{"id":328,"date":"2010-01-29T09:57:10","date_gmt":"2010-01-29T09:57:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=328"},"modified":"2023-05-22T05:59:33","modified_gmt":"2023-05-22T05:59:33","slug":"investieren-in-die-windenergie-heitersberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=328","title":{"rendered":"Investieren in die Windenergie Heitersberg?"},"content":{"rendered":"<p>Warum soll man in den Windpark Heitersberg investieren? &#8211; Eine gute Frage. Als Investor m\u00f6chte man in der Regel irgendwann mal etwas bekommen f\u00fcr sein Investment. Nat\u00fcrlich sehen wir als Gegner die Fakten nicht durch die gleich rosarote Brille, wie das die Freunde der Windr\u00e4der auf dem Heitersberg tun. Wie wir wissen, ben\u00f6tigt man f\u00fcr ein erfolgreiches Windkraftprojekt ein paar \u00e4ussere Umst\u00e4nde, die \u00fcber Erfolg oder Misserfolg entscheiden:<\/p>\n<h3>Hat es genug Wind auf dem Heitersberg?<\/h3>\n<p>Es hat nach unbest\u00e4tigten und nicht nachpr\u00fcfbaren Aussagen der IG WIND plus auf Nabenh\u00f6he 5.8 Meter Wind pro Sekunde als Jahresdurchschnitt. Das ist nach einhelliger Meinung der Suisse Eole (<a title=\"Bericht wirtschaftlichkeit von Windanlagen\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/ART_Bericht_700_D.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reto Rigassi 1<\/a> \/ <a title=\"Ein Tsunami f\u00fcr die Landschaft\" href=\"http:\/\/www.beobachter.ch\/dossiers\/energie\/artikel\/windkraftwerke_ein-tsunami-fuer-die-landschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reto Rigassi 2<\/a>) und auch der IG WINDLAND zu wenig Wind, damit diese Anlage \u00f6konomisch betrieben werden kann. Die einzige Chance, wie solche Anlagen wenigstens einen kleinen monet\u00e4ren Gewinn abwerfen, ist die unglaublich arrogante Forderung der Suisse Eole nach einer Subventionserh\u00f6hung von 3 Rappen \/ Kwh auf 23 Rappen pro Kwh. Internationale Investoren, <a title=\"Investitionsakzeptanz f\u00fcr Windenergie in der Schweiz\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/000000290073.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">befragt durch die EPFL Lausanne<\/a>, w\u00e4ren ausdr\u00fccklich f\u00fcr die Erh\u00f6hung auf 25 Rp. \/Kwh.<br \/>\nDas w\u00e4re volkswirtschaftlich der gr\u00f6sste Bl\u00f6dsinn und w\u00fcrde auch kaum w\u00e4hrend einer Amortisationszeit von 20 Jahren aufrechterhalten werden k\u00f6nnen. Denn wieder ist es nur eine rein monet\u00e4re Begr\u00fcndung. Mit dem Effekt, dass der Schweizer Stromkonsument den zus\u00e4tzlichen Gewinn der Investoren bezahlen darf. Eine Reduktion auf 17 Rappen \/ Kwh nach 5 Jahren ist schon heute vorgesehen. Aber selbst das ist immer noch zu viel Subvention f\u00fcr eine verlorene Energie.\u00a0 In dieser Situation scheint es schlicht l\u00e4cherlich, wenn an der Fachtagung der Schweizerischen Energiestiftung SES behauptet wird, Windenergie werde immer billiger.<\/p>\n<h3>Widerstand der Anwohner<\/h3>\n<p>Das ist wohl der kostspieligste Bereich f\u00fcr einen Investor. Die betroffene Bev\u00f6lkerung am Heitersberg steht praktisch geschlossen gegen das Projekt und wird die Gegnerschaft je l\u00e4nger je offener austragen. Bekannte Investoren werden zwangsl\u00e4ufig in die M\u00fchlen einer Diskussion um unethisches und r\u00fccksichtsloses Vorgehen gegen eine Minderheit geraten. Der Reputationsverlust w\u00e4re enorm. Die Opposition gegen Windkraft wird hier wie \u00fcblich in die NIMBY &#8211; Schublade gesteckt (Not in my backyard). Damit versuchen die Windradfreunde die betroffenen Anwohner als &#8222;unseri\u00f6s&#8220;, &#8222;egoistisch&#8220; und &#8222;asozial&#8220; darzustellen. Somit sind alle Argumente der Gegner immer unter dem Gesichtspunkt &#8222;an den Haaren herangezogen&#8220; abgetan. Eine einfache Methode, um sachliche Diskussionen zu unterbinden. Die Presse und damit die Allgemeinheit schluckt die Pille gedankenlos.<\/p>\n<h3>B\u00fcrgeranlage als Gewinnquelle f\u00fcr Kleinaktion\u00e4re?<\/h3>\n<p>Bei allen Projekten der schweizer Windkraftbranche ist die \u00f6konomische Situation \u00e4usserst schwierig. Ohne die Weltweit h\u00f6chsten Subventionen w\u00fcrde niemand den Bau solcher Maschinen auch nur in Betracht ziehen. Es ist praktisch unm\u00f6glich, einen Gewinn zu erwirtschaften. Man darf das nicht mit Anlagen an den K\u00fcsten der Nordsee vergleichen. Die Windkapazit\u00e4t ist in der Schweiz dermassen schwach im Vergleich zur Nordsee und dem angrenzenden Hinterland, dass weder genug Strom noch genug KEV erzeugt werden kann, um damit Geld zu verdienen.<br \/>\nDie Unterhaltsarbeiten sind aber gleich teuer wie an den besten Lagen. Schon alleine durch die Betriebskosten wird das durch die Aktion\u00e4re bereitgestellte Verm\u00f6gen in kurzer Zeit aufgebraucht. Bankschulden k\u00f6nnen nicht mehr bedient werden. Auflagen bedingen aber die Sicherstellung des R\u00fcckbaus der Anlagen. Dieser R\u00fcckbau ist nicht gratis, m\u00fcssen doch vergleichbare Aufw\u00e4nde get\u00e4tigt werden, damit die schweren Transporter und Kranen an das Objekt gelangen. Das Kapital wird durch den Bau und den Betrieb der ersten Jahre komplett aufgebraucht. Es ist also damit zu rechnen, dass weder die Einlagen der Kleinaktion\u00e4re zur\u00fcckbezahlt, noch dass irgendwann mal eine Dividende ausbezahlt wird. Die Kontrolle dar\u00fcber haben n\u00e4mlich explizit NICHT die KLEINANLEGER, sondern die Hauptaktion\u00e4re und die Administration der AG. L\u00f6hne an die Direktionsmitglieder (man kann sich denken, wer das sein wird) und Mitarbeiter m\u00fcssen bezahlt werden und haben rechtlich Vorrang vor jedem Aktion\u00e4r. Selbst der aufgebotene Handwerker wird vorher ausbezahlt. Bei einem Konkurs reiben sich alle diejenigen die H\u00e4nde, die w\u00e4hrend der Lebenszeit der AG selbst zugesprochene L\u00f6hne, Spesen, Provisionen und Abfindungen erhalten haben. Und der gutgl\u00e4ubige Kleinanleger wird leer ausgehen.<\/p>\n<h3>Warum B\u00fcrger beteiligt werden<\/h3>\n<p>Am liebsten h\u00e4tte man ja klare Mehrheiten, in einer solchen AG. Die Beteiligung der B\u00fcrger hat nur einen Zweck: Sie wird von Grossinvestoren als Vehikel zur Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung verwendet. Der Tip erhalten sie in einer, nat\u00fcrlich auch vom Bund finanzierten und von Robert Horbaty verwalteten <a title=\"Investitionsakzeptanz f\u00fcr Windenergie in der Schweiz\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/000000290073.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie f\u00fcr die Bed\u00fcrfnissabkl\u00e4rung von Investoren der Windkraft<\/a>. Ein wichtiger Tip, falls man sich dazu entschliesst, als Kleinaktion\u00e4r einzusteigen: Nur unter der Bedingung einsteigen, wenn vertraglich zugesichert EIN Sitz des VR durch die Gruppe der Kleinaktion\u00e4re besetzt werden kann. Aber ein anst\u00e4ndiger Mensch wird eh nicht Aktion\u00e4r einer menschen- und naturverachtenden Technologie.<\/p>\n<h3>Grossinvestoren haben andere Vorteile<\/h3>\n<p>Sie sind als Grossaktion\u00e4re in der Lage das Geschehen in der AG mitzubestimmen. Sie werden sinnvollerweise auch Einsitz in den Verwaltungsrat nehmen k\u00f6nnen. Dadurch ist der Einfluss mindestens der Grossaktion\u00e4re sichergestellt. Stromproduzenten wie die EWZ passen in dieses Schema. Sie m\u00fcssen nicht unbedingt direkt etwas an der Anlage verdienen, denn sie machen in der Regel eine Mischrechnung zwischen Marketing und Betrieb. Da sogenannter \u00d6kostrom sinnloserweise an der Quelle gerechnet wird, ist auch \u00f6konomisch unsinniger Strom interessant f\u00fcr solche Firmen. Hier sei noch ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt, dass \u00d6kostrom des Labels &#8222;Naturmade Star&#8220; auf dem Heitersberg und dem Schwyberg NICHT zertifizierbar ist, weil die Abst\u00e4nde zu bewohnten Geb\u00e4uden nicht den Kriterien entsprechen.<\/p>\n<h3>Mit nachhaltiger Energieproduktion hat das alles gar nichts zu tun<\/h3>\n<p>Der noch nicht existierende Businessplan wird, wie es schon die &#8222;Milchb\u00fcechlirechnung&#8220; der IG WIND plus war, auf unzuverl\u00e4ssigen Grundlagen und theoretischen Angaben basieren. Mit Sch\u00f6nredereien kann beim besten Willen kein realistisches Unternehmen aufgebaut werden. Die Probleme sind bekannt und wurden durch die IG WINDLAND im Detail aufgezeigt. Diese Angaben werden durch die Initianten ignoriert, verharmlost und teilweise geleugnet. Ohne auch nur den Ansatz einer belegten Aussage zu haben, wird fr\u00f6hlich ins Blaue spekuliert. <em>Es ist gr\u00fcn, es heisst Windrad und es ist also gut<\/em>. Investoren m\u00fcssen sich warm anziehen, wenn sie hier einsteigen. Sei es, weil sie die eigenen Heizkosten nicht mehr bezahlen k\u00f6nnen oder weil der Widerstand gegen den Windpark Heitersberg enorm sein wird.<\/p>\n<h3>2.8% Rendite in der &#8222;Milchb\u00fcechlirechnung&#8220;<\/h3>\n<p>Mit dieser Bezeichnung wollen die Initianten wahrscheinlich ihre geistige N\u00e4he zur Landwirtschaft unterstreichen. Die Umfrage bei Investoren durch die EPFL hat es sich gezeigt, dass eine Rendite von mindestens 5% erwartet wird. Lieber 7%. Da versteht man nun den DRINGENDEN Wunsch nach Erh\u00f6hung der Subventionen auf 25 Rappen \/ Kwh.<\/p>\n<h3>Worum geht es?<\/h3>\n<p>Am Heitersberg geht es <strong>den Initianten<\/strong> um Prestige, und Gewinn, bzw. Verlustminimierung. Den Gewinn k\u00f6nnen sie nur realisieren, wenn sie ein paar dumme Investoren finden, die ihnen den Spass bezahlen. Da sie bereits zehntausende Schweizer Franken in das Projekt investiert haben, k\u00f6nnen sie nun nicht mehr zur\u00fcck. Wenn nicht gebaut wird, fallen alle versprochenen Provisionen, Zusch\u00fcsse, Vorteile und Honorare ins Wasser, auf die die umtriebigen Mitglieder der IG WIND und des FWA gehofft haben. Der Betrieb des Windparks Heitersberg wird nichts abwerfen. So m\u00fcssen die Kosten \u00fcber das Aktienkapital und Beitr\u00e4ge f\u00fcr Beratungsleistungen oder L\u00f6hne an die urspr\u00fcnglichen Initianten zur\u00fcckfliessen. Das impliziert nat\u00fcrlich auch, dass sich die Initianten selber als Mitarbeiter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einsetzen k\u00f6nnen. Vorg\u00e4ngige Absprachen stellen das erwartungsgem\u00e4ss sicher. Wir werden also kaum eine dazu bef\u00e4higte Gesch\u00e4ftsleitung und nur bedingt f\u00e4hige Mitarbeiter in dieser noch zu gr\u00fcndenden AG finden. Nach eigenen Angaben wird die Firma w\u00e4hrend 15 Jahren keinen Gewinn abwerfen! Woher kommt dann aber die Motivation?<\/p>\n<p><strong>Den Gegnern<\/strong> geht es um die Verhinderung der Zerst\u00f6rung ihres unmittelbaren Lebensraums und der Lebensqualit\u00e4t. Es geht ihnen auch um die <a title=\"Entwertung der Liegenschaften durch den Bau des Windparks Heitersberg\" href=\"http:\/\/windland.ch\/entwertung_argumente.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wertverminderung der Liegenschaften<\/a>, die sich auf Millionenbetr\u00e4ge summiert. Es ist keine Frage, wer besser motiviert ist. Sollte der Windpark Heitersberg \u00fcberhaupt je kommen, werden die Betreiber schon w\u00e4hrend den ersten Betriebsjahren mit Forderungen in Millionenh\u00f6he konfrontiert. Die IG WINDLAND beh\u00e4lt sich vor, die frisch gegr\u00fcndete AG sofort auf Wertminderung einzuklagen. Es besteht bereits jetzt der Nachweis daf\u00fcr. Denn Ger\u00fcchte um einen Windpark haben diverse Liegenschaften bereits entwertet. Einschl\u00e4gige Bundesgerichtsurteile im Bereich Enteignung sind vorhanden. Die IG WINDLAND wird in diesem Fall den gesamten Instanzenweg gehen. Das Mandat dazu hat sie von einem grossen Teil der betroffenen Bev\u00f6lkerung bereits bekommen. Dieser Konflikt wird die Windbranche der Schweiz im Kern treffen. Sollte es zu einer politischen oder gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, werden wir diesen Kampf argumentativ gewinnen. Die Investoren des Windparks Heitersberg werden nicht geschont. Denn es ist jetzt schon klar:<\/p>\n<p>Wer in den Windpark Heitersberg investiert, f\u00f6rdert die Unterdr\u00fcckung einer Minderheit, das unethische Vorgehen einer lokalen Gruppe mit extremistischen Z\u00fcgen und macht sich einer str\u00e4flichen Ignoranz gegen\u00fcber bewiesenen Tatsachen schuldig. Solche Charaktere verdienen keinerlei Mitleid, wenn sie durch den eigenen Schlamm gezogen werden. Investitionsverantwortliche grosser Stromfirmen m\u00fcssen sich auf\u00a0 einem enormen Reputationsverlust ihrer Firma vorbereiten. Wir werden mit Lust und Freude den Damen und Herren Spekulanten ihren Meister zeigen.<\/p>\n<h2>Gewinnwarnung an die Aktion\u00e4re des Windpark Heitersberg<\/h2>\n<p>Wer in diese Anlage investiert, wird Geld verlieren. Die Bedingungen sind denkbar schlecht. Auch aus moralischen Gr\u00fcnden sollte man davon die Finger lassen. Besonders Kleinaktion\u00e4re sind enorm gef\u00e4hrdet. Sie werden mit ideologischen L\u00fcgen \u00fcber den Tisch gezogen. Selber schuld, wer solchen unbewiesenen Mist glaubt. Siehe dazu auch <a title=\"Informationsreise des FWA ins Freiamt (D)\" href=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=351\">Reise ins Freiamt<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum soll man in den Windpark Heitersberg investieren? &#8211; Eine gute Frage. Als Investor m\u00f6chte man in der Regel irgendwann mal etwas bekommen f\u00fcr sein Investment. Nat\u00fcrlich sehen wir als Gegner die Fakten nicht durch die gleich rosarote Brille, wie das die Freunde der Windr\u00e4der auf dem Heitersberg tun. 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