{"id":1607,"date":"2011-01-05T16:22:40","date_gmt":"2011-01-05T16:22:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1607"},"modified":"2011-01-31T08:25:58","modified_gmt":"2011-01-31T08:25:58","slug":"its-amusing-englische-windrader-benotigen-viel-atomstrom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1607","title":{"rendered":"It&#8217;s amusing &#8211; Englische Windr\u00e4der ben\u00f6tigen viel Atomstrom"},"content":{"rendered":"<p>Es ist kein grosses Geheimnis &#8211; England verf\u00fcgt \u00fcber die wesentlich besseren Windverh\u00e4ltnisse als die Schweiz. Die insgesamt 3&#8217;150 installierten Windkraftwerke auf der grossen Insel <em>sollten <\/em>einen sp\u00fcrbaren Anteil an die Stromversorgung des Landes beitragen k\u00f6nnen &#8211; theoretisch.<\/p>\n<p>Es ist auch kein Geheimnis, dass im Winterhalbjahr die Windverh\u00e4ltnisse wesentlich besser ausfallen, als im Sommer. Was\u00a0 die Windkraftenthusiasten dazu bringt, die Windkraft als guten Ausgleich f\u00fcr die F\u00fcllung der alpinen Speicherseen darzustellen, scheint sich in der harten Realit\u00e4t nicht an das Drehbuch zu halten. Es herrscht seit Wochen die klamme Flaute in Europa. Nichts zu sp\u00fcren von den vollmundigen Versprechungen, dass Windr\u00e4der die Versorgung gewisser Landstriche schon bald \u00fcbernehmen w\u00fcrden. Keine Anzeichen eines realistischen Beitrages an die Stromversorgung ist zu sp\u00fcren &#8211; auch nicht in der Schweiz.<\/p>\n<h3>3&#8217;150 Windr\u00e4der bringen 1.6% der ben\u00f6tigten Produktionskapazit\u00e4t<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend sich die Suisse Eole noch \u00fcberlegt, wie sie die himmeltraurigen Produktionswerte des Jahres 2010 volksgerecht zurechtbiegen will, macht sich die offizielle Presselandschaft in England bereits zum wiederholten Mal lustig \u00fcber die grottenteueren, nutzlosen und f\u00fcr die Beheizung der Fl\u00fcgel auch noch Kohle- Gas- und Atomstrom fressenden Unget\u00fcme der &#8222;<em>gr\u00fcnen<\/em>&#8220; Energierevolution. Nicht zu vergessen &#8211; die Engl\u00e4nder machen sich \u00fcber schwache Windkraft lustig, die an Standorten betrieben wird, die weit \u00fcber 6m\/s Windgeschwindigkeit aufweisen. W\u00fcrde die englische Presselandschaft mal einen Blick auf die Windverh\u00e4ltnisse in der Schweiz werfen, k\u00f6nnte man das Wort &#8222;shocking&#8220; anstelle von &#8222;amusing&#8220; lesen. Sie w\u00fcrden sich ernsthaft an den Kopf greifen, und zweimal \u00fcberlegen, warum wohl ausgerechnet die technisch begabten Schweizer einen solchen Unsinn kritiklos hinnehmen. Aber die Engl\u00e4nder haben genug \u00fcber die eigene katastrophale Energiepolitik ihrer Regierung zu reden.<\/p>\n<p>Die Kritiker in England, in diesem Fall der Journalist <a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.dailymail.co.uk\/home\/search.html?s=y&amp;authornamef=Richard+Littlejohn\">Richard Littlejohn<\/a>, haben l\u00e4ngst erkannt, dass man mit den alles antreibenden Klimaneurotikern nicht diskutieren kann. Nichts bringt sie von ihrem festen Glauben ab, die Windkraft sei die L\u00f6sung f\u00fcr unsere Energie- und Klimakrise &#8211; hier wie dort. Er schreibt in seinem <a href=\"http:\/\/www.dailymail.co.uk\/debate\/article-1342032\/You-dont-need-weatherman-know-way-wind-blows.html\" target=\"_blank\">Artikel <\/a>dazu:<\/p>\n<blockquote><p><em>You can&#8217;t argue with them. That&#8217;s because &#8222;climate change&#8220; isn&#8217;t a science, it&#8217;s a religion. Sceptics are trashed as heretics. The climate change lobby is a curious mix of cultists and cynical opportunists. As I write, Sky News is spotlighting a project on Humbserside aimed at brainwashing children into believing\u00a0 that wind is the fuel of the future.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung:\u00a0 Sie k\u00f6nnen nicht mit ihnen argumentieren. Das liegt daran, dass der &#8222;Klimawandel&#8220; keine Wissenschaft, sondern eine Religion ist. Skeptiker werden als Ketzer bezeichnet. &#8222;Die Klimawandel-Lobby ist eine kuriose Mischung aus Kultisten und zynischen Opportunisten. W\u00e4hrend ich dies schreibe, berichtet Sky News \u00fcber ein Projekt in Humbserside mit dem Ziel der Gehirnw\u00e4sche von Kindern, um sie glauben zu machen, dass Windkraft der Treibstoff der Zukunft sei.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Gehirnw\u00e4scheprojekt k\u00f6nnte seinen Ursprung in der Schweiz haben. Hier hat es auf jeden Fall wunderbar funktioniert. Die grosse Masse ist den Windbauern und Klimaspinnern schon l\u00e4ngst komplett verfallen. Mit dem erfolgreichen Unterschied zu England, dass hier in der Schweiz selbst die Journalisten uneingeschr\u00e4nkt an den Gott des Windes glauben. Nicht umsonst bewegen sich Windradeuphoriker oft im Dunstkreis von fundamentalistisch-christlichen Kreisen. &#8222;Gott&#8220; und &#8222;Sch\u00f6pfung&#8220; und der &#8222;Sch\u00f6pfer&#8220; sind oft gefundene Worte in den schleimigen Ansprachen und Schriften dieser Leute. Sogar ein Priester wurde bem\u00fcht, den Windbauern den Segen zu geben. So wird denn die prominente Segnung stolz auf der Homepage des F\u00f6rdervereins Windenergie Aargau <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_allgemein\/leserbriefvinzensfelderoberrohrdorfwindenergieaufdemheitersberg.pdf\" target=\"_blank\">verk\u00fcndet <\/a>:<\/p>\n<blockquote><p><em>Denn der Auftrag der Bibel ist klar und geht jeden Menschen an, besonders erst recht uns Christen: \u201eden Garten &#8211; das Paradies zu hegen und zu pflegen\u201c. Gott sei Dank hat die Zukunft schon begonnen, wenn auch in kleinen Schritten, die dennoch f\u00fcr die Windradinitianten eine Ermutigung ist und neue Interessenten anspornen m\u00f6chte. Vinzenz Felder, Priester im R. Oberrohrdorf.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ganz nach dem Prinzip: &#8222;<em>Wirf den 5-er rein, dann nickt der Neger lustig<\/em>&#8222;. Es gibt doch nichts Sch\u00f6neres, als wenn man f\u00fcr eine unethische Schweinerei den lieben Gott an seine Seite reden kann. Aus dem biblischen Paradies wurden wir \u00fcbrigens geworfen &#8211; Adam hat den Apfel von Eva genommen, diesen &#8222;<em>Garten<\/em>&#8220; k\u00f6nnen wir also nicht mehr pflegen. Aus dem irdischen Paradies werden wir\u00a0 vertrieben, weil moderne Verf\u00fchrer nicht saftige \u00c4pfel sondern unbrauchbare Industrieanlagen anbieten und daf\u00fcr teuflische Freuden versprechen. Das Vorgehen des Priesters wundert weniger, wenn man weiss, dass der Bruder der umtriebigen Windradinitiantin am Heitersberg mitten im Kirchenrat zu Rohrdorf sitzt und mit gutem Gewissen als Arbeitgeber des unter Druck geratenen Priesters bezeichnet werden darf.<\/p>\n<p>Die Kritiker der d\u00fcmmlichen Windkrafthysterie m\u00fcssen sich solch blasphemischer Wort- und Sinnverdrehungen nicht bedienen. Sie versuchen mit bescheidenem Erfolg die Diskussion auf die fachliche Ebene zu bringen &#8211; genau das, was die Windkrafttr\u00e4umer bei jeder Gelegenheit ebenfalls als ihre heere Absicht verk\u00fcnden und anschliessend mit sch\u00f6nen Worten um den heissen Brei herumreden. &#8222;<em>Sie wissen genau, dass es viele Dokumente gibt &#8230;<\/em>&#8222;. Die Erfindung der Sinnumkehrung zur Verfolgung politischer Ziele ist historisch begr\u00fcndet und menschlich: Die Nazis haben f\u00fcr &#8222;Gefangennahme ohne rechtliche Grundlage&#8220; flugs den Begriff &#8222;<em>In Schutzhaft nehmen<\/em>&#8220; erfunden. Die Windbauern sind keine Nazis, ihr skruppelloses Vorgehen zur Verdrehung der Tatsachen ist umso erschreckender.<\/p>\n<p>Gegen blinde Ideologie kann kein noch so fundiertes Argument helfen &#8211; Glauben macht selig! + Dominus Eolus Amen +.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist kein grosses Geheimnis &#8211; England verf\u00fcgt \u00fcber die wesentlich besseren Windverh\u00e4ltnisse als die Schweiz. Die insgesamt 3&#8217;150 installierten Windkraftwerke auf der grossen Insel sollten einen sp\u00fcrbaren Anteil an die Stromversorgung des Landes beitragen k\u00f6nnen &#8211; theoretisch. Es ist auch kein Geheimnis, dass im Winterhalbjahr die Windverh\u00e4ltnisse wesentlich besser ausfallen, als im Sommer. 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