{"id":2362,"date":"2011-11-25T12:41:17","date_gmt":"2011-11-25T12:41:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2362"},"modified":"2012-10-31T06:47:39","modified_gmt":"2012-10-31T06:47:39","slug":"die-systematischen-halbwahrheiten-der-suisse-eole","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2362","title":{"rendered":"Die systematischen Halbwahrheiten der Suisse Eole"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\">Die Suisse Eole missbraucht seit Jahren ihren Informationsauftrag<\/h3>\n<p>In der Diskussion um die dringend notwendige Forderung nach einer Mindestwindgeschwindigkeit f\u00fcr Windkraftanlagen in der Schweiz verbreitet die Suisse Eole mit Unterst\u00fctzung des einzig verbliebenen Windradfanatikers im Bundesamt f\u00fcr Energie wiederholt Halbwahrheiten, um Politiker und Bev\u00f6lkerung davon abzuhalten, griffige Regeln f\u00fcr diese Form der neuen erneuerbaren Energieproduktion zu definieren. Denn sie vertritt NUR die Hersteller und Betreiber dieser Anlagen und fordert lediglich monet\u00e4re Verbesserungen f\u00fcr die Windradlobby. Sie ignoriert bewusst alle Schutzmassnamen f\u00fcr Natur und Anwohner. Wie ein Krake hat sie sich \u00fcber geneigte Vertreter in Umweltverb\u00e4nden, Beh\u00f6rden und Politik an alle Schaltstellen der Energiepolitik gedr\u00e4ngt und n\u00fctzt diese Stellung schamlos zum Zweck ihrer Mitglieder aus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Suisse Eole: Irref\u00fchrender Einfluss auf die Politiker des Grossen Rats Aargau<\/h3>\n<p>Die vorberatende Energiekommission f\u00fcr die Anpassung des kantonalen Richtplans Aargau hat die Festlegung einer geforderten Mindestwindgeschwindigkeit von 6m\/s, gemessen auf einer H\u00f6he von 50 Metern \u00fcber Grund festlegen wollen. Dabei hat sie sich auf die Tatsache gest\u00fctzt, dass <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/windgeschwindigkeiten.html\" target=\"_blank\">alle Umliegenden L\u00e4nder<\/a> den gleichen Wert in der neueren Gesetzgebung ebenfalls bereits anwenden. Selbst <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/windgeschwindigkeiten.html\" target=\"_blank\">der heutige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Suisse Eole<\/a> hat sich daf\u00fcr eingesetzt, als er noch etwas unabh\u00e4ngiger argumentieren durfte und keinen Lohn von der Windradlobby bezogen hat. F\u00fcr den Entscheid wurden im September 2011 alle Politiker des Grossen Rats mit Falschaussagen und sch\u00f6nen Wortkonstruktionen \u00fcberflutet. Auch b\u00fcrgerliche Politiker haben sich von Schalmeienkl\u00e4ngen und Behauptungen der Suisse Eole und der ihr zudienenden Pr\u00e4sidentin des WWF Aargau verf\u00fchren lassen. Die gut koordinierte Mobbingaktion gegen die <a href=\"http:\/\/windland.ch\/\" target=\"_blank\">IG WINDLAND<\/a> hatte zur fatalen Folge, dass im kantonalen Richtplan keine griffigen Kriterien f\u00fcr den Bau von Windkraftanlagen festgelegt wurden. Vor den Wahlen wollten viele Politiker das gr\u00fcne M\u00e4ntelchen noch etwas tragen. Eine Gruppe von Politikern hat sich dazu berufen gef\u00fchlt, die Windradkritiker mit v\u00f6llig aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen vor dem Grossen Rat zu desavouieren. Die feigen und b\u00f6sartig konstruierten Vorw\u00fcrfe konnten durch die Betroffenen bis heute nicht kommentiert werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Pressemitteilungen und Informationsbl\u00e4tter mit falschen Angaben<\/h3>\n<p>Die Suisse Eole ist die Frontorganisation der Windradverk\u00e4ufer und Windradbetreiber. Sie ist <strong>weit davon entfernt auch nur ann\u00e4hernd objektiv zu handeln oder sich fundiert zum Thema \u00e4ussern zu k\u00f6nnen<\/strong>.<\/p>\n<p>Das hindert viele Umweltpolitiker nicht daran, die in den Kram passenden Falschaussagen als bare M\u00fcnze weiterzugeben. Kritiklos werden die b\u00f6sartigen Besch\u00f6nigungen, Behauptungen und L\u00fcgen \u00fcbernommen. Die Parteipolitik der meisten Parteien ben\u00f6tigt diese Illusion, um die Folgen von Fukushima f\u00fcr egoistische Zwecke ausn\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Dass sich dieser Zweck zuweilen weit weg von\u00a0 Natur- und Umweltschutz bewegt, k\u00fcmmert die Politiker und die Medien nicht. Lesen Sie eine der vielen Halbwahrheiten des Herbst 2011:<\/p>\n<blockquote><p><em><a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/23_eole-info_dt.pdf\" target=\"_blank\">Eole-Info Nr. 23<\/a>: &#8222;&#8230; Die Kommission war f\u00e4lschlicherweise davon ausgegangen, dass es in Deutschland entsprechende Regelungen g\u00e4be &#8230;&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Regelung des <em><strong>minimalen Referenzertrages von 60% mit entfallender Abnahmepflicht durch die Netzbetreiber<\/strong><\/em> hat zwischen EEG 2004 bis EEG 2011 bestanden und gilt noch bis Ende 2011. Sie kann im <a href=\"http:\/\/bundesrecht.juris.de\/bundesrecht\/eeg_2009\/gesamt.pdf\" target=\"_blank\">EEG 2009<\/a> nachgelesen werden und wird tats\u00e4chlich im EEG 2012 nicht mehr gefordert. Es gibt demnach nur keine Regelung zur Abnahmepflicht mehr, aber:<\/p>\n<p><em><strong>Die vom Deutschen Wetterdienst davon abgeleiteten minimal ben\u00f6tigten 6,4 Meter Wind pro Sekunde, gemessen auf 80 Meter \u00fcber Grund, behalten ihre G\u00fcltigkeit ohne Einschr\u00e4nkung. Sie werden auch von deutschen Windradprofis <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/TopAgrar_Windgeschwindigkeit.pdf\" target=\"_blank\">best\u00e4tigt<\/a>.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das entspricht exakt dem Wert der geforderten 6 m\/s gemessen auf einer H\u00f6he von 50 Meter \u00fcber Grund, wie sie in der Schweiz seit langem von den Kritikern der Windkraftnutzung gefordert ist.<\/p>\n<p><strong><em>Im Gegensatz zu den rein <span style=\"color: #ff0000;\">monet\u00e4ren<\/span> Argumenten der Suisse Eole und ihren Mitgliedern, die sich wie die Geier nur um ihre ungerechtfertigten Pfr\u00fcnde f\u00fcrchten, ist dies ein <span style=\"color: #ff0000;\">technischer<\/span> Wert, der f\u00fcr die Sicherung einer vern\u00fcnftigen Stromversorgung notwendig ist.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der gleiche Wert kann auch aus den in <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/windgeschwindigkeiten.html\" target=\"_blank\">Frankreich und Italien<\/a> angewendeten Zahlen nachgewiesen werden. Die Begr\u00fcndung, dass diese Regelung im EEG nicht mehr angewendet wird, ist grob irref\u00fchrend. Die Suisse Eole vermischt die wegfallende Bedingung von minimal 60% Ertrag des maschinenspezifischen Referenzertrags mit der daraus abgeleiteten minimal ben\u00f6tigten Windgeschwindigkeit. Lesen wir dazu in der <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/Kurzgutachten-WVW_BWE_2011-06-23.pdf\" target=\"_blank\">Kurzreferenz der deutschen Windradlobby<\/a>, welche auch von der Suisse Eole als Quelle in der <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/Debatte-Windgeschw-AG-070911.pdf\" target=\"_blank\">Pressemitteilung vom 7. September 2011<\/a> angegeben wird:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die 60%-Regelung im Referenzertragsmodell wird als \u00fcberholt eingestuft und an dieser Stelle kein Regelungsbedarf gesehen, da der Markt selbst eine Bebauung unwirtschaftlicher Standorte nicht zul\u00e4sst. [DWG 2011]<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Schlussfolgerung der Suisse Eole ist falsch. Die Windgeschwindigkeit verbleibt bei den geforderten 6,4m\/s des deutschen Wetterdienstes, nur die darunterliegende Regel entf\u00e4llt. Und das hat nichts mit der im Aargau geforderten Mindestwindgeschwindigkeit zu tun, die nach wie vor ein gesamt\u00f6konomischer und technischer Vernunftswert auch in Deutschland ist.<\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Situation der Schweiz ist nicht mit Deutschland vergleichbar. Was f\u00fcr Deutschland und seine im Vergleich zur Schweiz halb so grossen Subventionsbeitr\u00e4ge stimmt, <strong>ist f\u00fcr die Schweiz<\/strong> mit ihren \u00fcbertriebenen 20 Rappen\/KWh Subvention<strong> nicht anwendbar<\/strong>. Durch diese extreme staatliche Unterst\u00fctzung bestand schon immer die Gefahr, dass auch an unergiebigen Standorten Windr\u00e4der aufgestellt werden sollen.<\/p>\n<p>Wir sehen das eindr\u00fccklich f\u00fcr die geplanten oder bereits realisierten Projekte auf dem Heitersberg, dem Lindenberg, dem Entlebuch oder auch dem vielger\u00fchmten Mont Crosin. Diese Standorte haben allesamt die Gemeinsamkeit, dass sie nach dem Referenzmodell des EEG <strong>nicht ann\u00e4hernd wirtschaftlich betrieben werden<\/strong>. Im gleichen Dokument der deutschen Windradlobby, das das Referenzmodell als unn\u00f6tig deklassiert, steht aber auch:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8230; An dieser Stelle wird Optimierungsbedarf gesehen, da festzustellen ist, dass unter den derzeitigen Verg\u00fctungsbedingungen f\u00fcr Standorte <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>mit einer Standortqualit\u00e4t &lt; 80 % in der Regel keine Wirtschaftlichkeit gegeben ist.<\/strong><\/span> Wenn Standorte <strong>im tieferen Binnenland<\/strong> erschlossen werden sollen, muss somit das Referenzertragsmodell optimiert werden. [DWG 2011] &#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die Windradlobby ist es ganz einfach: Wenn kein Wind da ist, m\u00fcssen die Subventionen erh\u00f6ht werden &#8211; alles palletti! Dazu meint die Suisse Eole in ihrer <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/Debatte-Windgeschw-AG-070911.pdf\" target=\"_blank\">Pressemitteilung vom 7. September<\/a> (f\u00fcr die Aargauer Grossr\u00e4te zugeschnitten):<\/p>\n<blockquote><p><em>Die Produktionswerte in den einzelnen Bundesl\u00e4ndern liegen zwischen <strong>63<\/strong> und <strong>99,5<\/strong> Prozent des<\/em> <em>virtuellen Referenzertrags.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Damit setzt sich die Suisse Eole ziemlich ins Fettn\u00e4pfchen. Denn <strong>in der Schweiz<\/strong> sieht die aktuelle Standortqualit\u00e4t nach Referenzmodell <strong>nicht so gut aus<\/strong>. Die Suisse Eole liefert damit selber den Beweis, dass es nicht genug Wind hat in der Schweiz:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.wind-data.ch\/wka\/wka.php?wka=FEL\" target=\"_blank\">Entlebuch<\/a>: <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>34%<\/strong><\/em><\/span> (in der <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/12\/16\/systematische-falschung-der-leistungsprognosen-durch-die-suisse-eole\/\" target=\"_blank\">Planungsphase <\/a>wurde 1 GWh\/a versprochen. Durchschnitt nach 5 Jahren Vollbetrieb: 674.4 MWh\/a)<\/li>\n<li>Mont Crosin: (neue V90 mangels vollst\u00e4ndiger Daten nicht ber\u00fccksichtigt):\u00a0 <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>37% <\/strong><\/em><\/span><em>(mit V90 wird der Wert ca. 10% verbessert)<\/em><\/li>\n<li>Heitersberg (gesch\u00f6nte nicht nachvollziehbare Winddaten der Windradlobby, behauptete 3,5 GWh\/a):\u00a0 56,5%. Abz\u00fcglich das zu erwartende &#8222;<em>eolische Drittel<\/em>&#8222;: <em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">40%<\/span><\/strong><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Anlagen sind allesamt als wirtschaftlich gute Anlagen geplant worden und gelten auch heute noch als Vorzeigeobjekte. Die Suisse Eole wendet selbstverst\u00e4ndlich nicht die gleichen Massst\u00e4be f\u00fcr die Schweiz an. Hier hat es einfach &#8222;<em>genug Wind<\/em>&#8222;. Der einzige Standort, der sich bew\u00e4hrt, ist die Talenge des Rhonetals bei Colonges\/Martigny. Dort werden hervorragende Werte gemessen. Das hat aber nichts mit der von der Schweizer Windradlobby fatal bevorzugten H\u00fcgeln und Kreten zu tun. Dort bl\u00e4st generell ein nach deutschen Massst\u00e4ben schwacher Wind. Auch die absoluten technischen Bedingungen sind in der Schweiz als schlecht zu bezeichnen. Arbeiten moderne Windr\u00e4der doch erst optimal bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 8.5 m\/s. Ein Wert, der in der Schweiz an\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.wind-data.ch\/messdaten\/list.php\" target=\"_blank\">einem einzigen Standort<\/a> nachgewiesen werden kann.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Es geht nur um den Gewinn, nicht um den Strom<\/h3>\n<p>Dass die Suisse Eole systematisch Falschinformationen verbreitet, bemerkt man erst, wenn man die Zahlen auch wirklich \u00fcberpr\u00fcft. In der <em><a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/23_eole-info_dt.pdf\" target=\"_blank\">Eole-Info Nr. 23\u00a0 <\/a>findet<\/em> man auch folgende Sequenz:<\/p>\n<blockquote><p><em>Mit einer Gesamtleistung von 17 MW und einer zu erwartenden Stromproduktion von rund 30 Mio. kWh k\u00f6nnten sie den Bedarf von gut 8000 aargauischen Haushalten decken. Zum Vergleich: Die Stadt Aarau z\u00e4hlt <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>7415<\/strong><\/span> Haushalte.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Mit dem statistischen Verbrauch pro Haushalt nach <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/ElStat_06_Web.pdf\" target=\"_blank\">Energiestatistik 2006<\/a> (5&#8217;369 KWh pro Haushaltung, Seite acht) k\u00f6nnen damit aber lediglich <em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">5588<\/span><\/strong><\/em> Haushaltungen bedient werden. Am Heitersberg redet die Windradlobby grossz\u00fcgig von <em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">1&#8217;000<\/span><\/strong><\/em> Haushaltungen. Auch da kommt man beim Nachrechnen auf lediglich <strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">652<\/span><\/em><\/strong> Haushaltungen, alle Zahlen ohne Abzug des obligatorischen &#8222;<em>eolische Drittels<\/em>&#8222;. &#8222;<em>Das eolische Drittel<\/em>&#8220; beschreibt die Regel, dass alle Angaben der Windradlobby um mindestens einen Drittel abweichend von der Realit\u00e4t dargestellt werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">&#8222;Bedarf decken&#8220; kontra &#8222;Versorgung&#8220;<\/h3>\n<p>So ist auch der Begriff &#8222;<em>Bedarf Decken<\/em>&#8220; extrem irref\u00fchrend. Darunter versteht die Windradlobby den j\u00e4hrlichen Gesamtstromverbrauch, der im Kontrast zum einzig sinnvollen Begriff &#8222;<em>Versorgung<\/em>&#8220; steht. Der Begriff &#8222;Versorgung&#8220; wird durch die Windradlobby deshalb <em><strong>gemieden<\/strong><\/em>, weil er der entscheidende Wert einer gesicherten Stromversorgung darstellt und durch die Windkraft nicht ann\u00e4hernd abgedeckt werden kann.\u00a0 Die f\u00fcr das stabile Stromnetz <em>dauernd gesicherte Leistung<\/em> der Windkraftanlagen zeigt die Realit\u00e4t wesentlich klarer: Magere 2% stehen dem Stromnetz zur Verf\u00fcgung. Der ganze Rest, demnach 98% der installierten Nennleistung, m\u00fcssen mit der entsprechenden Produktionskapazit\u00e4t von Kernkraftwerken, Gaskraftwerken und Kohlekraftwerken gesichert und gest\u00fctzt werden, damit man von &#8222;Versorgung&#8220; reden kann. Also redet die Windradlobby lieber von &#8222;Bedarf decken&#8220;. Die Gesamtmenge pro Jahr schafft auch jede durchschnittliche Photovolatikanlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Der Unterschied zeigt sich in der Praxis<\/h3>\n<p>Den praktischen Unterschied bemerkt man beim Kochen und Backen. Mit der besten Jahresproduktion k\u00f6nnen die solchermassen &#8222;bedienten Haushalte&#8220; noch keinen Liter Wasser zum kochen bringen, weil die daf\u00fcr ben\u00f6tigte Leistung auf kurze Zeit nicht verf\u00fcgbar ist. Aber man kann den gleichen Liter Wasser w\u00e4hrend des ganzen Jahres von 15 Grad auf 25 Grad erw\u00e4rmen. Kalt essen ist v\u00f6llig im Trend. Kalt duschen auch?<\/p>\n<p>Mit der &#8222;Versorgung&#8220; durch Windkraftwerke kann man durchschnittlich alle 10 Tage warm essen und warm duschen. Dazwischen hilft gute Kleidung und ein wenig Puder.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Studien werden einfach ignoriert<\/h3>\n<p>Die Suisse Eole, selber daf\u00fcr bestens bekannt, keine einzige &#8222;empirische Studie&#8220; je vorgelegt zu haben, schreibt wieder in der <em><em><a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/23_eole-info_dt.pdf\" target=\"_blank\">Eole-Info Nr. 23<\/a><\/em><\/em> Folgendes:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die tendenzi\u00f6se Zusammenstellung zum Teil fragw\u00fcrdiger Studien wurde irrt\u00fcmlicherweise f\u00fcr eine empirische wissenschaftliche Untersuchung gehalten \u2013 leider zum Teil heute noch. Fragen der Gesundheit verdienen zweifellos Aufmerksamkeit. Die Umweltbeh\u00f6rden der Schweiz und unserer Nachbarl\u00e4nder haben aufgrund empirischer Untersuchungen bez\u00fcglich <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Infraschall<\/span><\/strong> l\u00e4ngst Entwarnung gegeben. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Strenge Gesetzesvorgaben<\/span><\/strong> sorgen daf\u00fcr, dass m\u00f6gliche Bel\u00e4stigungen auf ein Minimum reduziert werden. Angstmacherei ist fehl am Platz.\u00a0<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die &#8222;<strong><span style=\"color: #ff0000;\"><em>strengen Gesetzesvorgaben<\/em><\/span><\/strong>&#8220; beschr\u00e4nken sich bei n\u00e4herer Betrachtung auf die <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/laermschutzverordnung_CH_814_41_de.pdf\" target=\"_blank\">L\u00e4rmschutzverordnung<\/a> des Bundes, in der der Begriff &#8222;<em>Windkraftanlage<\/em>&#8220; nicht einmal symbolisch vorkommt. Die arttypische Schallerzeugung einer Windkraftranlage ist darin nicht vorgesehen. So werden Windkraftanlagen als normale Industrieanlagen wie grosse Ventilatoren bewertet. In den <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/Hoerbarer_Schall_UVEK_Vorgaben.doc\" target=\"_blank\">Vorgaben des UVEK zu h\u00f6rbarem Schall<\/a> findet man immerhin die Erkenntnis, dass &#8222;<em>Industrie- und Gewerbel\u00e4rm generell st\u00f6render wirkt als beispielsweise Strassenverkehrsl\u00e4rm&#8220;. <\/em><\/p>\n<p>Zu <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Infraschall<\/span><\/strong> gibt es ein grosse Reihe von &#8222;<a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/infraschall.html\" target=\"_blank\">empirischen Studien<\/a>&#8222;, eine davon haben wir ins Deutsche \u00fcbersetzt, damit sie auch von den &#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Empiriker\" target=\"_blank\">Empirikern<\/a>&#8220; der Suisse Eole verstanden wird: <a href=\"http:\/\/windland.ch\/presse\/Wind_Turbine_Syndrom_Nichtmediziner_Deutsch.pdf\" target=\"_blank\">Nina Pierpont, Das Windturbinensyndrom<\/a> (Teil f\u00fcr Nichtmediziner). Eine Studie, mit der man als Mitarbeiter bei der Suisse Eole besser nicht erwischt werden sollte. Das Original in englischer Sprache kann bei der <a href=\"http:\/\/windland.ch\" target=\"_blank\">IG WINDLAND<\/a> bezogen werden.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">L\u00e4rmschutzvorschrift nicht sinnvoll anwendbar f\u00fcr gemischte Wohnzonen mit Landwirtschaft<\/h3>\n<p>In Weilern mit landwirtschaftlicher Nutzung gelten weniger strenge L\u00e4rmauflagen, weil die Bauern in der Erntezeit w\u00e4hrend weniger Nachtstunden arbeiten m\u00fcssen. Diese Weiler wurden deshalb schweizweit in die Emissionszone III definiert. Zum Zeitpunkt dieser Einsch\u00e4tzung gab es noch keine Windkraftanlagen. Die Erbauer von Windr\u00e4dern profitiert davon und m\u00fcssen w\u00e4hrend der ganzen Nacht lediglich die grossz\u00fcgigen industriellen L\u00e4rmgrenzen auch in den stillsten und beschaulichsten Wohngebieten einhalten. Das trifft viele D\u00f6rfer und Weiler mit bisher absoluter Stille in der Nacht. <em><span style=\"color: #ff0000;\">Die Angst der Betroffenen ist berechtigt.<\/span><\/em><\/p>\n<p>Die Suisse Eole und ihre professionelle Marketingorganisation ben\u00fctzen die Macht der Worte wirkungsvoll. Feine Nuancen suggerieren die &#8222;<em>unwissenschaftlichkeit<\/em>&#8220; der Kritiker, w\u00e4hrend man selber nat\u00fcrlich alles immer genauestens belegen kann.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist genau umgekehrt: W\u00e4hrend die Windradkritiker Studie um Studie vorlegen, wird von Seiten der Suisse Eole nur geringsch\u00e4tzig abgewunken: &#8222;<em>nicht empirisch<\/em>&#8222;, &#8222;<em>nicht in einem Wissenschaftsmagazin ver\u00f6ffentlicht<\/em>&#8222;, &#8222;<em>l\u00e4ngst widerlegt<\/em>&#8222;. Genau das Gleiche, was die Kritiker der Suisse Eole seit Jahren &#8211; berechtigterweise &#8211; vorwerfen. Man sp\u00fcrt hier die gute Beratung durch die mit staatlichen Mitteln agierende Kommunikationsfirma &#8222;IDEJA&#8220;, die professionelle Wege aufzeigt, wie man eine demokratische Minderheit mit schlauen Wortkombinationen unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Suisse Eole: &#8222;L\u00e4rm von Windkraftanlagen hat keinen pulshaltigen Anteil&#8220;<\/h3>\n<p>An anderer Stelle behauptet die Suisse Eole, dass der L\u00e4rm der Windr\u00e4der keinen pulshaltigen Anteil im L\u00e4rm ausweist. Die v\u00f6llig verquere Aussage wird mit nicht auffindbaren Studien aus Deutschland begr\u00fcndet. Die ach so empirische Suisse Eole ignoriert dabei die <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/Bericht_Laerrmermittlung_und_Massnahmen_zur_Emissionsbegrenzung_bei_WKA_Empa_2010_29.pdf\" target=\"_blank\">Studie der EMPA zu diesem Thema<\/a>. Die st\u00f6rende Pulshaltigkeit wird darin nicht nur erw\u00e4hnt, nachgewiesen und als Problem bezeichnet, sondern auch mit der Forderung nach besonderer Ber\u00fccksichtigung ausgewiesen. Das Dokument wurde \u00fcbrigens von der Schweizerischen Gesundheitsbeh\u00f6rde herausgegeben. Man nennt sie auch &#8222;Bundesamt f\u00fcr Gesundheit&#8220; und widerlegt damit einleuchtend das L\u00fcgengebilde der Suisse Eole. Selbst <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/07\/29\/bundesgericht-windradlarm-ist-ernst-zu-nehmen\/\" target=\"_blank\">das Bundesgericht hat das eindeutig best\u00e4tigt<\/a> und fordert eine exaktere L\u00e4rmmessung f\u00fcr Windkraftanlagen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Suisse Eole: &#8222;600 Windturbinen k\u00f6nnen das Atomkraftwerk G\u00f6sgen ersetzen&#8220;<\/h3>\n<p>Man nehme ein paar naive gr\u00fcne Politiker aus dem Waadtland, lasse sie so etwas Lustiges sagen und verwende als Beleg Zahlen, die komplett falsch aber spannend und mediengerecht daherkommen. Lesen wir also den medialen Brunz, der die Suisse Eole in ihrer <em><a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/23_eole-info_dt.pdf\" target=\"_blank\">Eole-Info Nr. 23<\/a><\/em> schreibt:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die Tageszeitung Le Matin witterte eine \u00dcbertreibung und rechnete nach. Das \u00fcberraschende Resultat: die Gr\u00fcnen haben recht! Dies unter der Voraussetzung, dass man Anlagen mit einer Leistung von 7,5 Megawatt (MW) mit einer Gesamth\u00f6he von 200 m verwendet. Die Rechnung sieht so aus: G\u00f6sgen hat im vergangenen Jahr 7979 GWh (1 GWh = 1 Mio. kWh) produziert. 540 Windturbinen \u00e0 7,5 MW mit einer j\u00e4hrlichen Durchschnittsproduktion von je 15 GWh k\u00f6nnten den Strom aus dem AKW ersetzen. Mit Anlagen von 2 MW Leistung und 90 m Durchmesser w\u00e4ren rund 2000 Rotoren n\u00f6tig.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Resultat \u00fcberrascht keinesfalls! Wer nur die H\u00e4lfte der Rechnung macht, kommt nicht auf dasselbe Resultat. Die Jahresproduktionsmenge hat <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/04\/29\/wer-hat-hier-keine-ahnung-monsieur-recordon\/\">nichts mit Versorgung zu tun<\/a>, wir haben das schon oft erkl\u00e4ren m\u00fcssen. Aber auch hier liefert das Nachrechnen der sch\u00f6nen Zahlen eine wunderbare Vermehrung um das &#8222;<em>eolische Drittel<\/em>&#8220; zutage:<\/p>\n<p>Die Rede ist hier von der gr\u00f6ssten Windkraftanlage, die es momentan gibt. Die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Enercon#E-126_.2F_6_.287.2C5.29_MW\" target=\"_blank\">Enercon 126<\/a> liefert nach <a href=\"http:\/\/www.wind-fgw.de\/pdf\/Ref_ENERCON.pdf\" target=\"_blank\">deutschem Referenzertrag<\/a> bei 100% Standortqualit\u00e4t eine Leistung von 85 GW im Verlauf von theoretischen 5 Jahren Betrieb. Das sind j\u00e4hrlich 17 GWh unter den optimalen Verh\u00e4ltnissen <span style=\"color: #888888;\"><em><strong>an der Nordseek\u00fcste<\/strong><\/em><\/span>. Die Annahme von 15 GWh, die in den obigen Zahlen der Suisse Eole erscheinen, sind demnach nur bei einem Standort mit der G\u00fcte von 88% zu erreichen. Diesen Standort gibt es kaum in der Schweiz, <em><strong>geschweige denn<\/strong><\/em> <strong><em>600 St\u00fcck davon<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Es wird hier auf h\u00f6chstem Niveau geschummelt. Eine solche Windturbine w\u00fcrde in der Schweiz keinesfalls mehr als 10 GWh pro Jahr produzieren. Wir br\u00e4uchten demnach \u00fcber 800 solche monstr\u00f6sen Windkraftwerke mit extremen Dimensionen und der entsprechend grauenhaften Wirkung auf die Natur. <strong><em>Wo die Suisse Eole diese 800 Anlagen aufstellen will<\/em><\/strong>, w\u00fcrde uns sehr interessieren.<\/p>\n<p>Vergleichen wir nun noch die Vollaststunden und Verf\u00fcgbarkeit der beiden Kraftwerke G\u00f6sgen und Enercon 126 so wird das Spektakel vollends skurril:<\/p>\n<ul>\n<li>G\u00f6sgen, Vollaststunden: ca. 8&#8217;200 oder 92% der Jahresstunden<\/li>\n<li>G\u00f6sgen, Verf\u00fcgbarkeit der Nennleistung: ca. 92% der Jahresstunden<\/li>\n<li>Enercon 126, Vollaststunden: Ca. 1&#8217;000 f\u00fcr die besten Standorte in Deutschland, nach Referenzmodell EEG, f\u00fcr die Schweiz ca. die H\u00e4lfte (500)*<\/li>\n<li>Enercon 126, Verf\u00fcgbarkeit der Nennleistung: 2% ist das langj\u00e4hrige Minimum, das geliefert wird. 98% m\u00fcssen durch KKW, Kohle, Gas und Wasserkraft abgesichert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<address><em>*Wer einmal erkannt hat, wie man <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volllaststunde\" target=\"_blank\">Vollaststunden rechnet<\/a>, der versteht hier auch: Je gr\u00f6sser die Nennleistung von Windkraftanlagen , desto kleiner die Anzahl der Vollaststunden.<\/em><\/address>\n<p>Fazit einer \u00dcberpr\u00fcfung mit realistischen Zahlen ergibt eine Anzahl von 800 Riesenwindkraftanlagen f\u00fcr die vergleichbare <strong><em>Stromjahresmenge<\/em><\/strong> und das 47.5-fache f\u00fcr die <em><strong>vergleichbare Verf\u00fcgbarkeit der Nennleistung<\/strong><\/em>. Das bedeutet f\u00fcr den direkten Vergleich Windkraft &#8211; Kernkraft eine zu bauende, nicht<em><strong> realisierbare Anzahl tausender Windkraftwerke des gr\u00f6ssten Typs &#8222;Enercon 126&#8220;<\/strong><\/em>.<\/p>\n<p>Nur f\u00fcr den Ersatz <strong><em>eines einzigen Kernkraftwerks<\/em><\/strong> w\u00fcrden wir unsere Erholungsr\u00e4ume und Landschaften komplett verbauen! Das ist die &#8222;<em>neue gr\u00fcne Politik<\/em>&#8220; angestachelt durch d\u00fcmmliche Medien und opportunistische Politiker der Schweiz. Effekt f\u00fcr Mensch und Natur: <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Alle erdenkbaren Nachteile<\/span><\/strong> bei <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>NULL Vorteil<\/strong><\/span> gegen\u00fcber einer vern\u00fcnftigen Energieversorgung OHNE WINDR\u00c4DER!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Wie &#8222;gut&#8220; und &#8222;gr\u00fcn&#8220; ist der Strom aus Windkraft?<\/h3>\n<p>Der extreme Unterschied zwischen Strom aus Windr\u00e4dern und Strom aus Grosskraftwerken ist einfach zu erkl\u00e4ren: Windkraftwerke sind <em><span style=\"color: #ff0000;\">extrem unzuverl\u00e4ssig, teuer und un\u00f6konomisch<\/span><\/em>. Pro produzierte Megawattstunde ben\u00f6tigen sie die <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/01\/29\/ursula-und-die-unschuld-vom-lande\/\">90-fache Landfl\u00e4che<\/a> eines KKW. Sie erzeugen w\u00e4hrend dem gesamten Lebenszyklus <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/06\/28\/windrader-und-klimaschutz-lasst-uns-das-mal-zusammen-nachrechnen\/\">mehr CO2 pro produzierte KWh<\/a> Strom als jedes KKW und bewirken bei der Sch\u00fcrfung der f\u00fcr die Konstruktion ben\u00f6tigten &#8222;<a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/04\/05\/das-problem-der-seltenen-erden\/\">Metalle der seltenen Erden<\/a>&#8220; den Eintrag des radioaktiven Thoriums ins Grundwasser. In der N\u00e4he der Minen Chinas wird es in grossen Mengen im Trinkwasser nachgewiesen. Die Minenarbeiter und ihre Familien werden strahlenkrank, wenn sie nicht vorher wegen der unglaublichen Sicherheitsm\u00e4ngel in den Minen umgekommen sind.<\/p>\n<p>Den Uranabbau f\u00fcr die Kernkraftwerke zu kritisieren ist um Welten sympathischer. Da kann man gr\u00fcn punkten. Wieso sollte man den Finger denn auf die &#8222;<em>lieben, sch\u00f6nen, friedlichen<\/em>&#8220; Windkraftwerke richten? Man m\u00fcsste sich umst\u00e4ndlich erkl\u00e4ren, also l\u00e4sst man es lieber bleiben.<\/p>\n<p><em><strong>Menschen, die mit solch mangelhaftem Wissen dermassen offensichtliche Falschaussagen ver\u00f6ffentlichen und dabei mit jedem zweiten Satz die Welt retten wollen, muss man als &#8222;h\u00f6chst bedauerlich, krank und dumm&#8220; bezeichnen. Sie bewirken damit das genaue Gegenteil eines ehrlichen Umweltschutzes.<br \/>\n<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Suisse Eole missbraucht seit Jahren ihren Informationsauftrag In der Diskussion um die dringend notwendige Forderung nach einer Mindestwindgeschwindigkeit f\u00fcr Windkraftanlagen in der Schweiz verbreitet die Suisse Eole mit Unterst\u00fctzung des einzig verbliebenen Windradfanatikers im Bundesamt f\u00fcr Energie wiederholt Halbwahrheiten, um Politiker und Bev\u00f6lkerung davon abzuhalten, griffige Regeln f\u00fcr diese Form der neuen erneuerbaren Energieproduktion [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,30,18,26,20,9,17],"tags":[],"class_list":["post-2362","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-fanatismus-der-okofundis","category-windpark-heitersberg","category-landschaft","category-personen-und-dialoge","category-die-profiteure-von-windkraft","category-raumplanung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2362"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2362\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}