{"id":3750,"date":"2013-01-31T16:29:32","date_gmt":"2013-01-31T16:29:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=3750"},"modified":"2013-10-22T17:37:08","modified_gmt":"2013-10-22T17:37:08","slug":"wind-sonne-und-etwas-mathematik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=3750","title":{"rendered":"Wind, Sonne \u2013 und etwas Mathematik"},"content":{"rendered":"<h1>Was uns \u201ekostenlose\u201c Energie wirklich kostet<\/h1>\n<p><i>In Deutschland herrscht Energiewende-Aufbruchstimmung. Die Stromerzeugung soll zu 80 % auf die sogenannten Erneuerbaren Energien umgestellt werden. Im Vordergrund stehen hierbei Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne, daneben gibt es noch Biomasse, M\u00fcllheizkraftwerke und Stauseen. Ein oft geh\u00f6rtes Argument der Bef\u00fcrworter ist hierbei, dass dies alles auf lange Sicht g\u00fcnstiger sei als konventionelle L\u00f6sungen. Schlie\u03b2lich st\u00fcnden Wind, Sonne und Wasser auf Dauer kostenfrei zur Verf\u00fcgung. Auch sinke an den Stromb\u00f6rsen dank EE-Strom inzwischen das Preisniveau. Diese frohe Botschaft klingt so sch\u00f6n, dass man sich wundert, warum die EEG-Umlage von Jahr zu Jahr steigt, im laufenden Jahr sogar um 47 %. Grund genug, sich die Kostenentwicklung bei den EEG-Zahlungen einmal genauer anzusehen \u2013 und sich Gedanken zu machen, wo die Reise in den n\u00e4chsten Jahren denn noch hingehen soll. Bei einem solchen Blick in die Zukunft ist ein wenig Mathematik hilfreich.<\/i><\/p>\n<p><i><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3751\" alt=\"fredfmue1\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue1.png\" width=\"487\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue1.png 487w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue1-150x89.png 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue1-300x179.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 487px) 100vw, 487px\" \/><\/i><\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-small;\"><em>Alle Bildrechte: Autor<\/em><\/span><\/p>\n<p>Ausgangspunkt sind zun\u00e4chst einmal die tats\u00e4chlichen Kosten, die den B\u00fcrgern aufgrund von Zahlungen an die Betreiber von Anlagen entstehen, die nach dem EEG-Gesetz gef\u00f6rdert werden. Diese sind f\u00fcr den Verbraucher viel interessanter als die urspr\u00fcnglich \u201eklein\u201c wirkenden Aufschl\u00e4ge, die er pro kWh auf seiner Stromrechnung erkennen kann. Diese tats\u00e4chlichen Gesamtzahlungen werden ihm letztlich nicht nur \u00fcber seine direkte Stromrechnung, sondern auch \u00fcber seine gesamten \u00fcbrigen Lebenshaltungskosten weitergereicht. Von exportierten G\u00fctern einmal abgesehen werden schlie\u03b2lich s\u00e4mtliche Stromkosten, die Industrie, Handel, Handwerk und \u00f6ffentliche Verwaltungen zu bezahlen haben, auf dem Umweg \u00fcber entsprechend h\u00f6here Preise wieder bei Otto Normalverbraucher landen. Anders kann eine Volkswirtschaft nun einmal nicht funktionieren. Die zurzeit erhobene Forderung, keine Ausnahmeregeln f\u00fcr energieintensive Industrien mehr zuzulassen, ist insofern ein reines Ablenkungsman\u00f6ver.<\/p>\n<p>Zu finden sind diese Angaben \u00fcbrigens f\u00fcr jeden, der sich daf\u00fcr interessiert, auf der Homepage der Informationsplattform der vier deutschen \u00dcbertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW (<a href=\"http:\/\/www.eeg-kwk.net\" target=\"_blank\">www.eeg-kwk.net<\/a>). Seit dem ersten Rumpfjahr 2000 sind diese Zahlungen von zun\u00e4chst 883 Mio. \u20ac auf 16,763 Mrd. \u20ac im Jahre 2011 <sup>1)<\/sup> angestiegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3753\" alt=\"fredfmue2\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue2.jpg\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue2.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue2-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue2-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: small;\"><em><b>Bild 1<\/b>: An die Betreiber von EEG-Anlagen j\u00e4hrlich gezahlte Betr\u00e4ge in Mio. \u20ac (Quelle: eeg-kwk.net)<\/em><\/span><\/p>\n<h2><b> Wohin geht die Entwicklung?<\/b><\/h2>\n<p>Jeder, der mit Zahlen und Kalkulationen zu tun hat, erkennt beim Blick auf diese Kostenentwicklung schnell, dass hier keine allm\u00e4hliche Steigerung zu verzeichnen ist. Stattdessen liegt eine sich stetig beschleunigende Entwicklung vor. Eine solche Kurve fordert deshalb geradezu dazu heraus, die entsprechende Gleichung zu ermitteln und nachzurechnen, welche Kostensteigerungen in den n\u00e4chsten Jahren denn noch zu erwarten sind. Eine solche Prognose ist derzeit mit recht hoher Sicherheit m\u00f6glich, denn gr\u00f6\u03b2ere Trend\u00e4nderungen sind beim EEG zumindest f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei bis drei Jahre nicht zu erwarten. Nach dem weitgehenden Scheitern der K\u00fcrzungsambitionen des damals zust\u00e4ndigen Ministers R\u00f6ttgen im Bundesrat und angesichts aktuellen Wahljahrs 2013 d\u00fcrften alle \u00fcberhaupt f\u00fcr eine k\u00fcnftige Bundesregierung infrage kommenden politischen Parteien an der mehr oder weniger intensiven weiteren F\u00f6rderung der Energiewende festhalten. Auch hat Rot-Gr\u00fcn derzeit vermutlich auf etliche Jahre hinaus eine solide Machtposition im Bundesrat. Mit Hilfe von etwas Mathematik findet man schnell heraus, dass die bisherige Kostenkurve recht gut durch eine quadratische Gleichung beschrieben wird. Mit ihrer Hilfe l\u00e4sst sich die voraussichtliche Entwicklung bis zum Jahre 2015 leicht vorausberechnen.\u00a0F\u00fcr dieses Jahr landet man dann schon bei beindruckenden 28 Mrd. \u20ac.<\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3754\" alt=\"fredfmue3\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue3.jpg\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue3.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue3-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue3-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><b>Bild 2.<\/b> Projektion des voraussichtlichen Verlaufs der Zahlungen aus Bild 1 bis zum Jahr 2015<\/em><\/p>\n<h2><b>Welches sind die tats\u00e4chlichen Kosten?<\/b><\/h2>\n<p>Dabei geben die bisher dargestellten Zahlen in Wirklichkeit nur einen Bruchteil dessen wieder, was im Gefolge der bisher geleisteten EEG-Zahlungen tats\u00e4chlich auf die Bev\u00f6lkerung zukommt. Wie bei einem Eisberg, der zum gr\u00f6\u03b2ten Teil unter Wasser verborgen bleibt, zeigt Bild 2 nur, welche Zahlungen im betreffenden Jahr geflossen sind bzw. voraussichtlich zu zahlen sein werden.<br \/>\nUm die Gesamtbelastung zu erfassen, muss man sich in Erinnerung rufen, dass die Verpflichtung zur Zahlung von EEG-Verg\u00fctungen f\u00fcr eine anerkannte und produzierende Anlage laut Gesetz 20 Jahre lang Bestand hat. Die 883 Mio. \u20ac aus dem Jahr 2000 sind daher gleichbedeutend mit einer Gesamt-Zahlungsverpflichtung von 17.660 Mio. \u20ac, die von der Allgemeinheit der Stromverbraucher noch bis zum Jahre 2020 aufzubringen sind. Diese Verpflichtungen sind seitdem Jahr um Jahr weiter angewachsen. Die entsprechenden Gesamtzahlen und ihre voraussichtliche weitere Entwicklung bis zum Jahr 2015 sind mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms leicht auszurechnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3755\" alt=\"fredfmue4\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue4.jpg\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue4.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue4-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue4-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><b>Bild 3.<\/b> Verlauf und Prognose der kumulierten Gesamtverpflichtung bis 2015 in Mio. \u20ac<\/em><\/p>\n<p>Schon f\u00fcr das Jahr 2012 liegt die Gesamtsumme aus bereits geleisteten Zahlungen und k\u00fcnftigen Zahlungsverpflichtungen bei kumulierten 376 Mrd. \u20ac, das ist die Gr\u00f6\u03b2enordnung eines Bundeshaushalts. Bis zum Jahr 2015 d\u00fcrfte sie auf voraussichtlich 570 Mrd. \u20ac anwachsen.<\/p>\n<h2><b>Was bedeutet dies f\u00fcr den B\u00fcrger?<\/b><\/h2>\n<p>Rechnet man die tats\u00e4chlichen Belastungen f\u00fcr den einzelnen Einwohner bzw. f\u00fcr den typischen Vier-Personen-Haushalt einmal aus, indem man die j\u00e4hrlichen Gesamtzahlungen durch die aktuelle Einwohnerzahl von etwa 81,9 Mio. teilt, so stellt man fest, dass der einzelne B\u00fcrger durch das EEG bereits heute wesentlich st\u00e4rker belastet wird als laut Stromrechnung ausgewiesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3756\" alt=\"fredfmue5\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue5.jpg\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue5.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue5-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue5-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><b>Bild 4.<\/b> Verlauf und Prognose der j\u00e4hrlichen Aufwendungen f\u00fcr einen vier-Personen-Haushalt von 2000 bis 2015<\/em><\/p>\n<p>Grund hierf\u00fcr ist die Tatsache, dass private Haushalte zwar nur rund ein Viertel des in Deutschland abgenommenen Stroms verbrauchen, die EEG-Umlagekosten f\u00fcr die \u00fcbrigen drei Viertel aber aus den bereits genannten Gr\u00fcnden nahezu vollst\u00e4ndig mit finanzieren m\u00fcssen. Von lediglich 43,- \u20ac pro 4p-Haushalt im Jahr 2000 sind diese Belastungen bis 2012 auf inzwischen 919,- \u20ac angestiegen. Bis zum Jahr 2015 ist ein weiterer Anstieg auf dann j\u00e4hrlich 1.386,- \u20ac so gut wie vorprogrammiert.<\/p>\n<h2><b>Das dicke Ende<\/b><\/h2>\n<p>Die wahre Gr\u00f6ssenordnung der dem B\u00fcrger mit dem EEG zugemuteten Kosten zeigt sich jedoch erst dann, wenn man nicht nur die j\u00e4hrlichen Kosten, sondern auch die Gesamtbelastung aufgrund der 20j\u00e4hrigen weiteren Zahlungsverpflichtung f\u00fcr den 4P-Haushalt aufsummiert. Diese Verpflichtungen auf die Zukunft gelten selbst dann, wenn man den weiteren Ausbau von EEG-Anlagen mit sofortiger Wirkung stoppen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3757\" alt=\"fredfmue6\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue6.jpg\" width=\"500\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue6.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue6-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/fredfmue6-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><b>Bild 5.<\/b> Verlauf und Prognose der kumulierten Gesamtbelastung f\u00fcr einen vier-Personen-Haushalt von 2000 bis 2015<\/em><\/p>\n<p>Bereits f\u00fcr das Jahr 2012 bel\u00e4uft sich die Gesamtbelastung aus bereits gezahlten und noch geschuldeten Betr\u00e4gen, die der \u00fcbliche 4-Personen-Arbeitnehmerhaushalt letztlich zu schultern hat, auf insgesamt mehr als 18.000,- \u20ac. Bei unver\u00e4nderter Weiterf\u00fchrung der aktuellen Energiewendepolitik wird sich dies bis zum Jahr 2015 auf mehr als 27.000,- \u20ac erh\u00f6hen. Wobei auch diese Zahlen noch unvollst\u00e4ndig sind: Sie ber\u00fccksichtigen weder Steuern noch Netzentgelte noch weitere Zusatzkosten wie den Ausbau von Netzen, Speichern oder die vorgesehenen Anti-Stilllegungspr\u00e4mien f\u00fcr unrentable Reservekraftwerke. Als Fazit bleibt demnach festzuhalten, dass Wind und Sonne zwar tats\u00e4chlich keine Rechnung schicken, sehr wohl aber die Betreiber von EEG-Anlagen, denen dank des EEG nahezu risikolose Ertr\u00e4ge auf 20 Jahre garantiert werden.<\/p>\n<p>Fred F. Mueller<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><sup>1)<\/sup> Zwar wird bei diesen Zahlen oft geltend gemacht, dass hiervon noch die (deutlich niedrigeren) Erl\u00f6se f\u00fcr den an den Stromb\u00f6rsen erzielten Verkaufserl\u00f6s f\u00fcr den \u00d6kostrom abzuziehen seien, doch kann man dies bei den hier angestellten \u00dcberlegungen erst einmal unber\u00fccksichtigt lassen: Im Prinzip wird hier Strom, der eigentlich \u00fcbersch\u00fcssig ist, weil ja ein vollst\u00e4ndiger Kraftwerkspark bereits vorhanden war, auf Kosten der anderen Produzenten vorrangig in den Markt gedr\u00fcckt. Dadurch erleiden die anderen Hersteller entsprechende Verluste, welche die Allgemeinheit auf die eine oder andere Weise auch wieder bezahlen muss. Wie sich das auswirkt, zeigt eine Meldung der Zeitschrift f\u00fcr Kommunalwirtschaft vom 5. 12. 2012. Demnach wollen die Betreiber das derzeit modernste Gas-und-Dampfkraftwerk Irsching 5 f\u00fcr zwei Jahre vom Markt nehmen, obwohl es mit seinem Wirkungsgrad von 60 % weit effizienter ist als jeder andere thermische Kraftwerkstyp. Grund ist nach Angaben der Betreiber, dass sie aufgrund der Preisbildung an der B\u00f6rse durch zunehmende Einspeisung von erneuerbaren Energien aus dem Markt gedr\u00e4ngt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was uns \u201ekostenlose\u201c Energie wirklich kostet In Deutschland herrscht Energiewende-Aufbruchstimmung. Die Stromerzeugung soll zu 80 % auf die sogenannten Erneuerbaren Energien umgestellt werden. Im Vordergrund stehen hierbei Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne, daneben gibt es noch Biomasse, M\u00fcllheizkraftwerke und Stauseen. 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