{"id":267,"date":"2010-01-26T10:41:54","date_gmt":"2010-01-26T10:41:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=267"},"modified":"2011-08-02T05:37:41","modified_gmt":"2011-08-02T05:37:41","slug":"windenergie-heitersberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=267","title":{"rendered":"Windenergie Heitersberg"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\">Ein ungl\u00fccklicher Start<\/h3>\n<p>Im Herbst 2007, nachdem die Windmessanlage auf dem Heitersberg bereits ohne jegliche Einflussm\u00f6glichkeit der betroffenen Bev\u00f6lkerung aufgebaut und in Betrieb genommen worden ist, hat die Firma Luventa GmbH eine Informationsveranstaltung in der Turnhalle Remetschwil durchgef\u00fchrt. Anton Suter und Thomas Leitlein, die beiden Gesellschafter der Luventa GmbH haben an diesem Abend das Projekt einer zahlreich erschienenen Dorfbev\u00f6lkerung erkl\u00e4rt. Es ist schon damals aufgefallen, dass die Betonung auf &#8222;Gen\u00fcgend Wind haben&#8220; die tragende Begr\u00fcndung f\u00fcr das Projekt dargestellt hat. Die aussergew\u00f6hnliche Lage des Heitersbergs erm\u00f6gliche einen Jetstream, der besonders viel Wind auf die Turbinen lenken sollte. Im gezeigten Film wurde betont, dass das durchschnittliche Mindestwindaufkommen bei 10m\/s liegen muss, damit die Stromproduktion sich finanziell lohnen w\u00fcrde. Das wurde von den beiden Herren Suter und Leitlein im nachfolgenden Vortrag wehement dementiert. Es w\u00fcrde auch weniger Wind ausreichen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Mauscheln, dehnen und biegen<\/h3>\n<p>Heute ist diese fr\u00fche Fokussierung auf &#8222;Genug Wind haben&#8220; besser verst\u00e4ndlich. Die Windmessungen wurden im M\u00e4rz 2009 3 Monate versp\u00e4tet mit Ach und Krach abgeschlossen. Die Verl\u00e4ngerung wurde bewilligt, weil die Luventa ausgesagt hat, die Windmessanlage w\u00fcrde von einer in Deutschland domizilierten Firma abgebrochen und die h\u00e4tten jetzt keine Zeit dazu. Der Abbau wurde dann allerdings ausschliesslich von Mitglieder der Luventa GmbH und der IG WIND durchgef\u00fchrt. Die Vermutung liegt nahe, dass man zur Polierung der Winddaten die erwartungsgem\u00e4ss besseren Windleistungen des M\u00e4rz noch abholen wollte. Die verschiedensten Resultate zwischen 5,3m\/s und 5,8m\/s wurden nun pr\u00e4sentiert. Nach langem Hin- und Her konnte sich die in der Zwischenzeit federf\u00fchrende IG WIND plus\u00a0 auf 5.8m\/s einigen. Offensichtlich waren die Daten dermassen verwirrend, dass man noch etwas hat feilen m\u00fcssen daran.<br \/>\nDie zweifelhaften Daten wurden dann auch noch durch die Meteotest begutachtet. Ein professionelles Gutachten ist bisher allerdings nirgends aufgetaucht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Alles streng geheim<\/h3>\n<p>In der Folge wurde im April 2009 eine Bauanfrage so heimlich wie m\u00f6glich eingereicht. <a title=\"Voranfrage Windpark Heitersber Kanton Antwort\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_heitersberg\/WKA_Heitersberg_Anfrage_Antwort_Kanton.pdf\" target=\"_blank\">Die Antwort durch den Kanton<\/a> wurde mehrmals durch fehlende Angaben der Betreiber verz\u00f6gert. Klare Projektgrundlagen haben in den Dossiers gefehlt. Es gab damals bis heute kein Transportkonzept, kein Verkehrskonzept, keine Vogelstudie, keine L\u00e4rmstudie usw. Der Kanton hat aufgrund von Aussagen wie &#8222;<em>wir haben den Transporteur gefragt, ob das geht und er hat es uns best\u00e4tigt<\/em>&#8220; also eine fundierte Aussage machen m\u00fcssen. Erst durch das Studium der geheim gehaltenen Unterlagen konnte die IG WINDLAND feststellen, dass die Nabenh\u00f6he nicht wie \u00fcberall angek\u00fcndigt 98 Meter betragen soll. Von Anbeginn der Anfrage im April 2009 war die Nabenh\u00f6he mit 108 Metern geplant. Weil rein rechnerisch bekommt man dann mehr Wind. Da wir es mit einer Jet-Streamlage zu tun haben, ist dieser theoretische Ansatz \u00e4usserst fraglich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Der Bev\u00f6lkerung die Wahrheit nicht zumuten<\/h3>\n<p>Das hat die IG WIND plus nicht daran gehindert, den Besuchern am Windfest vom 13. Juni eine Nabenh\u00f6he von 98 Metern zu pr\u00e4sentieren. Dieser Wert ist noch heute auf der Seite der IG WIND plus zu <a title=\"Falsche Angaben zu Nabenh\u00f6he Windenergie Heitersberg\" href=\"http:\/\/www.windenergie-heitersberg.ch\/wcms\/ftp\/\/w\/windenergie-heitersberg.ch\/uploads\/beilagepionierprojekt4technischebeschreibung.pdf\" target=\"_blank\">finden<\/a>. Auch die Angaben zu Distanzen fallen bei den Betreibern immer etwas abenteuerlich aus. So bestehen sie auf einen Standort in der Parzelle 390, der schlicht und einfach zu nahe am Wanderweg und Waldrand steht. Die Abstandsmessungen, das ist &#8222;State of the art&#8220; bei allen Windradlobbyisten, wird nat\u00fcrlich nicht am Rotorende, sondern am Turm gemessen. So kann man noch 42 Meter Distanz zum Waldrand und zu bewohnten Geb\u00e4uden herauspressen. Zusammen ergibt das einen wunderbaren Abstand von <strong>410 Metern zu bewohnten Geb\u00e4uden<\/strong>, was die Initianten stolz &#8222;Nach Konzept Windenergie Schweiz&#8220; als gen\u00fcgend bezeichnen, weil da ja steht: &#8222;<em>Mindestens 300 Meter zu bewohnten Geb\u00e4uden<\/em>&#8222;.<br \/>\nNur den kleinen Zusatz, den erw\u00e4hnen sie nicht: &#8222;<em>Bei einer Nabenh\u00f6he von 70Metern<\/em>&#8222;. Es gibt beim besten Willen keinen Grund, aus dieser Konstallation etwas Anderes als eine Verh\u00e4ltnisangabe zu sehen: Bei einer Nabenh\u00f6he von 108 Metern betr\u00e4gt der Abstand also 300 geteilt durch 70 mal 108 = <strong>462 Meter<\/strong>. Selbst bei einer Nabenh\u00f6he von 98 Metern resultiert also nach den konservativsten Abstandsregeln noch eine Distanz von 420 Metern. Wird der Windkraftwerksstandort nach Vorgabe der Antwort auf die Bauanfrage durch den Kanton gew\u00e4lt, sieht es noch brisanter aus. Die Anlage kann schon nur wegen dem einen Argument &#8222;<em>Abstand zu bewohnten Geb\u00e4uden<\/em>&#8220; nicht gebaut werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Vorstudie Vogelwarte Sempach wird einfach unterschlagen<\/h3>\n<p>Aufgrund der st\u00e4rker werdenden Opposition gegen den Windpark Heitersberg hat die IG WIND plus eine Vorstudie zur Vogelsituation auf dem Heitersberg bezahlt. Die ausgewiesene Fachfrau Petra Horch musste mehrere Standorte auf dem Heitersberg untersuchen und hat dar\u00fcber einen bis heute verschollenen Bericht geschrieben. Das Fazit dieser Vorstudie lautete: &#8222;<strong>Es ist mit Problemen zu rechnen<\/strong>&#8222;.<\/p>\n<p>Das war nun gar nicht im Sinne der Betreiber. Also hat man die Studie sofort schubladisiert und niemandem auch nur ein Sterbensw\u00f6rtchen dar\u00fcber gesagt. Weder dem Kanton bei der Voranfrage noch der betroffenen Bev\u00f6lkerung und zum Gipfel auch den eigenen Mitgliedern der IG WIND plus nicht. Auf Anfrage am einseitig aufgestellten Podiumsgespr\u00e4ch am Windfest Heitersberg vom 13. Juni 2009 (Ich durfte nur EINE Frage stellen) wurde die Existenz der Vorstudie von Frau Theresia Meier verleugnet.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Zetteli abreissen<\/h3>\n<p>Im Fr\u00fchling 2009 hat die opponierende IG WINDLAND zwei Informationstafeln zum Projekt aufgestellt. Mit Bewilligung der Landbesitzer nat\u00fcrlich. Das hat diverse Windradfreunde nicht daran gehindert, mehrmals die Tafeln massiv zu zerst\u00f6ren und auszureissen. Informationszettel wurden grossz\u00fcgig \u00fcberschrieben, ver\u00e4ndert, abgerissen und zerkritzelt. Anonym und feige nat\u00fcrlich.<br \/>\nBegonnen hat das allerdings noch am ersten Tag nach dem Aufstellen der Tafeln. Und dieses erste Mal wurde die Freveltat nicht anonym durchgef\u00fchrt: Die Firma Luventa GmbH hat es uns schriftlich best\u00e4tigt, dass sie die Zettel, nat\u00fcrlich nur zu unserem Wohl, entfernt hat. Auf offiziellem Briefpapier inkl. Unterschrift des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers. Und unter Androhung rechtlicher Schritte. Ich muss schon sagen, das ist wenigstens mutig!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/01\/26\/windenergie-heitersberg\/zetteli_abreissen\/\" rel=\"attachment wp-att-271\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-271\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/zetteli_abreissen.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/zetteli_abreissen.jpg 600w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/zetteli_abreissen-150x30.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/zetteli_abreissen-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit den gierigen Investoren und Spekulanten haben wir eigentlich die Leute gemeint, die solche Anlagen finanzieren. Weil sich die Luventa GmbH aber selber mit diesen geldgierigen Investoren verwechselt hat und aufrichtig entt\u00e4uscht war \u00fcber die nat\u00fcrlich v\u00f6llig an den Haaren herbeigezogenen Vorw\u00fcrfe, haben wir in der Folge die Wortwahl ge\u00e4ndert. Das hat allerdings nicht sehr viel gebracht. Die Zetteli wurden in den folgenden Monaten regelm\u00e4ssig wieder &#8222;zu unserem Wohl&#8220; entfernt. Jetzt allerdings bei Nacht und Nebel.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/01\/26\/windenergie-heitersberg\/dscn0444\/\" rel=\"attachment wp-att-291\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-291\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN0444.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN0444.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN0444-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN0444-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Bild: Dieses Bild haben wir zeitweise w\u00f6chentlich w\u00e4hrend dem Sommer 2009 erlebt. An der leeren Drahtschnur war ein ganzes B\u00fcndel sauber recherchierter Fakten zu lesen. Die beschichteten Unterlagen mussten mit roher Gewalt weggerissen worden sein. Sp\u00e4ter haben wir die Unterlagen jeweils irgendwo im Unterholz in Richtung Remetschwil gefunden. Man hatte offensichtlich ein schlechtes Gewissen und musste die Beweislage kl\u00e4ren &#8230;<\/p>\n<h3>T\u00e4terschaft<\/h3>\n<p>Abgesehen von den bekannten Erstt\u00e4tern sind wir \u00fcberzeugt, dass noch weitere Personen zum T\u00e4terkreis geh\u00f6ren. Dieser T\u00e4terkreis ist nat\u00fcrlich nur schwer zu bezeichnen. Es ist einfach interessant, dass die wenige Tage sp\u00e4ter aufgestellte Tafel der IG WIND plus w\u00e4hrend der ganzen Zeit bis heute NIE besch\u00e4digt worden ist. Sie steht etwas verwittert da und wartet auf bessere Argumente. Vielleicht m\u00f6chte sie auch einmal gefleddert werden und hat einfach das Pech, eine andere Gegnerschaft zu haben als unsere Tafel. Eine Gegnerschaft, die nicht Zetteli abreissen muss, um treffende Argumente zu verhindern. In diesem Fall h\u00e4tte das gar nichts gebracht. Die Argumente der IG WIND plus sind und waren bis heute durchschaubar falsch. So etwas l\u00e4sst man allein schon als schlechtes Beispiel lieber h\u00e4ngen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Mit dem Zaunpfahl winken<\/h3>\n<p>In der Folge und weil wir trotz Behinderung durch die Windradfreunde weiterhin die Frechheit besessen haben, der Bev\u00f6lkerung die wahren Fakten darzulegen, musste man mit gr\u00f6berem Gesch\u00fctz auffahren. Immer wenn es um Geld geht, sind die Rechtsanw\u00e4lte nicht weit. Obwohl der bisher einzig einklagbare Rechtsbruch auf der Seite der Luventa und der IG WIND plus nachgewiesen werden konnte (Sachbesch\u00e4digung mit unterschriebenem Gest\u00e4ndnis), wurde jetzt ein grosses Anwaltsb\u00fcro damit beauftragt, einen eindr\u00fccklichen Brief zu schreiben. Kostenpunkt, ca. CHF 800.- Das h\u00e4tte man doch lieber in eine gute Vogelstudie investiert, oder?<\/p>\n<p><a title=\"Drohung mit Rechtsanwalt\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_heitersberg\/luventa 001.pdf\" target=\"_blank\">Seite 1<\/a> \/ <a title=\"Drohung mit Rechtsanwalt\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_heitersberg\/luventa 002.pdf\" target=\"_blank\">Seite 2<\/a> \/ <a title=\"Drohung mit Rechtsanwalt\" href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_heitersberg\/luventa 003.pdf\" target=\"_blank\">Seite 3<\/a><\/p>\n<p>Zu diesem Haufen warmer Luft Folgendes: In der M\u00f6glichkeitsform kann man Drohungen juristisch gut verstecken. Man droht uns also mit Meldung an das KOBIK (Nationale Koordinationsstelle f\u00fcr die Meldung von <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Internetkriminalit\u00e4t<\/strong><\/span>), mit Anklage wegen Pers\u00f6nlichkeitsverletzung und \u00fcbler Nachrede, widerrechtliches Weiterverwenden von Fotomaterial, illegale Filmaufnahmen vor dem Reisli ins Wallis usw.<\/p>\n<p>Mit solch durchschaubaren Mitteln meinen die Initianten uns weich zu kriegen. Solange sie nicht einmal ihrem eigenen Anwalt die Wahrheit sagen, k\u00f6nnen sie uns kaum ein H\u00e4rchen kr\u00fcmmen. Vor allem, wenn man die obigen Vorw\u00fcrfe mal kurz analysiert:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Initianten haben sich durch die Aussage &#8222;Spekulanten, gierig, r\u00fccksichtlos&#8220; offensichtlich sofort selber betroffen gef\u00fchlt. Das tut uns leid. Aber wer sich selber als <em>gierig<\/em> und <em>r\u00fccksichtlos <\/em>bezeichnet, kann daf\u00fcr niemand Anderem einen Vorwurf konstruieren.<\/li>\n<li>Das Gleiche gilt f\u00fcr die freie Meinungs\u00e4usserung in den Zeitungen und im Internet. Wer sich davon betroffen f\u00fchlt, hat wahrscheinlich auch einen Grund dazu.<\/li>\n<li>Das Bildli haben wir wirklich bei der IG Wind plus geklaut. Aber bevor man dar\u00fcber reklamiert, sollte man es selber auch nicht machen. Die Facebook Gruppe &#8222;<a title=\"Auch die IG WIND \/ FWA benutzen geklautes Material\" href=\"http:\/\/ja-jp.facebook.com\/group.php?v=wall&amp;viewas=0&amp;gid=47378738699\" target=\"_blank\">Wir wollen Windr\u00e4der auf dem Heitersberg<\/a>&#8220; wurde grossz\u00fcgig mit UNSERER Fotomontage best\u00fcckt (Siehe Bild unten). Wir haben nichts dagegen, w\u00fcnschen alles Gute und verzichten auf einen 800-fr\u00e4nkigen Brief unseres Rechtsanwalts.<\/li>\n<li>Das Reisli ins Wallis war ein \u00f6ffentlicher Anlass, denn so wurde er auch ausgeschrieben. Ich habe mich angemeldet und wurde ausgeladen. DAS ist widerrechtlich. Die Filmaufnahmen haben auf \u00f6ffentlichem Grund stattgefunden. Bei einem \u00f6ffentlichen Anlass. Den Anlass einfach kurzfristig als &#8222;nicht\u00f6ffentlich&#8220; zu erkl\u00e4ren, gen\u00fcgt nicht und m\u00fcsste vom Anwalt eigentlich auch bemerkt worden sein. Aber der hatte ja auch nur die Aufgabe ein paar Drohfloskeln zu schreiben \ud83d\ude09 Im \u00fcbrigen haben die G\u00e4ste des Reisli ins Wallis den von der IG WINDLAND gespendeten Kaffee und die Gipfeli sehr genossen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/01\/26\/windenergie-heitersberg\/geklautes_bild_fwa\/\" rel=\"attachment wp-att-302\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-302\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/geklautes_bild_FWA.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/geklautes_bild_FWA.jpg 500w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/geklautes_bild_FWA-150x127.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/geklautes_bild_FWA-300x255.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ungl\u00fccklicher Start Im Herbst 2007, nachdem die Windmessanlage auf dem Heitersberg bereits ohne jegliche Einflussm\u00f6glichkeit der betroffenen Bev\u00f6lkerung aufgebaut und in Betrieb genommen worden ist, hat die Firma Luventa GmbH eine Informationsveranstaltung in der Turnhalle Remetschwil durchgef\u00fchrt. Anton Suter und Thomas Leitlein, die beiden Gesellschafter der Luventa GmbH haben an diesem Abend das Projekt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30,18],"tags":[],"class_list":["post-267","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fanatismus-der-okofundis","category-windpark-heitersberg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=267"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/267\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}