=\"_blank\">FELL<\/a>]. Dabei hatten sich nicht nur namhafte Wissenschaftler [<a href=\"http:\/\/www.solar-und-windenergie.de\/blog\/?p=799\" target=\"_blank\">WISS<\/a>], sondern sogar etliche Unternehmen der Solarbranche f\u00fcr ein entsprechendes Verbot stark gemacht. Doch dagegen argumentierte Fell mit der Behauptung, dass von Cadmiumtellurid in den Solarzellen im Normalfall keine Umweltgef\u00e4hrdung ausgehe, weil das darin enthaltene Cadmium und Tellur eine metallurgisch sehr feste Verbindung eingingen.<\/p>\n<h3><b>Die Position der Solarlobby<\/b><\/h3>\n<p>Damit vertreten die Gr\u00fcnen die Ansichten des Bundesverbandes Solarwirtschaft [BSW]. Dort ist man der Meinung, das Cadmiumtellurid (CdTe) in D\u00fcnnschicht-Solarzellen sei in seiner physiologischen Wirkung auf Organismen in keiner Weise mit elementarem Cadmium vergleichbar. Aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften &#8211; wie extrem niedriger Dampfdruck, hoher Siede-und Schmelzpunkt sowie Unl\u00f6slichkeit in Wasser und in nicht oxidierenden S\u00e4uren &#8211; werde das in CdTe gebundene Cadmium immobilisiert und seine Emission in die Umwelt unterbunden. Dar\u00fcber hinaus sei die extrem d\u00fcnne Schicht von CdTe in Solarmodulen zwischen zwei sch\u00fctzenden Glasplatten eingekapselt. Gesundheits- und Umweltrisiken im Fall von versehentlichem Bruchschaden oder Auswaschung k\u00f6nnten nach wissenschaftlichem Kenntnisstand nahezu ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Wirft man jedoch beispielsweise einen Blick in eine der zitierten Arbeiten [STEI], so steht dort, dass im Wasser aus den untersuchten Verwitterungsproben von zerbrochenen Modulen \u2013 dem sogenannten Eluat \u2013 eine Cadmiumkonzentration von 1 mg\/l gefunden wurde, 200 Mal h\u00f6her als der f\u00fcr Trinkwasser geltende Grenzwert von 5 \u00b5g\/l. Bei zerbrochenen, der Witterung ausgesetzten Solarmodulen kommt es also zur Freisetzung von Cadmium. Dieses gelangt dann ins Grundwasser und damit in die Natur. Die Untersuchung kommt daher auch zu dem \u2013 vorsichtig formulierten \u2013 Schluss, dass einer Entsorgung in Deponien Grenzen gesetzt sind und das Recycling von CdTe-haltigen Modulen bei h\u00f6heren Produktionsvolumina ein wichtiger Gesichtspunkt sei.<\/p>\n<h3><b>Das Wikipedia-Kontrastprogramm <\/b><\/h3>\n<p>Schaut man sich erg\u00e4nzend die Charakterisierung der Toxizit\u00e4t von Cadmiumtellurid in Wikipedia [<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cadmiumtellurid\" target=\"_blank\">WICA<\/a>] an, so findet sich dort lediglich ein Hinweis auf Gesundheitssch\u00e4dlichkeit sowie \u2013 wenn man sich gezielt auch noch die Symbole der EU-Gefahrstoffkennzeichnung neben dem Text ansieht \u2013 auf seine Umweltgef\u00e4hrlichkeit. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr bestehe \u2013 mit bis zu 90\u00a0% Resorptionsrate \u2013 bei der Aufnahme von Feinstaub \u00fcber die Atemwege, die Aufnahmerate \u00fcber den Magen-Darm-Trakt liege dagegen bei nur etwa 5\u00a0%. Und das war\u2018s, soweit es den Wikipedia-Eintrag angeht.<\/p>\n<p>Wer die ganze Wahrheit wissen will, muss auch in diesem Fall an anderen Stellen suchen [<a href=\"http:\/\/www.chemicalbook.com\/ChemicalProductProperty_DE_CB5130942.htm\" target=\"_blank\">CDTE<\/a>]. Dort steht dann klar und eindeutig zu lesen: \u201eKann Krebs erzeugen\u2026gesundheitssch\u00e4dlich beim Einatmen, Verschlucken und Ber\u00fchrung mit der Haut\u2026sehr giftig f\u00fcr Wasserorganismen, kann in Gew\u00e4ssern l\u00e4ngerfristig sch\u00e4dliche Wirkungen haben\u2026 Exposition vermeiden &#8211; vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen\u2026 Staub nicht einatmen\u2026 Freisetzung in die Umwelt vermeiden&#8230; besondere Anweisungen einholen\/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen\u2026 dieses Produkt und sein Beh\u00e4lter sind als gef\u00e4hrlicher Abfall zu entsorgen\u2026\u201c<\/p>\n<p>Die entsprechenden Schl\u00fcsse m\u00f6ge jeder Leser selbst ziehen.<\/p>\n<h3><b>Langfristiges Gefahrpotenzial<\/b><\/h3>\n<p>Als Ergebnis der massiven F\u00f6rderung der Solartechnik haben wir mittlerweile ein zus\u00e4tzliches Umweltproblem, \u00fcber dessen Umfang und Auswirkungen man sich bis jetzt anscheinend noch viel zuwenig Gedanken gemacht hat. Sch\u00e4tzungen zufolge sind in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Fotovoltaikanlagen installiert. Davon d\u00fcrften etwa 10 % D\u00fcnnschicht-Solarzellen mit Cadmiumtellurid aufweisen. Insgesamt sind dies rund 150.000 Anlagen mit gef\u00e4hrlichem Inhalt. Sp\u00e4testens in ca. 10-15 Jahren wird sich die Frage stellen, wie man mit diesen tausenden Tonnen giftigen Sonderm\u00fclls fertigwerden will. Eine Deponierung ist nicht ratsam. Ob die von der Solarindustrie versprochenen Recyclingpfade dann wirklich verf\u00fcgbar und vor allem auch finanzierbar sein werden, darf angesichts der desolaten Situation der Branche bezweifelt werden. Wenn die Hausbesitzer dann auf dem Problem sitzenbleiben, ist mit einer Zunahme illegaler \u201eEntsorgungsaktionen\u201c zu rechnen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem ist Feuer. Starke elektrische Str\u00f6me, st\u00e4ndig wechselnde Temperaturen sowie Witterungseinfl\u00fcsse f\u00fchren zur Gefahr von Br\u00e4nden in Fotovoltaikanlagen. Immer wieder weigern sich Feuerwehren wegen der Gefahr elektrischer Schl\u00e4ge, Br\u00e4nde an H\u00e4usern mit Solard\u00e4chern zu l\u00f6schen. Sind auf dem Dach CdTe-Solarzellen verbaut, so entstehen Gesundheitsgefahren f\u00fcr Nachbarn sowie Entsorgungsprobleme bez\u00fcglich des verseuchten Brandschutts, der auf Sonderm\u00fclldeponien entsorgt werden sollte. Wer wird f\u00fcr die Kosten aufkommen?<\/p>\n<h3>Quellen<\/h3>\n<p>[BSW] Cadmium-Tellurid (CdTe) Photovoltaiktechnologie. Bundesverband Solarwirtschaft e.V., M\u00e4rz 2009, www.solarwirtschaft.de<\/p>\n<p>[CADM] Hillenbrand, T.; Marscheider-Weidemann, F.; Strauch, M.; Heitmann, K.: Forschungsvorhaben &#8222;Emissionsminderung f\u00fcr priorit\u00e4re und priorit\u00e4re gef\u00e4hrliche Stoffe der Wasserrahmenrichtlinie&#8220;<\/p>\n<p>[EWG] http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=CELEX:31991L0338:DE:HTML\u00a0 abgerufen am 22.6.2013<\/p>\n<p>[CDTE] http:\/\/www.chemicalbook.com\/ChemicalProductProperty_DE_CB5130942.htm \u00a0abgerufen am 26.56.2013<\/p>\n<p>[FELL] http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2010-06\/17045239-gruene-gegen-cadmium-verbot-bei-solarzellen-003.htm\u00a0 abgerufen am 22.6.2013<\/p>\n<p>[STEI] Steinberger, H.: Health, Safety and Environmental Risks from the Operation of CdTe and CIS Thin-film Modules. Progress in photovoltaics: Research and applications. Prog. Photovolt. Res. Appl. 6, 99\u00b1103 (1998).<\/p>\n<p>[VERB] http:\/\/www.compliancemagazin.de\/printable\/gesetzestandards\/eueuropa\/europaeische-kommission\/europaeische-kommission260511.html\u00a0 abgerufen am 26.6.2013<\/p>\n<p>[WICA] http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cadmiumtellurid\u00a0 abgerufen am 26.6.2013<\/p>\n<p>[WIKI] http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cadmium\u00a0 abgerufen am 24.6.2013<\/p>\n<p>[WISS] http:\/\/www.solar-und-windenergie.de\/blog\/?p=799\u00a0 abgerufen am 26.6.2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wahrheit ist, was man sich dazu zurechtbiegt. Wenn die Guten dieser Welt nicht wollen, dass ein gef\u00e4hrliches Gift als solches wahrgenommen wird, weil man mit diesem Gift angeblich das Klima retten kann, dann werden die entsprechenden Fakten halt so hingetrimmt, dass die Gef\u00e4hrlichkeit verschleiert wird. 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