{"id":2342,"date":"2012-03-02T07:52:28","date_gmt":"2012-03-02T07:52:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2342"},"modified":"2013-05-09T06:52:02","modified_gmt":"2013-05-09T06:52:02","slug":"wir-werden-von-grunen-politikern-und-schreienden-atomkraftgegnern-an-der-nase-herumgefuhrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2342","title":{"rendered":"Wir werden von &#8222;Gr\u00fcnen Politikern&#8220; und schreienden Atomkraftgegnern an der Nase herumgef\u00fchrt!"},"content":{"rendered":"<h3>Die Gef\u00e4hrlichkeit schwacher Radioaktivit\u00e4t wird massiv \u00fcbertrieben dargestellt.<\/h3>\n<p>Artikel NZZ am Sonntag vom 13. November 2011 \u00fcber die Stadt <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ramsar\" target=\"_blank\">Ramsar <\/a>im Iran. Die nat\u00fcrliche Radioaktivit\u00e4t ist dort \u00fcberdurchschnittlich hoch:<\/p>\n<blockquote><p><em>6-fache Jahresdosis radioaktive Strahlung der &#8222;unbewohnbaren Gebieten um Fukushima&#8220; und alle f\u00fchlen sich \u00e4usserst wohl. Die Bewohner werden \u00fcberdurchschnittlich alt und Krebs ist praktisch unbekannt. Die Bewohner erhalten alle 2 Stunden ihres Lebens die Dosis einer R\u00f6ntgenaufnahme. Ramsar ist aber bekannt als &#8222;Das Saint-Tropez Zentralasiens&#8220;.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Was l\u00e4uft hier verkehrt? Betrachten wir mal <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Karam_Ramsar_natuerliche_Radioaktivitaet.pdf\" target=\"_blank\">eine der bekanntesten Studien zur Radioaktivit\u00e4t in Ramsar<\/a>: Darin lesen wir unter anderem:<\/p>\n<blockquote><p><em>Life evolved in an environment with higher radiation levels than exist today, and background radiation levels today are lower than at any time in the history of life on Earth.<\/em><em> Since life first evolved, background radiation levels have decreased by a factor of about 10 &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>[\u00dcbersetzung]Das Leben hat sich in einer Umgebung entwickelt, die h\u00f6herer Strahlenbelastung ausgesetzt war als heute. Die nat\u00fcrliche radioaktive Strahlung ist heute tiefer denn je in der Geschichte der Erde. Seit der Entstehung des Lebens hat diese Strahlenbelastung um den Faktor 10 abgenommen &#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und weiter im gleichen Dokument:<\/p>\n<blockquote><p><em><em><\/em>Recently-published data suggest that there is no detectable chromsomal damage from the high levels of natural background radiation found in Ramsar and other HBRAs, contrary to the<\/em><em>predictions of linear, no-threshold or supra-linear models of radiation dose-response (Ghiassinejad et al. 2001; Mortazvi 2000). This suggests that <strong>the linear extrapolation of radiation risk<\/strong><\/em><em><strong> from very high dose at high dose rates<\/strong> (e.g., to A-bomb , many animal studies) to moderate doses at natural low dose rates <strong>is scientifically invalid<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p><em><em><em>[\u00dcbersetzung]<\/em><\/em>Fr\u00fcher ver\u00f6ffentlichte Daten zeigen, dass keine nachweisbaren chromosomalen Sch\u00e4den von dieser hohen nat\u00fcrlichen Radiaktivit\u00e4t in Ramsar oder anderen Regionen mit hoher nat\u00fcrlicher Strahlenbelastung ausgehen. Dies im Gegensatz zu <strong>den linearen Modellen<\/strong>, die auch bei geringen Strahlendosen eine Sch\u00e4digung nachzuweisen versuchen. Das bedeutet, dass das Modell der linearen\u00a0 Sch\u00e4digung von hohen Strahlendosen (Atombomben) bis geringen Dosen (nat\u00fcrliche Radioaktivit\u00e4t) <strong>wissenschaftlich widerlegt<\/strong> <strong>ist<\/strong>.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die aufgenommene Dosis in Ramsar im Wasser der Warmwasserquellen betr\u00e4gt bis zu <em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">260 Millisievert pro Jahr<\/span><\/strong><\/em>. Das ist die 13-fache Menge der f\u00fcr Mitarbeiter von Kernkraftwerken zul\u00e4ssigen j\u00e4hrlichen Belastung. K\u00f6nnte das obige Dokument der einmalige Ausrutscher eines befangenen Wissenschaftlers sein? Lesen wir das <a href=\"http:\/\/www.sciencemag.org\/content\/309\/5736\/883.1.full\" target=\"_blank\">Science Magazine vom 5. August 2005<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p><em>The most interesting feature in all these cases is that the people living in these HBRAs <strong>do not appear to suffer any adverse health effects<\/strong> as a result of their high exposures to radiation. On the contrary, in some cases the individuals living in these HBRAs appear to be even healthier and to live longer than those living in control areas that are not classified as HBRAs. <\/em><\/p>\n<p><em><em>[\u00dcbersetzung]<\/em>Das Interessanteste Detail in all diesen F\u00e4llen, dass Menschen in diesen HBRAs [High Background Radiation Area] leben ist, dass <strong>keine negativen Gesundheitseffekte beobachtet werden<\/strong> k\u00f6nnen. Im Gegenteil, man sieht in einigen F\u00e4llen, dass Individuen, die in solchen Gebieten leben sogar ges\u00fcnder sind und eine gr\u00f6ssere Lebenserwartung aufweisen als Individuen, die nicht in solchen Regionen leben.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<h3>Energiepolitik auf der Basis &#8222;Angst wegen Unwissenheit&#8220;<\/h3>\n<p>Es sei klar gesagt: <em><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Gr\u00f6ssere Strahlendosen sp\u00e4testens ab 1 Sievert pro Stunde sind besorgniserregend und ungesund<\/strong><\/span><\/em>. Wenn aber ein paar Schreih\u00e4lse mit Unterst\u00fctzung der geneigten Medien wegen ein paar unkritischen und nachweislich mindestens nicht ungesunden Mikro- und Millisievert eine Atmosph\u00e4re der Angst erzeugen, ist das eine Irref\u00fchrung der Gesellschaft. Es verleitet die Politiker ohne guten Grund dazu, \u00fcberst\u00fcrzt und Kopflos reagieren zu m\u00fcssen. In unerkl\u00e4rlicher Panik haben vor allem Politiker im deutschen Sprachraum wie H\u00fchner nach Fukushima \u00fcberreagiert, weil sie in blinder Einseitigkeit auf die h\u00f6chst unwissenschaftliche Panikmache der Atomkraftgegner und den willk\u00fcrlichen \u00dcbertreibungen der mit ihnen befreundeten Medien hereingefallen sind.<\/p>\n<p>Das Geschrei um die Tsunamikatastrophe in Japan wurde von den Atomkraftgegnern im deutschsprachigen Raum dazu missbraucht, ihre schwindende Existenzberechtigung zu erneuern. Vergleichen wir die in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ramsar\" target=\"_blank\">Ramsar <\/a>gemessenen Strahlenwerte mit den aktuellen Angaben in Japan, so ist die Region Fukushima sicher keine Ferieninsel f\u00fcr <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strahlenangst\" target=\"_blank\">Radiophobiker<\/a>. Aber sie ist auch nicht einfach &#8222;<em>auf ewig unbewohnbar<\/em>&#8222;, wie das in einschl\u00e4gigen Kreisen gerne portiert wird. Und die Prognosen sind nicht so katastrophal, wie es durch die gleichen Kreise gerne suggeriert wird.<\/p>\n<h3>Wie sieht es denn aktuell in Fukushima aus?<\/h3>\n<p>Zuerst einmal eine Betrachtung der Gr\u00f6ssenverh\u00e4ltnisse. Sievert ist die die Dosis, die durch radioaktive Strahlung durch den menschlichen K\u00f6rper absorbiert oder aufgenommen wird:<\/p>\n<ul>\n<li>6 Sievert: T\u00f6dliche Dosis (Nach direkter, kurzzeitiger Bestrahlung durch Atombombe)<\/li>\n<li>4 Sievert: Wenige Menschen k\u00f6nnen bei richtiger Behandlung gerettet werden.<\/li>\n<li>1 Sievert: Symptome wie Haarausfall, statistische Erh\u00f6hung des Krebsrisikos signifikant.<\/li>\n<li>250 Millisievert: Das Blutbild beginnt sich zu ver\u00e4ndern<\/li>\n<li>1 MilliSievert: 1&#8217;000-er Teil eines Sievert<\/li>\n<li>1 MikroSievert: 1&#8217;000&#8217;000-er Teil eines\u00a0 Sievert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Betrachten wir uns doch mal <em><strong>das in der <a href=\"http:\/\/www.weatheronline.co.uk\/weather\/news\/fukushima?LANG=en&amp;VAR=radiationlist\" target=\"_blank\">Liste <\/a><span style=\"color: #ff0000;\">gef\u00e4hrlichste<\/span> Objekt<\/strong><\/em> bei Fukushima:<\/p>\n<p>Am 29. Januar 2012 war das\u00a0 der Messpunkt <a href=\"http:\/\/www.weatheronline.co.uk\/weather\/news\/fukushima?LANG=en&amp;WMO=tpf1mp07&amp;VAR=radiation&amp;TT=20&amp;MM=08&amp;JJ=2011&amp;STD=2160\" target=\"_blank\"><em><strong>Fukushima I MP 7<\/strong><\/em><\/a>. Die Liste der aktuellen Strahlenbelastung in Gray in der unmittelbaren N\u00e4he um die havarierten Kernkraftwerke Fukushima Daichi\u00a0 zeigt einen Wert von <em><strong>88 \u03bcGy\/h<\/strong><\/em>, was 88 Mikrosievert pro Stunde entspricht (<em>&#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gray\" target=\"_blank\">Gray<\/a>&#8220; sind f\u00fcr R\u00f6ntgen- Alpha- und Gammastrahlen identisch mit Sievert<\/em>). Dieser Wert ist w\u00e4hrend Tagen und Wochen nicht gesundheitsgef\u00e4hrdend. <em><strong><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Zum Vergleich:<\/strong><\/em> Symptome werden erst ab 1 Sievert (11&#8217;000-fache Dosis von 88<em><strong>\u03bcS<\/strong><strong>\/h<\/strong><\/em>) \u00fcberhaupt erkennbar, das Blutbild beginnt sich allerdings schon ab 250 Millisievert (4&#8217;000-fache Dosis von 88<em><strong>\u03bcS<\/strong><strong>\/h<\/strong><\/em>) zu ver\u00e4ndern. Die j\u00e4hrliche Belastung erreicht demnach am gef\u00e4hrlichsten Punkt um Fukushima Daichi den Wert von 771 Millisievert oder 0.77 Sievert pro Jahr. Diese wenigen stark belasteten Zonen sind demnach <strong><em>zur Besiedelung noch nicht geeignet<\/em><\/strong>. Die Belastung nimmt aber kontinuierlich und relativ schnell ab und sie wird sp\u00e4testens in wenigen Jahren auf ein gut vertr\u00e4gliches Niveau sinken. Der restliche grosse Teil, gesch\u00e4tzte 80% der Region Fukushima k\u00f6nnte problemlos <strong><em>sofort wiederbesiedelt werden<\/em><\/strong>.<em><\/em><\/p>\n<p><em>Bild: November 2011<\/em><strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" 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width=\"473\" height=\"310\" \/><\/p>\n<p><em><strong><\/strong><\/em>Es ist eine Tatsache, dass eine bestimmte Dosis innerhalb kurzer Einwirkzeit gr\u00f6sseres Schadenpotenzial hat, als die gleiche Dosis \u00fcber ein Jahr verteilt.<\/p>\n<p><strong>Es kann demnach zusammenfassend festgehalten werden<\/strong>, dass die Dosis in Korrelation mit der Einwirkdauer betrachtet werden muss, um ein Gebiet als bewohnbar oder nicht bewohnbar zu taxieren. Die f\u00fcr die Beurteilung angewendeten H\u00f6chstdosen sind aber immer noch auf dem Prinzip der linearen Belastung ausgelegt, was heute als widerlegt bezeichnet werden kann. Auch unterliegen Journalisten immer wieder dem Denkfehler, dass sie die Stundenbelastung und die Jahresbelastung in Sievert nicht unterscheiden. Die Belastung in Sievert pro Stunde ist \u00fcberproportional sch\u00e4dlicher als die Belastung in Sievert pro Jahr. Das leitet sich auch davon ab, dass die relativ geringe Strahlenbelastung von ca. 100 Millisievert pro Jahr in aktuellen Studien nicht als sch\u00e4digend bezeichnet wird.<\/p>\n<h3>Fukushima ist und bleibt f\u00fcr Jahre eine Katastrophe &#8211; wegen des Tsunami<\/h3>\n<p>Wir haben oben den eigentlichen Hotspot, die heisseste Zone der Kontamination betrachtet. Es gibt in der Region um Fukushima Daichi verschiedene weitere lokale Hotspots, die alle eine geringere Belastung aufweisen. Man sieht in der <a href=\"http:\/\/www.weatheronline.co.uk\/weather\/news\/fukushima?LANG=en&amp;VAR=radiationlist\" target=\"_blank\">Liste<\/a> gut, dass es sehr lokal begrenzte Bereiche sind, die h\u00f6here Strahlendosen emittieren. Sie wurden von Weiss (wenig belastet) \u00fcber Gelb, Orange bis Rot (stark belastet, MP7) farblich unterschieden. Die weissen Felder \u00fcberwiegen in der Liste stark. Ihre Belastung reicht von 0.001 bis 0.069 Mikrosievert Absorptionsrate, was als absolut unbedenklich bezeichnet werden kann.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.weatheronline.co.uk\/weather\/news\/fukushima?LANG=en&amp;VAR=radiationover\" target=\"_blank\">Karte<\/a> zeigt uns aber auch, dass diese Messpunkte in relativ grosser Distanz zum Unfallort liegen. Man kann sie deshalb nicht zur Region z\u00e4hlen und wir ignorieren sie deshalb f\u00fcr unsere Betrachtung.<\/p>\n<p>Die <a>Karte<\/a> der Region (<em>Ausschnitt bitte vergr\u00f6ssern<\/em>) zeigt uns die realistischere Belastung, die nun schnell zu Gelb und Orange wechselt. Diese Belastung bewegt sich zwischen 0.070 und 0.7\u00a0 mit einem Mittelwert von ca. 0.09 Mikrosievert pro Stunde. Diese Werte sind nicht gef\u00e4hrlich. Sie sind in dieser Karte auch Hintergrundstrahlenbereinigt. Die Farbe bedeutet demnach die Differenz zur ursspr\u00fcnglich gemessenen Hintergrundstrahlung (Nat\u00fcrliche Strahlung).<strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;<em>Die Katastrophe<\/em>&#8220; besteht demnach aus der Sicht der Bev\u00f6lkerung ausschliesslich aus \u00fcber 15&#8217;000 Toten des Tsunami und die auf diesen zur\u00fcckgehenden direkten Zerst\u00f6rungen der St\u00e4dte und der Infrastruktur &#8211; die Havarie des Kernkraftwerks Fukushima kann daran keinen entscheidenden Beitrag vorweisen.<em><\/em> Die Tatsache, dass praktisch niemand von der Trag\u00f6die der vielen Tsunamitoten\u00a0 f\u00fcr die Familien und Kinder spricht, zeigt<a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Deutsches_Fukushima_Desaster.pdf\" target=\"_blank\"> wie opportunistisch die Welt mit dem Thema umgeht<\/a>. Das ist ausserordentlich unethisch und unanst\u00e4ndig gegen\u00fcber den Hinterbliebenen dieser Naturkatastrophe. Ein Vergleich der Sch\u00e4den und der Wirkung in der Presse zeigt die niederen Beweggr\u00fcnde der Atomkraftgegner und des Journalismus deutlich auf<strong><em>:<\/em><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Havarie KKW: <strong><span style=\"color: #ff0000;\">2<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Tote<\/span><\/strong>, bei KKW Fukushima Daichi, nicht als Folge von Strahlung sondern <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/0,1518,754722,00.html\" target=\"_blank\">Tod durch Tsunami<\/a>: Ein riesiges internationales Geschrei der Atomkraftgegner, bewirkt grundlos eine energiepolitische Wende in ganz Europa. Politiker messen sich gegenseitig in vorauseilender aber unbegr\u00fcndeter Kritik an Atomkraft, werden allerdings bei ehrlicher Zur\u00fcckhaltung mit Nichtwahl durch die desinformierte Bev\u00f6lkerung (Medienbedingt) bestraft. Die Strahlendosis in der Umgebung ist von Beginn weg vorhanden, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt generell lebensbedrohend.<\/li>\n<li>Tsunami: <strong><span style=\"color: #ff0000;\">15&#8217;000 Tote, 5&#8217;000 noch vermisst<\/span><\/strong>: Es sind in den westlichen Medien bisher kaum Massnahmen gegen den n\u00e4chsten Tsunami diskutiert worden.<em><\/em> Niemand fordert ein Umdenken der Gefahrenanalyse f\u00fcr Tsunamis<strong><em>.<br \/>\n<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Eine kleine Zwischenbilanz<\/h3>\n<p>Die einleitenden Worte zum Artikel der NZZ vom 13. November 2011 \u00fcber die Stadt Ramsar im Vergleich mit Fukushima sind demnach richtig. Ganz anders verh\u00e4lt es sich mit der unbegr\u00fcndete Sch\u00fcrung der Angst westlicher Atomkraftgegner vor minimalster Strahlenbelastung und Wirkung im Bereich von wenigen Mikrosievert pro Jahr. Im Vergleich zur nat\u00fcrlichen Strahlenbelastung in Ramsar sind die Phobien der europ\u00e4ischen Atomkraftgegner nur als l\u00e4cherliche, vollkommen unbegr\u00fcndete \u00dcbertreibung zu sehen.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Es ist aber auch nicht zul\u00e4ssig, bei Belastungen im Bereich von 200 Millisievert pro Jahr von einem erh\u00f6hten Krankheitsrisiko zu reden.<em><\/em> Hier ist das Beispiel Ramsar f\u00fcr die Ungef\u00e4hrlichkeit geringer Strahlendosen,\u00a0 g\u00fcltig und nachvollziehbar. Es geht hier demnach um zwei Grundsatzfragen:<\/p>\n<ol>\n<li>Sind schon kleinste Mengen Radioaktivit\u00e4t sch\u00e4dlich (LNT, Linear-to-threshold) ?<\/li>\n<li>Sind erst h\u00f6here Dosen sch\u00e4dlich (\u00fcberproporzionale Wirkung)?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die LNT &#8211; Theorie wurde von allen ernstzunehmenden Wissenschaftlern als eindeutig unterlegen bezeichnet. Die Praxis zeigt das pure Gegenteil einer linearen Belastung. Sie ist auch medizinisch und historisch gut widerlegbar. Es gibt keine griffigen Anzeichen f\u00fcr die Aufrechterhaltung der LNT &#8211; Theorie. Sie wird durch die Atomkraftgegner lediglich als Argument gegen Kernkraftwerke eingesetzt &#8211; etwas Besseres haben sie bisher nicht gefunden.<\/p>\n<h3>Der europ\u00e4ische Schrei nach Abschaltung der KKW<\/h3>\n<p>Warum schreien die Atomkraftgegner in Europa wie am Spiess? Die Zust\u00e4nde in Fukushima sind und waren nie mit den Umst\u00e4nden in Europa vergleichbar. Japan hat verschiedene <strong><em>unverzeihliche Fehler und Unterlassungen<\/em><\/strong> begangen, damit der Atomunfall seinen Lauf hat nehmen k\u00f6nnen. Hier nur die Wichtigsten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Unterlassung I<\/strong>: Trotz historischem Wissen um die relativ grosse Wahrscheinlichkeit eines solch zerst\u00f6rerischen Tsunami hat die hierarchiegl\u00e4ubige Gesellschaft Japans darauf verzichtet, Fukushima Daichi entsprechend zu sichern. Das ist <em><strong>grob fahrl\u00e4ssig<\/strong><\/em> und hat nichts mit einer oft erw\u00e4hnten &#8222;<strong><em>Modernen Industriegesellschaft<\/em><\/strong>&#8220; westlicher Pr\u00e4gung zu tun. Japan war und ist ein Entwicklungsland, was Selbstkritik und Unterw\u00fcrfigkeit vor Vorgesetzten Stellen betrifft. In westlichen Atomkraftwerken w\u00fcrden Warnungen und Hinweise offen ausgesprochen und dem Vorgesetzten in geeigneter Form mitgeteilt. Die westlichen Kernkraftwerke unterscheiden sich denn auch entscheidend im Bereich Sicherheit von denen der Japaner. Das ist mit ein Hauptgrund, warum in Japan auch ein Jahr nach dem Unfall noch praktisch alle Kernkraftwerke abgeschaltet sind. Aufr\u00fcstung der Sicherheit tut Not!<\/li>\n<li><strong>Unterlassung II<\/strong>: Sicherheitsvorkehrungen, wie sie in westlichen Kernkraftwerken seit \u00fcber 10 Jahren zum Standard geh\u00f6ren, wurden aus Kostengr\u00fcnden nicht eingebaut. Deshalb konnte sich Knallgas entwickeln, das mit der Explosion des Containments die Verteilung des kontaminierten Materials in die Atmosph\u00e4re und damit auf die Landstriche rund um Fukushima <strong><em>erst erm\u00f6glicht hat<\/em><\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die darauf folgende Kritik der europ\u00e4ischen Atomkraftgegner an allen globalen atomaren Einrichtungen ist eine <strong><em>unehrliche \u00dcberreaktion<\/em><\/strong>. Die Vorf\u00e4lle in Japan wurden umgehend dazu ben\u00fctzt, eine riesige Panikwelle zu sch\u00fcren. Mit den bekannten Folgen f\u00fcr die Energieplanung im gesamten deutschsprachigen Raum. Alte Phobien wurden aus den Schubladen gezogen, unwahre Behauptungen von Medien und befangenen NGOs transportiert. So bekam auch die unerkl\u00e4rliche Angst vor kleinsten, eindeutig unbedenklichen Strahlenmengen wieder eine Bedeutung.<\/p>\n<p>Die NZZ ist nicht die einzige Zeitung, die den unbegr\u00fcndeten Missstand um die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strahlenangst\" target=\"_blank\">Radiophobie <\/a>diskutiert hat.<\/p>\n<h3>Artikel in der Weltwoche vom 10. November 2011:<\/h3>\n<p>Die Heilkraft der Radioaktivit\u00e4t:<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hat es viele Produkte gegeben, die bewusst mit Radioaktiven Stoffen versetzt worden sind: Seifen, Lippenstift, Sonnencr\u00e8mes und sogar Getr\u00e4nke. Zitat Weltwoche \u00fcber die Atombombenabw\u00fcrfe und ihre Folgen in Japan:<\/p>\n<blockquote><p><em>Bemerkenswert sind Beobachtungen bei den \u00dcberlebenden der Atombombenabw\u00fcrfe \u00fcber Hiroshima und Nagasaki. W\u00e4hrend die \u00dcberlebenden, die einer\u00a0 hohen Strahlendosis ausgesetzt waren, im Alter oft an Krebs erkrankten, zeigte sich bei denjenigen mit tiefer Strahlenbelastung das Gegenteil: Sie litten etwas seltener an Leuk\u00e4mie als Menschen, die nicht von Strahlung betroffen waren. In einer Dosis von bis zu 200 Millisievert schien sich die Radioaktivit\u00e4t positiv f\u00fcr die Atombomben-\u00dcberlebenden auszuwirken.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und:<\/p>\n<blockquote><p><em>1995 kam eine andere Studie zum Schluss, dass Lungenkrebs in den Gebieten der USA mit hoher Belastung durch radioaktives Radon seltener auftritt. Erwartet worden war das Gegenteil. Das Resultat sorgte f\u00fcr ungl\u00e4ubiges Staunen unter Forschern. Man vermutete methodische Fehler. Doch 2008 best\u00e4tigte eine weitere Studie, dass Radon in m\u00e4ssiger Dosis das Risiko von Lungenkrebs senkt.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Diverse weitere Studien unterstreichen diesen Effekt weltweit. Zusammenfassend zeigen diese Studien, dass eine Belastung von 60 Millisievert vermutlich den gr\u00f6ssten positiven Gesundheitseffekt ergibt. Die franz\u00f6sische Akademie der Wissenschaften hat schon im Jahr 2005 mit der &#8222;Linear-to-threshold&#8220; &#8211; Annahme (LNT) gebrochen. Sie ist der Meinung, dass bei einer Strahlenbelastungen unterhalb von 100 Millisievert keine\u00a0 Risiken erkennbar sind.<\/p>\n<h3>Behauptete Leuk\u00e4mie-H\u00e4ufigkeit bei Kindern in der N\u00e4he von Atommeilern<\/h3>\n<p>Immer wieder tauchen Studien zu diesem Thema auf. Meist von &#8222;<em>geneigten<\/em>&#8220; Organisationen wie Greenpeace bestellt, konstruieren sie mit viel wissenschaftlicher Verwirrung aus M\u00fccken Elefanten. Einer vertieften kritischen Betrachtung halten sie allesamt nicht stand. Die aktuelle Schweizer Studie &#8222;<a href=\"http:\/\/www.canupis.ch\/\" target=\"_blank\">CANUPIS&#8220; <\/a>relativiert diese Angstmachereien mit einer objektiven Studie grundlegend. Das Fazit der Universit\u00e4t Bern lautet:<\/p>\n<blockquote><p><em>Eine grosse schweizweite Langzeitstudie fand <strong><span style=\"color: #ff0000;\">keine Hinweise<\/span><\/strong> daf\u00fcr, dass kindliche Krebserkrankungen in der N\u00e4he von Kernkraftwerken h\u00e4ufiger auftreten als anderswo. Die CANUPIS-Studie wurde vom Institut f\u00fcr Sozial- und Pr\u00e4ventivmedizin (ISPM) der Universit\u00e4t Bern in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kinderkrebsregister und der Schweizerischen P\u00e4diatrischen Onkologiegruppe durchgef\u00fchrt.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Diese klare Aussage hat bei den Umweltverb\u00e4nden keinesfalls zu einem Umdenken gef\u00fchrt. Die Schauerm\u00e4rchen sind lebens- und vor allem spendenerhaltend f\u00fcr die Atomkraftgegner und ihre Verb\u00e4nde wie Energiestiftung und Greenpeace. In allen einschl\u00e4gigen Foren findet sich die schauerlichsten M\u00e4rchen von leuk\u00e4miekranken Kindern im Umkreis von Kernanlagen weiterhin. Das Verhalten passt gut zu den anderen haarstr\u00e4ubenden Behauptungen der Atomparanoiker, die auf den genau gleich falschen wissenschaftlichen Grundlagen aufbauen.<\/p>\n<h3>Das finden wir bei der Energiestiftung dazu (Stand 15. November 2011):<\/h3>\n<blockquote><p><em>Der Austritt von Radioaktivit\u00e4t ist auch im &#8222;Normalbetrieb&#8220; eines AKW unvermeidlich und erh\u00f6ht das Krebsrisiko der lokalen Bev\u00f6lkerung.<\/em><\/p>\n<p>und<\/p>\n<p><em>Je n\u00e4her ein Kind am AKW wohnt, desto gr\u00f6\u00dfer die Wahrscheinlichkeit, an Krebs und Leuk\u00e4mie zu erkranken.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Dazu muss man wissen, dass die durch KKW emittierte, zus\u00e4tzliche Strahlung den <em><strong>500-sten Teil der nat\u00fcrlichen Umgebungsstrahlung<\/strong><\/em> ausmacht. Bei der typischen, nat\u00fcrlichen Strahlenbelastung von 1-2 Millisievert pro Jahr im schweizerischen Mittelland kann man im Vergleich mit obigen Werten nicht von &#8222;Belastung&#8220; reden. Eine erh\u00f6hte &#8222;Belastung&#8220; w\u00e4re aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden sogar w\u00fcnschenswert &#8211; gerade f\u00fcr die Krebsstatistik.<\/p>\n<p>Die Energiestiftung unter Leitung des umtriebigen Gr\u00fcnen Geri M\u00fcller (Originalton Herbst 2010: &#8222;<em>in vier Jahren gibt es kein Uran mehr<\/em>&#8222;) gibt dazu eine liebevoll gestaltete <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/ippnwaktuell_kinderkrebs.pdf\" target=\"_blank\">Brosch\u00fcre <\/a>heraus. Sie soll die sorgenden Eltern mit unhaltbaren Aussagen davon abhalten, objektive und fundierte Erkenntnisse f\u00fcr Atomkraft zu entwickeln und den letzten Rest an menschlicher Vernunft zuzulassen.<\/p>\n<h3>Schauen wir noch bei Greenpeace vorbei<\/h3>\n<p>Auch hier findet man nur die alten &#8222;genehmen&#8220; Studien und die so wunderbar passende M\u00e4r von den b\u00f6sen kindert\u00f6tenden Atomkraftwerken (November 2011). Greenpeace scheut sich auch nicht, die d\u00fcmmsten Aussagen \u00fcber Windkraftwerke zu verbreiten. Je d\u00fcmmer desto besser. Es muss nur in das Marketingkonzept passen, dann darf man bei Greenpeace den gr\u00f6ssten Mist verbreiten (<em>1 Windkraftwerk soll 6&#8217;000 Haushaltungen mit Strom versorgen!<\/em>).<\/p>\n<h3>Die Basler Windradlobby wie \u00fcblich zuveroderst dabei<\/h3>\n<p>In der Ausgabe &#8222;Sonnenklar&#8220; vom 1. Februar 2012 verbreiten die Politiker Eric Nussbaumer, Didier Berberat und der Rudolf Rechsteiner-Klon Beat Jans gen\u00fcsslich die unbewiesenen Behauptungen \u00fcber die b\u00f6se Wirkung der Atomkraft, die unbelegbaren Arbeitspl\u00e4tze durch die Energiewende und den \u00fcblichen irref\u00fchrenden Wortkonstruktionen (Eric Nussbaumer, grossmundig):<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Die Wissenschaft kommt zum Schluss, dass der Umstieg volkswirtschaftlich verkraftbar ist; unter anderen zieht die ETH dieses Fazit.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben der Tatsache, dass diese Aussage nicht der Wahrheit entspricht, ist der Umstieg f\u00fcr Leute wie Eric Nussbaumer, Rudolf Rechsteiner und Beat Jans sehr gut verkraftbar, schliesslich sind oder waren sie Teilhaber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Pr\u00e4sidenten und Mitglieder der ADEV, einer Genossenschaft alter Atomkraftgegner, die sich heute <em><strong>mit dem Bau von Anlagen der erneuerbaren Energie finanziert<\/strong><\/em>. Man findet bei diesem <strong><em>sozialdemokratisch gesteuerten Fimenkonstrukt <\/em><\/strong>so kapitalistische Elemente wie <em>Obligationen<\/em> und <em>Aktien<\/em>, die man zeichnen kann. &#8222;<em>B\u00fcrgerbeteiligungen<\/em>&#8220; an Windkraftanlagen sind gerade hoch im Kurs.<\/p>\n<p>Geld stinkt nicht, wenn man es in den eigenen Sack stecken kann &#8211; auch nicht f\u00fcr die basler Weltverbesserer. Die gleichen Personen arbeiten aktiv daf\u00fcr, dass die schweizer Landschaften mit Industrieanlagen gigantischen Ausmasses verbaut werden sollen &#8211; sinnlose Windr\u00e4der im Land der Flauten! Die Brosch\u00fcre &#8222;Sonnenklar&#8220; strotzt von Falschaussagen mit dem einzigen Zweck: Angst machen, damit der Spendenrubel rollt. Das heuchlerische Motto dieser raffinierten Umweltverschmutzer lautet denn auch:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Meine Umwelt ist mir etwas wert&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<h3>Bewusst an der Nase herumgef\u00fchrt<\/h3>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung in der Schweiz, Deutschland und \u00d6sterreich wird von &#8222;<em>pseudogr\u00fcnen<\/em>&#8220; Politikern aller Parteien und einigen Umweltverb\u00e4nden seit Jahrzehnten an der Nase herumgef\u00fchrt. Sie l\u00fcgen dermassen unversch\u00e4mt, dass die Balken krachen. Das Spiel mit der Angst zahlt sich immer wieder aus. Mit einem institutionalisierten Geheul haben es Extremisten geschafft, die vern\u00fcnftige Energiepolitik eines ganzen Kontinents ins Gegenteil zu kehren. In den 60-er bis 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts haben diese Organisationen noch einen Sinn gehabt. Die Umweltverschmutzung hat damals besorgniserregende Ausmasse angenommen.<\/p>\n<p>Heute kann man davon nichts mehr sp\u00fcren. Die Bev\u00f6lkerung sammelt, entsorgt, und sch\u00fctzt, dass es eine Freude ist. Das ist den Umweltverb\u00e4nden zugute zu halten. Heute betreiben sie nur noch ein peinliches &#8222;Halten des erreichten Besitzstandes&#8220;. Es braucht diese Organisationen nicht mehr. Sie kosten Geld und schaden der weiteren Entwicklung einer selbstbestimmten Gesellschaft.<\/p>\n<p>Es gibt Umweltverb\u00e4nde, die nach wie vor dringend ben\u00f6tigt werden. So k\u00fcmmert sich die <em>Pro Natura<\/em> meistens tats\u00e4chlich um die Natur, der <em>WWF<\/em> arbeitet intensiv in der Jugendbildung zum Thema Natur, wenn einzelne Exponenten nicht gerade wieder mal den Atomkraftgegnern in die H\u00e4nde arbeiten. Die <em>Stiftung<\/em> <em>Landschaftsschutz Schweiz<\/em> und die Organisation <em>Paysage Libre &#8211; Freie Landschaft<\/em> versuchen, die Landschaft vor den unbrauchbaren Windr\u00e4dern zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Was in Fukushima technisch wirklich geschehen ist:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Deutsches_Fukushima_Desaster.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Deutsches_Fukushima_Desaster.pdf<\/a><\/p>\n<h3>Gute, einfach Erkl\u00e4rung, wie Radioaktivit\u00e4t wirkt:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.world-nuclear.org\/education\/ral.htm\" target=\"_blank\">http:\/\/www.world-nuclear.org\/education\/ral.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/xkcd.com\/radiation\/\" target=\"_blank\">Tabelle zum Verh\u00e4ltnis Mikrosievert &#8211; Millisievert &#8211; Sievert<\/a><\/p>\n<h3>Link zu allgemeinen Begriffserkl\u00e4rungen:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.scilogs.de\/wblogs\/blog\/die-sankore-schriften\/medizin\/2011-03-13\/fukushima-gesundheitliche-risiken-f-r-die-bev-lkerung\" target=\"_blank\">http:\/\/www.scilogs.de\/wblogs\/blog\/die-sankore-schriften\/medizin\/2011-03-13\/fukushima-gesundheitliche-risiken-f-r-die-bev-lkerung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gef\u00e4hrlichkeit schwacher Radioaktivit\u00e4t wird massiv \u00fcbertrieben dargestellt. Artikel NZZ am Sonntag vom 13. November 2011 \u00fcber die Stadt Ramsar im Iran. Die nat\u00fcrliche Radioaktivit\u00e4t ist dort \u00fcberdurchschnittlich hoch: 6-fache Jahresdosis radioaktive Strahlung der &#8222;unbewohnbaren Gebieten um Fukushima&#8220; und alle f\u00fchlen sich \u00e4usserst wohl. Die Bewohner werden \u00fcberdurchschnittlich alt und Krebs ist praktisch unbekannt. 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