{"id":2303,"date":"2011-09-04T22:53:05","date_gmt":"2011-09-04T22:53:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2303"},"modified":"2011-10-24T08:05:56","modified_gmt":"2011-10-24T08:05:56","slug":"niemand-fordert-ein-verbot-von-windkraftanlagen-im-aargau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=2303","title":{"rendered":"Niemand fordert ein Verbot von Windkraftanlagen im Aargau"},"content":{"rendered":"<p>Auf Anlass der umtriebigen Windradlobby des Aargaus sieht sich die Suisse Eole einmal mehr zu einer Stellungnahme verpflichtet. Die <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/mm-suisseeole-rpag-020911.pdf\" target=\"_blank\">Pressemitteilung vom 2. September <\/a>ist gef\u00fcllt <strong><em>mit <\/em><\/strong><em><strong>Unterstellungen, Fehlern und Falschaussagen<\/strong><\/em>.<\/p>\n<h3>Suisse Eole verwechselt \u00d6konomie und Effizienz<\/h3>\n<p>Die offenbar von der Kommission UBV beschlossene Festlegung auf eine Minimalleistung von 6m\/s Windgeschwindigkeit ist ein moderater Wert, wie er auch in <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/windgeschwindigkeiten.html\" target=\"_blank\">Deutschland, Frankreich und Italien (Bozen)<\/a> schon l\u00e4nger angewendet wird. Diese Staaten verf\u00fcgen alle \u00fcber eine grosse Erfahrung mit Windkraft und haben diese Werte deshalb eingef\u00fchrt, weil sich die installierten Anlagen oft als ineffizient erwiesen haben. Deutschland fordert sogar 6,4m\/s Windgeschwindigkeit und ist seit bald 8 Jahren gut damit gefahren!<\/p>\n<p>Was die Windradlobby der Schweiz &#8211; und damit die Suisse Eole zuvorderst &#8211; immer wieder verwechseln, ist die \u00f6konomische, sprich finanzielle Seite und die Effizienz auf der anderen Seite der Medaille. W\u00e4hrend die \u00f6konomische Seite durch die \u00fcberrissene Subventionierung durch das KEV (Kostendeckende Einspeiseverf\u00fcgung) verf\u00e4lscht wird, sehen wir auf der Seite der effizienten Einsatzes der Resourcen ein riesiges Manko auf uns zukommen, dass durch die Windradlobby systematisch ignoriert wird:<\/p>\n<p>Windkraftwerke erzeugen erst wirklich benutzbaren Strom bei einer minimalen durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6m\/s. Gebaut wurden sie f\u00fcr den Betrieb von durchschnittlich 8-9m\/s Windgeschwindigkeit, was in Deutschland oft problemlos erreicht wird. In der Schweiz finden wir diese jahresdurchschnittliche Windgeschwindigkeit an <strong><span style=\"color: #ff0000;\">KEINEM<\/span><\/strong> einzigen Standort. Da die Stromproduktion in der dritten Potenz zu- bzw. abnimmt, ist der Unterschied von 1,5m\/s der entscheidende Schritt zur eigentlichen Produktion von Strom. Alle tieferen Werte sind rein symbolische Beitr\u00e4ge an die &#8222;Visionen&#8220; einer verblendeten Gruppe von Ideologen. Viele Anlagen k\u00f6nnten mit den vorgeschlagenen 4,5m\/s gerade mal <span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>den eigenen Strombedarf<\/strong><\/em><\/span> decken.<\/p>\n<p>Fachleuten war schon beim Erstellen des &#8222;<a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/KonzeptWindenergieCH-d.pdf\" target=\"_blank\">Konzepts Windenergie Schweiz<\/a>&#8220; klar, dass im Mittelland und somit <em><strong>im ganzen Kanton Aargau schlechte Windverh\u00e4ltnisse herrschen<\/strong><\/em> w\u00fcrden. Die einseitig besetzten Arbeitsgruppen zur Erstellung des damaligen Konzepts haben ganz bewusst eine zu tiefe Limite bei 4,5m\/s gesetzt, weil sonst auch an den besten Standorten der Schweiz <strong><span style=\"color: #ff0000;\">KEINE<\/span><\/strong> Anlagen h\u00e4tten gebaut werden k\u00f6nnen. Die meisten Kantone haben den technischen Fehler begangen, diesen gesch\u00f6nten Wert in ihrer Raumplanung festzuschreiben. Eine ganze Kamarilla von geneigten Interessensvertretern hat diesen Fehler bewusst unterst\u00fctzt. Sei es aus monet\u00e4ren Gr\u00fcnden (Betreiber und Subventionsempf\u00e4nger) oder aus ideologischen Gr\u00fcnden (Politische Gruppierungen, die sich ein gr\u00fcnes M\u00e4ntelchen haben anziehen wollen). Die urspr\u00fcnglichen Initianten des Windparks Heitersberg haben im Herbst 2007 bei der Vorstellung des Projekts einen Werbefilm aus Deutschland gezeigt. Hauptaussage: &#8222;Es werden mindestens 10m\/s Windgeschwindigkeit ben\u00f6tigt, damit sich das lohnt&#8220;. Erkl\u00e4rung der Initianten damals: &#8222;Es gen\u00fcgen auch 6m\/s Wind.&#8220; Weshalb sollen jetzt pl\u00f6tzlich 4,5m\/s Wind gen\u00fcgen? Wohl, deshalb, weil es im Mittelland nicht mehr davon gibt.<\/p>\n<h3>Der Kanton Aargau geht mutig voran<\/h3>\n<p>Der Kanton Aargau hat nun endlich den Mut, diese verworrene Diskussion um Windkraftwerke auf ein fachliches Niveau zu heben. In der Vorbereitungsphase zur Richtplan\u00e4nderung hat man noch nicht auf die gut fundierten und belegten Argumente der Windradkritiker h\u00f6ren wollen. Offensichtlich hat man sich schon bei der Ausarbeitung des Richtplantextes (&#8222;4,5m\/s, Produktionszeit&#8220;) ausschliesslich auf ideologische und nicht auf fachliche Argumente abgest\u00fctzt. Die Unterst\u00fctzung der Windradlobby durch geneigte Beh\u00f6rdenmitglieder war offensichtlich und ist Gegenstand eines offenen Verfahrens zur Methodik der Auswertung des Mitwirkungsverfahrens. Die Kommission UBV hat sich nun offenbar in einer Mehrheit auf die Fokussierung zu Gunsten der Energieproduktion und nicht die Aussch\u00fcttung von Subventionen an gierige Betreiber festgelegt. BRAVO!<\/p>\n<h3>Rechnen war bei Suisse Eole und den Windradbetreibern schon immer ein schwieriges Fach<\/h3>\n<p>Wie wir diese Tage in der Zeitschrift <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/handelszeitung_35_2011.pdf\" target=\"_blank\">Handelszeitung<\/a> lesen k\u00f6nnen, sind die auch in dieser Pressemitteilung ge\u00e4usserten Fakten wieder einmal unrichtig und t\u00e4uschend. Exakt die erw\u00e4hnten Investoren h\u00e4tten allen Grund, diesen \u00c4usserungen genauer auf den Grund zu gehen. Sie wurden durch die Suisse Eole und die Medien seit Jahren systematisch falsch informiert. Die finanziellen Mittel dazu stammen noch aus der Zeit eines mit der Giesskanne \u00e4usserst vertrauten Bundesrates. Alleine <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/01\/19\/falschinformation-zu-windkraft-wird-vom-staat-bezahlt\/\">dieses Jahr (2011) d\u00fcrfen die Suisse Eole den Betrag von CHF 660&#8217;000.-<\/a> f\u00fcr die Verbreitung fachlich unqualifizierter und schlichtweg falscher Fakten zur Windkraftnutzung verbrennen. So tun sie es auch in dieser Pressemitteilung zum wiederholten Male:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Wieso sollte das gleiche Gremium dem Kanton mit dem n\u00e4chsten Entscheid die<\/em><br \/>\n<em>M\u00f6glichkeit zur Windenergienutzung wegnehmen? Zumal Windenergie als technisch<\/em> <em>ausgereifte und relativ kosteng\u00fcnstige Energieform schweizweit an Bedeutung gewinnt.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Niemand will den Einsatz dieser erneuerbaren Energiequellen verbieten. Die Kommission will mit dem Minimum von 6m\/s gemessen auf 50 Meter \u00fcber Grund zu Recht sicherstellen, dass auch wirklich <strong>Energie und nicht nur Subventionen produziert<\/strong> werden. Unterhalb dieses Wertes kann eine Windkraftanlage nicht funktionieren. Windenergie ist tats\u00e4chlich ausgereift, eine &#8222;technische Entwicklung&#8220; ist weitgehend abgeschlossen. Es ist demnach der richtige Zeitpunkt diese Anlagen mit dem technisch richtigen Windprofil zu betreiben. Die Kommission UBV strebt das offensichtlich auch an.<\/p>\n<p>&#8222;Relativ kosteng\u00fcnstig&#8220; ist eine grobe Besch\u00f6nigung. Selbst in besser bewindeten Staaten wie Deutschland ist man sich einig, dass Windr\u00e4der nur durch die Subvention rentieren. Nachteile von Menschen, Landschaft und Natur sind aus der Sicht der Windradbetreiber keinen Pfifferling wert. Denn <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/06\/10\/der-wert-der-landschaft\/\">diese systemischen Kosten <\/a>tauchen in keinem Businessplan der Windradlobby auf. Die Bedeutung der Windkraftwerke ist auch in der Schweiz \u00e4usserst umstritten. Die aktuelle Politik des Bundesamtes f\u00fcr Energie unter der neuen Bundesr\u00e4tin Doris Leuthard \u00e4ussert sich wesentlich vorsichtiger zu diesem Thema. Es sind sich auch hier alle vern\u00fcnftigen Experten einig, dass Windenergie in der Schweiz keine grosse Bedeutung hat und auch nie eine solche haben wird.<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Mit zus\u00e4tzlichen 30% aus erneuerbaren Energien liegt die<\/em><em> Vollversorgung mit sauberem Strom in Reichweite&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Wer Windkraftwerke als Teil einer &#8222;Vollversorgung&#8220; bezeichnet, beweist damit sein fachliches Unverm\u00f6gen eindr\u00fccklich. Die erw\u00e4hnten 30% aus erneuerbarer Energie&#8220; m\u00fcssen durch die verbleibenden Kernkraftwerke und neu zu bauende Gas- und Kohlekraftwerke im In- und Ausland an 80% der Tage gest\u00fctzt werden. Windr\u00e4der haben in unserem Kanton nur eine einzige Wirkung auf die Stromversorgung: <span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Destabilisierung durch systemische Unzuverl\u00e4ssigkeit!<\/em><\/strong><\/span> Obige Spr\u00fcche werden seit Jahren ohne Unterbruch repetiert. An keinem Ort der Welt sind sie schon je auch nur zur Halbwahrheit gediehen. Windkraftwerke ben\u00f6tigen nun einmal Wind. Ohne oder mit zu wenig Wind k\u00f6nnen sie sich niemals best\u00e4tigen.<\/p>\n<blockquote><p><em>Schon heute ist der Energiekanton in der komfortablen Lage, 70% des Strombedarfs mit<\/em> <em>eigener Wasserkraft zu decken.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Warum stammt denn der angebotene Strom am Heitersberg und Lindenberg aus 80% Kernkraftstrom? Zum Gl\u00fcck muss uns die Suisse Eole nicht vorrechnen, wie sie auf diese abenteuerlichen Zahlen kommt. Das hat sie noch nie m\u00fcssen. Die Medien lecken dieser halbstaatlichen Lobbyorganisation die Zahlen wie den Speichel vom Mund ab. En Guete!<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Mit einer Gesamtleistung von 17 Megawatt und zu erwartenden Stromproduktion von rund 30 Gigawattstunden k\u00f6nnten sie<\/em> <em>den Bedarf von gut 8000 aargauischen Haushalten decken&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>8&#8217;000 aargauische Haushaltungen verbrauchen pro Jahr 8&#8217;000 mal 5.3 MWh Strom. Das ergibt nach Adam Riese so ungef\u00e4hr 42&#8217;400 MWh. Nicht 30&#8217;000 MWh oder &#8222;30 Gigawattstunden&#8220;.\u00a0 Sollte man als &#8222;Experte&#8220; nicht doch wenigstens in der Lage sein, die offiziellen Statistiken des Bundes zu kennen? Erstens sind die prognostizierten 30 Gigawattstunden mit den bekannten Windgeschwindigkeiten nicht realisierbar und zweitens w\u00fcrden auch mit diesen sch\u00f6nen Zahlen lediglich der &#8222;Bedarf&#8220; von 5&#8217;660 Haushaltungen &#8222;gedeckt&#8220;. Und damit erleben wir <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/08\/09\/die-uneinsichtigkeit-ist-das-geschaftsmodell\/\">das \u00fcbliche Drittel an \u00dcbertreibung<\/a>, das sich die Windradfreunde systematisch g\u00f6nnen, wenn sie mit den Investoren und Politikern argumentieren. Wir sehen das eindr\u00fccklich, wenn ein Windradfanatiker zum Beispiel das KKW Leibstadt mit Windkraftwerken ersetzen will. Wir k\u00f6nnen das <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/04\/29\/wer-hat-hier-keine-ahnung-monsieur-recordon\/\">in diesem Blog<\/a> nachlesen. Und damit lernen wir auch die gedanklichen Schwachpunkte und Denkfehler dieser Leute kennen. Es sei vorweggenommen: Man ben\u00f6tigt \u00fcber <em><strong>7&#8217;400<\/strong><\/em> Windkraftwerke der momentan gr\u00f6ssten Sorte, um das KKW Leibstadt und seine gelieferte Stromqualit\u00e4t zu ersetzen &#8211; gerechnet mit den f\u00fcr die Schweiz unerreichbaren Referenzwerten des deutschen &#8222;Erneuerbare Energie &#8211; Gesetz&#8220; (EEG). Realistischerweise k\u00f6nnte man die Zahl f\u00fcr den Aargau gleich verdoppeln! Das sind f\u00fcr den Kanton Aargau <em><strong>pro Quadratkilometer 20 Anlagen<\/strong><\/em> mit einem Rotordurchmesser von 126 Metern und einer Gesamth\u00f6he von 200 Metern (1403,81 Km2)!<\/p>\n<p>Vielleicht schaffen wir eines Tages wirklich den Ausstieg aus dem Atomzeitalter. Wir haben aber keinerlei Chance mit solch schwachsinnigen Vorschl\u00e4gen und &#8222;L\u00f6sungen&#8220;, wie sie durch die Windradlobby und den ihr nahestehenden Politikern aufgetischt werden.<\/p>\n<h3>Produktion der Jahresstrommenge ist nicht &#8222;Abdeckung des Bedarfs&#8220;<\/h3>\n<p>Mit den wunschtr\u00e4umerischen 30 GWh Jahresproduktion haben wir noch lange keine L\u00f6sung, die sich &#8222;Abdeckung des Bedarfs&#8220; nennen darf. Eine Wortkonstruktion aus der fantasievollen Medienk\u00fcche der Suisse Eole, nachdem die Windradkritiker den Gebrauch des Wortes &#8222;Versorgung&#8220; f\u00fcr diese Situation als untauglich entlarvt haben.<\/p>\n<p>Man muss es hier den Lesern ein weiteres Mal klar und deutlich sagen: Diese wunderbaren 30% an gew\u00fcnschter erneuerbarer Energie sind nur da, wenn es genug Sonne und Wind hat. Bei der Sonne ist das durchschnittlich etwa 2 Stunden pro Tag und bei Wind sind es eindr\u00fccklich wenige Tage im Monat. In der Zwischenzeit kann der Verbraucher hoffen, dass er gerade an ein Wasserkraftwerk angeschlossen ist und ein Teil der ebenfalls ertr\u00e4umten 70% Stromproduktion bekommt, wenn er am Spaghettikochen ist &#8230;<\/p>\n<p>Fragt sich dabei nur woher die restlichen 30% Strom kommen die durch 100% Konsumenten ben\u00f6tigt werden. Vom problematischen Spitzenverbrauch am Morgen, Mittag und Abend haben wir noch gar nicht gesprochen.<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Doch ist eine \u00dcberregulierung per Mindestwindgeschwindigkeit hierzu der falsche Weg: \u00dcber die Wirtschaftlichkeit eines Windenergiestandortes hat nicht der Gesetzgeber zu befinden. Zeichnet sich aufgrund zu schwacher Windst\u00e4rken ab, dass ein Standort nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird das Projekt keinen Investor finden.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Kommission UBV <em><strong>hat eben gerade das nicht gemacht<\/strong><\/em>. Sie beurteilt nicht den \u00f6konomischen Teil, sondern den technischen. Der Staat ist f\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Stromversorgung verantwortlich. Dazu muss er auf den Einsatz der richtigen Mittel achten. Das ist auch genau der Grund, warum alle umliegenden Staaten der Schweiz eine minimale Windgeschwindigkeit verlangen. Die B\u00fcrger k\u00f6nnen das nicht beurteilen. Und der Staat darf nicht Gelder f\u00fcr eine untaugliche Technologie zum Fenster hinauswerfen. Wir ben\u00f6tigen genug g\u00fcnstige Energie f\u00fcr die Wirtschaft und die Bev\u00f6lkerung. Gl\u00fcckliche Subventionesreiter und die F\u00fctterung ihrer toten Pferde sind aber tats\u00e4chlich nicht Sache des Staates! Sie werden noch lange da sitzen und darauf warten, dass sich die Leich&#8216; unter ihrem Hintern wieder bewegt. Die steigen erst ab, wenn man ihnen den letzten Subventionsgroschen vorenth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Kein gesunder Mensch w\u00fcrde in der W\u00fcste ein Wasserkraftwerk bauen. Es hat da zwar auch Wasser, aber mit Sicherheit zu wenig. <em><strong>Windkraftwerke im wind\u00e4rmsten Teil eines windarmen Landes zu bauen &#8211; das kommt nur der Suisse Eole und ihren Mitgliedern ernsthaft in den Sinn!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Aber Bitte! Wenn sie die technisch moderaten 6m\/s auf 50 Meter \u00fcber Grund nachweisen k\u00f6nnen, so sollen sie diese Anlagen doch bitte bauen! Wir m\u00fcssten da allerdings noch \u00fcber andere wichtige Bedingungen sprechen, die durch die Windradlobby ebenfalls ignoriert werden. Ich erw\u00e4hne sie nur, weil sie mindestens so wichtig sind, wie gen\u00fcgend Windaufkommen:<\/p>\n<ul>\n<li>L\u00e4rm<\/li>\n<li>Schattenwurf<\/li>\n<li>Gefahr durch Eiswurf<\/li>\n<li>Infraschall<\/li>\n<li>Landschaftszerst\u00f6rung<\/li>\n<li>Landschaftsentwertung<\/li>\n<li>Liegenschaftenentwertung<\/li>\n<li>Vogelschlag<\/li>\n<li>Fledermausschlag<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber auch zu all diesen Themen k\u00f6nnen die Windbauern nur Falschaussagen, Unterschlagungen, Besch\u00f6nigungen und L\u00fcgen auftischen. DAS sollte man allerdings SOFORT verbieten!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Anlass der umtriebigen Windradlobby des Aargaus sieht sich die Suisse Eole einmal mehr zu einer Stellungnahme verpflichtet. Die Pressemitteilung vom 2. September ist gef\u00fcllt mit Unterstellungen, Fehlern und Falschaussagen. 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