{"id":1647,"date":"2011-01-18T11:21:55","date_gmt":"2011-01-18T11:21:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1647"},"modified":"2011-01-24T16:32:54","modified_gmt":"2011-01-24T16:32:54","slug":"wie-man-windkraftwerke-mit-samthandschuhen-baut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1647","title":{"rendered":"Wie man Windkraftwerke mit Samthandschuhen baut"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem Heitersberg geht es langsam aber sicher zur Sache. Die Beh\u00f6rden sind auf&#8217;s \u00c4usserste gespannt. Auf der Gemeindekanzlei des Fleckens Remetschwil wird in diesen Zeiten Baugeschichte geschrieben. Das erste Grosswindkraftwerk der Nordostschweiz wurde nach langem Hin- und Her mit der Ver\u00f6ffentlichung des Baugesuchs auf den Weg geschickt.<\/p>\n<h3>Zuerst eine Pro-Forma Windmessung erwirken &#8230;<\/h3>\n<p>Die Beh\u00f6rden der Gemeinde Remetschwil waren von Beginn weg mit diesem komplexen Projekt \u00fcberfordert. Das ist\u00a0 der Normalzustand in der Schweiz und wahrscheinlich in jeder Gemeinde der Welt. Schon im Jahr 2007 wurde das augenf\u00e4llig. Eine Baubewilligung f\u00fcr die Windmessanlage wurde auf dem Latrinenweg bewilligt. Die betroffenen Anwohner hatten dazu NICHTs zu sagen. Trotz klarer Anweisung durch den Kanton, dass bei einer zu erteilenden Ausnahmebewilligung auf jeden Fall ein ganz normales &#8222;<em>Baugesuchsverfahren<\/em>&#8220; h\u00e4tte in Anwendung kommen m\u00fcssen. In der Antwort zum Baugesuch Nr. BVUAFB.07.1519-1 durch die\u00a0 Abteilung f\u00fcr Baubewilligungen ist das klar ersichtlich:<\/p>\n<blockquote><p><em>Punkt 2.1 Baubewilligungspflicht<\/em><\/p>\n<p><em>Messeinrichtungen sind zwar gem\u00e4ss \u00a730 lit. f ABauV1 im ganzen Gemeindegebiet von der Baubewilligungspflicht ausgenommen. Gem\u00e4ss \u00a730 Abs. 3 muss, <strong>falls eine Ausnahmebewilligung erforderlich ist<\/strong>, ein Baugesuchsverfahren durchgef\u00fchrt werden&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>&#8230; Die Messstation <strong>ist deshalb auf eine Ausnahmebewilligung gem\u00e4ss \u00a767 BauG3 angewiesen<\/strong>.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die katastrophal unwissenschaftliche Messung, die in den folgenden 19 Monaten stattgefunden hat, passt perfekt in dieses unprofessionelle Vorgehen einer verantwortlichen Gemeindebeh\u00f6rde. Durch die Nichtver\u00f6ffentlichung hat der damalige Gemeinderat verhindert, dass die Messung auf wissenschaftlichen Kriterien h\u00e4tte aufbauen k\u00f6nnen. Ausserdem h\u00e4tte eine Vogel- und Fledermausbeobachtung am selben Turm wesentlich zur Aufkl\u00e4rung der Probleme beitragen k\u00f6nnen.\u00a0 Der Gemeinderat hat sich bisher f\u00fcr dieses Vorgehen in keiner Weise entschuldigt.<\/p>\n<p>Es passt hervorragend zu diesem Vorgehen, dass nach Ablauf der Frist  grossz\u00fcgig auf eine p\u00fcnktliche R\u00e4umung der Anlage verzichtet wurde. Die  Initianten durften noch drei weitere Monate weiterwursteln. Im Antrag  hat man das damit begr\u00fcndet, dass die abbauende Firma aus Deutschland  gerade etwas \u00fcberlastet sei. Vorher musste die IG WINDLAND die  Gemeindebeh\u00f6rde erst darauf hinweisen, dass die Anlage auf den 1. Januar  h\u00e4tte entfernt werden sollen. Grundprinzip: Antrag der Initianten = <em>gutheissen <\/em>\/ Antrag der Gegner <em>ablehnen<\/em>.<\/p>\n<p>Wie wir in desen Tagen von der Meteotest erfahren haben, wurden diese  Daten entgegen den m\u00fcndlichen Angaben der Initianten NIE analysiert. Die an praktisch allen Windmessungen des Landes beteiligte Metotest wurde also weder beratend noch technisch beigezogen. Was ist wohl der Grund, warum diese Winddaten lediglich bei der kleinen, unbekannten Firma <em>JH Wind<\/em> in Deutschland ausgewertet wurden? Ist es die vermutete N\u00e4he dieser Firma zum umtriebigen Initianten Thomas Leitlein, dass die Schattenwurfanalyse offensichtlich falsch und das Windaufkommen entgegen allen &#8222;<em>offiziellen<\/em>&#8220; Werten dermassen stark nach oben abweicht? Oder ist es die gleiche Gesch\u00e4ftspolitik wie bei den meisten Windradprojekten in der Schweiz? In der Planungsphase <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/12\/16\/systematische-falschung-der-leistungsprognosen-durch-die-suisse-eole\/\" target=\"_self\">\u00fcbertreiben und dann grossz\u00fcgig dar\u00fcber schweigen<\/a>?<\/p>\n<p>Die Messdaten sind mit gutem Grund nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Eine neutrale Analyse w\u00fcrde\u00a0 meistens ungen\u00fcgendes Windaufkommen belegen. Sie werden der \u00d6ffentlichkeit mit der unhaltbaren Begr\u00fcndung vorenthalten, die Daten k\u00f6nnten sonst von Dritten f\u00fcr ein eigenes Projekt missbraucht werden. Dass diese Begr\u00fcndung <strong><em>reine vorgeschobene Rhetorik<\/em><\/strong> ist, haben wir an anderer Stelle gezeigt. Es geht den Windbauern dabei lediglich um die <strong><em>Verschleierung des schwachen Windaufkommens<\/em><\/strong>. K\u00f6nnte man die zugrundeliegenden Winddaten pr\u00fcfen, w\u00fcrde sich noch manches Projekt erkl\u00e4ren m\u00fcssen. In Deutschland wurde aus diesen Gr\u00fcnden im Jahr 2004 eine Referenzleistung f\u00fcr alle Anlagen eingef\u00fchrt. Wer die geforderte Strommenge nicht erreicht, verliert Anspruch auf Subventionen. Damit wurde dem grassierenden Missbrauch falscher oder besch\u00f6nigter Daten ein wirksames Mittel entgegengesetzt. Aus naheliegenden Gr\u00fcnden, hat das schweizerische Bundesamt f\u00fcr Energie darauf verzichtet. Mit solchen Kriterien w\u00fcrde auf dem Heitersberg und wahrscheinlich auf keinem H\u00fcgel der Schweiz ein Windkraftwerk gebaut.<\/p>\n<h3>&#8230; dann die Profilierung vereinfachen<\/h3>\n<p>Drei Jahre sp\u00e4ter, nach einer ersten Ablehnung der am 29. September eingereichten Baugesuchs wegen fehlender Bewilligungsf\u00e4higkeit durfte die zw\u00e4ngelnde Bauherrschaft dann trotz Zwang zur Ver\u00f6ffentlichung wieder von der Grossz\u00fcgigkeit der Gemeindebeh\u00f6rden profitieren: Mit<a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Antrag_vereinfachte_Profilierung.pdf\" target=\"_blank\"> einer schwachen Begr\u00fcndung<\/a> wurde der Antrag vom Gemeindekanzler widerstandslos durchgewinkt. Bevor die Gemeinder\u00e4te \u00fcberhaupt in Kenntnis gesetzt\u00a0 wurden, durfte die Mittelland Windenergie GmbH eine &#8222;vereinfachte&#8220; Profilierung vornehmen. Das Bild zeigt, wie das mit Hilfe von Do-it-yourself und ohne Wasserwage ausgef\u00fchrt wurde. Wieder einmal hat der Gemeinderat Remetschwil die Entscheidung dem Kanton \u00fcberlassen.<\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-1649\" href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/01\/18\/wie-man-windkraftwerke-mit-samthandschuhen-baut\/dscn1416\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1649\" title=\"DSCN1416\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416.jpg 2048w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/DSCN1416-140x105.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der noch am 23. Dezember eingereichte, gut begr\u00fcndete <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/Antrag_Nichteintreten_vereinfachte_Profilierung.pdf\" target=\"_self\">Antrag auf Nichteintreten<\/a> durch die Gegner des Windparks wurde abschl\u00e4gig beantwortet. Obwohl der eigentliche Entscheid f\u00fcr die vereinfachte Profilierung durch den Gemeinderat zum Zeitpunkt des Gegenantrages noch gar nicht stattgefunden hat!\u00a0 F\u00fcr die Beantwortung des Gegenantrag hat sich die Gemeinde zur Form eines einfachen e-mail entschlossen. Die spitze telefonische Bemerkung, dass man sich wohl etwas in diese Sache &#8222;<em><strong>verbissen<\/strong><\/em>&#8220; h\u00e4tte, zeigt auf, dass das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diesen politischen Kampf bei gewissen Gemeindefunktion\u00e4ren noch ziemlich mangelhaft ist. Die unglaublich naive Begr\u00fcndung beweist es nachdr\u00fccklich. Nach dieser Logik gibt es ausschliesslich aufgekl\u00e4rte Gegner und Bef\u00fcrworter. Dass es auch den &#8222;normalen&#8220; B\u00fcrger interessieren k\u00f6nnte, wie sein Erholungsgebiet gerade verbaut wird, kann man sich da nicht vorstellen. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass sich die solchermassen mit Samthandschuhen gestreichelten Windradeuphoriker noch \u00f6ffentlich beschweren, der Gemeinderat sei nicht neutral. Das war jetzt das dritte Mal, dass im Zweifel f\u00fcr die Initianten dieses Wahnsinns entschieden wurde. Die R\u00fcckweisung der Baubewilligung konnte ja aufgrund der entsprechenden Signale des Kantons ohne viel Mut ausgef\u00fchrt werden:<\/p>\n<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Merkli<\/em><\/p>\n<p><em>Da die n\u00e4chste Gemeinderatssitzung erst n\u00e4chste Woche stattfindet, habe ich<\/em> <em><br \/>\nIhren Antrag eingescannt und zwischen Weihnachten und Neujahr allen<br \/>\nGemeinder\u00e4ten per Mail zum Studium und zur Stellungnahme zugestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdem die Profilierung vorg\u00e4ngig mit der Rechtsabteilung des Departementes<\/em> <em><br \/>\nBau, Verkehr und Umwelt abgesprochen wurde, entsprechende Fotomontagen<br \/>\nvorliegen und s\u00e4mtlichen Personen \u2013 ob Gegner oder Bef\u00fcrworter \u2013 die<br \/>\neffektiven Masse der Anlage bewusst sind, verzichtet der Gemeinderat, auf<br \/>\nseinen Entscheid zur\u00fcckzukommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Im \u00dcbrigen stellen Sie in Ihrem Antrag richtig fest, dass der Gemeinderat<\/em> <em><br \/>\ndas Bauprojekt mit dem Antrag auf Ablehnung an die kantonalen Beh\u00f6rden<br \/>\nweitergeleitet hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir bitten Sie um Kenntnisnahme.<\/em> <em><\/em><\/p>\n<p><em>Freundliche Gr\u00fcsse<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Es muss nicht sonderlich erw\u00e4hnt werden, dass der Entscheid f\u00fcr eine vereinfachte Profilierung vor allem beim Gemeinderat liegt. Die erw\u00e4hnten Fotomontagen wurden nach Angaben der Windradfreunde von einer &#8222;professionellen&#8220; Stelle, immerhin einem &#8222;Geographen&#8220; durchgef\u00fchrt. Wer die Fotos nun anschaut, erkennt mit Leichtigkeit, dass sie in sich selber inkonsistente H\u00f6hen darstellen. Aber es war ja schliesslich ein &#8222;<em>professioneller Geograph<\/em>&#8222;, also bitte ja keine Zweifel anbringen! Aus praktischen Gr\u00fcnden gibt es seit diesem Pr\u00e4judiz f\u00fcr nichts und Niemanden mehr auch nur den kleinsten Grund, eine ordentliche Profilierung vorzunehmen. Ein Kreidestrich am Boden gen\u00fcgt vollauf f\u00fcr ein Gartenh\u00e4uschen! Denn &#8222;alle Beteiligten Gegner und Bef\u00fcrworter k\u00f6nnen sich die Ausmasse bestens vorstellen.&#8220;<\/p>\n<h3>Prime Tower musste auch profilieren<\/h3>\n<p>Mit seinen 126 Meter Gesamth\u00f6he musste der Prime Tower in Z\u00fcrich als gr\u00f6sstes Geb\u00e4ude der Schweiz ganz normal profilieren. Nun ist es so, dass man sich in der Gesamtbev\u00f6lkerung wohl einfach einen Wolkenkratzer vorstellen kann. Die sieht man \u00fcberall herumstehen. Auch Schweizer wissen in etwa, dass ein Geb\u00e4ude inmitten der Stadt Z\u00fcrich mit 126 Metern gross und dominant wirkt.<\/p>\n<p><em><a rel=\"attachment wp-att-1654\" href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2011\/01\/18\/wie-man-windkraftwerke-mit-samthandschuhen-baut\/prime_tower_profile\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1654\" title=\"prime_tower_profile\" src=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/prime_tower_profile.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/prime_tower_profile.jpg 400w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/prime_tower_profile-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/prime_tower_profile-201x300.jpg 201w, https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/prime_tower_profile-93x140.jpg 93w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Bei Windkraftwerken ist das fundamental anders. Erstens ist das Objekt inmitten einer unverbauten Landschaft ohne Vergleichsm\u00f6glichkeiten. Dar\u00fcber hinaus steht es inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, das besonderen Schutz beanspruchen kann. Es ist unverst\u00e4ndlich, dass ein Gemeindekanzler \u00fcber solch entscheidende Ausnahmen ALLEIN entscheiden kann, ohne vorg\u00e4ngig den Gemeinderat mindestens konsultieren zu m\u00fcssen. Wenn ein Gemeindepr\u00e4sident solche Kompetenzen einfach an seine Mitarbeiter weitergibt, stellt sich die Frage nach dem Sinn seines Amts.<\/p>\n<p>Es ist uns bekannt, dass mindestens ein Gemeinderat von diesem Vorgehen ausgeschlossen war. Es w\u00fcrde uns sehr interessieren, wie die demokratischen Entscheidungsfindung in dieser Sache funktioniert hat.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Heitersberg geht es langsam aber sicher zur Sache. Die Beh\u00f6rden sind auf&#8217;s \u00c4usserste gespannt. Auf der Gemeindekanzlei des Fleckens Remetschwil wird in diesen Zeiten Baugeschichte geschrieben. Das erste Grosswindkraftwerk der Nordostschweiz wurde nach langem Hin- und Her mit der Ver\u00f6ffentlichung des Baugesuchs auf den Weg geschickt. Zuerst eine Pro-Forma Windmessung erwirken &#8230; Die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,17,10],"tags":[],"class_list":["post-1647","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-raumplanung","category-windmessungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1647","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1647"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1647\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}