{"id":1140,"date":"2010-07-06T11:25:37","date_gmt":"2010-07-06T11:25:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1140"},"modified":"2011-01-03T19:11:19","modified_gmt":"2011-01-03T19:11:19","slug":"die-europaische-energiepolitik-versagt-total-%e2%80%93-und-die-schweiz-kopiert-das-fleissig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windland.ch\/wordpress\/?p=1140","title":{"rendered":"Die europ\u00e4ische Energiepolitik versagt total \u2013  und die Schweiz kopiert das fleissig"},"content":{"rendered":"<p>Die  Renovation und Wiederinbetriebnahme der \u00e4ltesten deutschen Kernkraftbl\u00f6cke Biblis A und B im M\u00e4rz 2010\u00a0 beweisen eindr\u00fccklich das Versagen einer Energiepolitik, die auf  Windkraftwerke baut. Die Windradlobby verbreitet trotzdem weiter ungehemmt  Erfolgsmeldungen von soundsoviel MW Leistung, die wieder installiert  worden seien. Dass der Trend in allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit viel  Windenergieanteil <strong>in Richtung dem Bau neuer Kernkraftwerke<\/strong> geht,  wird von gr\u00fcnen Politikern geflissentlich ignoriert. Die  Destabilisierung des europ\u00e4ischen Stromnetzes durch die Windkraftwerke ist markant. Aber die EU &#8211;  Umweltpolitik fordert weitere Verbesserungen des CO2 Ausstosses durch diese unerkl\u00e4rliche, in den Himmel gelobte Technik. Die <strong>rein rechnerische und theoretische Massnahme<\/strong> hat in der Praxis das genaue <strong>Gegenteil zur Folge<\/strong>. Weder in Deutschland noch  irgend einem anderen europ\u00e4ischen Land <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/091009%20Renewable%20Energy%20Report%20RWI%20Format%20deutsch.pdf\" target=\"_self\">wurde dadurch CO2 eingespart<\/a>. Wegen dem Bau und der  Produktion der erneuerbaren Energieinfrastruktur wurden massiv  zus\u00e4ztliche Mengen CO2 emittiert. Das System ist zum reinen <strong>Leerlauf <\/strong>mutiert.  Viel Aktionismus, mit unerw\u00fcnschten Folgen f\u00fcr Steuerrzahler und  Stromkonsumenten!<\/p>\n<p>Wie die meisten europ\u00e4ischen Staaten hat auch die Schweiz das deutsche <a href=\"http:\/\/bundesrecht.juris.de\/bundesrecht\/eeg_2009\/gesamt.pdf\" target=\"_blank\">EEG <\/a>(Energie-Einspeise-Gesetz) \u00fcbernommen. Das  Konkurrenzsystem zum einwandfrei funktionierenden CO2 &#8211;  Zertifikatshandel macht den Erfolg dieser guten Idee <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/091009%20Renewable%20Energy%20Report%20RWI%20Format%20deutsch.pdf\" target=\"_blank\">komplett zunichte<\/a>. Das system EEG zusammen mit dem  Zertifikatshandel ist schon l\u00e4nger als das eigentliche Problem <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/091009%20Renewable%20Energy%20Report%20RWI%20Format%20deutsch.pdf\" target=\"_self\">erkannt <\/a>worden. Das schweizerische Bundesamt f\u00fcr  Energie hat aber zu allem \u00dcbel auch noch zwei schwerwiegende <strong>Fehler  zus\u00e4tzlich eingebaut<\/strong>, als es die KEV (Kostendeckende  Einspeiseverf\u00fcgung) vom deutschen EEG abgekupfert hat. Eine Anpassung an  das EEG \u00fcbrigens, die in wichtigen Teilen von abh\u00e4ngigen und befangenen Exponenten der  Windradlobby stammt, welche im BFE ein- und ausgehen und auch schon mal  eine Verordnungsrevision in die Feder der Bundesfunktion\u00e4re diktieren  d\u00fcrfen. Die haarstr\u00e4ubenden Details dieser Verordnungen werden wir hier  sp\u00e4ter noch genauer diskutieren.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Fehler 1: <\/strong>Die Subvention pro eingespiesene KWh Strom ist viel  zu hoch angesetzt worden (20 Rappen). Das hindert die Windradlobby  nicht daran, noch h\u00f6here Verg\u00fctungen herauspressen zu wollen.  Selbstverst\u00e4ndlich reklamieren sie teurere Gestehungskosten in der  Schweiz, sagen allerdings nichts davon, dass das nur vom fehlenden Wind  herr\u00fchrt. Daf\u00fcr zieht man unbewiesene Arbeits- Gestehungs- und  Materialkosten aus dem Zauberkasten der Desinformation.<\/li>\n<li><strong>Fehler 2:<\/strong> Die sinnvolle Leistungsforderung des EEG in Form  eines minimal zu erreichenden Referenzertrags wurde durch die Verordnung  des BFE komplett zweckentfremdet. Die einfachen und \u00fcbersichtlichen  Referenzwerte des EEG, aufgef\u00fchrt in <a href=\"http:\/\/www.wind-fgw.de\/pdf\/Ref_ENERCON.pdf\" target=\"_blank\">direkt  lesbaren Listen<\/a>, wurden durch das BFE in eine <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/730.01.de.pdf\" target=\"_blank\">hochkomplizierte mathematische Formel<\/a> (Seite 36,  Punkt 3.4)\u00a0 gepackt, die nicht ohne die Zuhilfenahme von mindestens zwei weiteren Dokumenten  \u00fcberhaupt entschl\u00fcsselt werden kann! Findet man nun also diese  notwendigen Zahlen f\u00fcr die Formel, ergibt der in der Schweiz errechnete  Referenzertrag lediglich <em><strong>einen Drittel<\/strong><\/em> (10 GWh\/5 Jahre)  f\u00fcr die exakt gleiche Anlage (Enercon 82), die in Deutschland 30 GWh\/5  Jahre liefern muss. Das kommt unter anderem daher, dass in dieser Formel  des BFE von einer minimalen Windgeschwindigkeit von 4.5 m\/s ausgegangen  wird. Ein Wert, der sogar den <a href=\"http:\/\/windland.ch\/doku_wind\/doku_wind\/18675.pdf\" target=\"_blank\">aktuellen Empfehlungen des BFE<\/a> widerspricht, die  erst ab 5.5 m\/s auf 100 Meter \u00fcber Grund von &#8222;<em>wirtschaftlich mit KEV<\/em>&#8220;  spricht und interessanterweise dem allerersten Vorschlag der  Begleitgruppe f\u00fcr die Erstellung des &#8222;Konzept Windenergie Schweiz&#8220; aus  dem Jahr 2004 entspricht. Dieser Vorschlag wurde von der Windradlobby  damals \u2013 unter undemokratischen Umst\u00e4nden und unter Mithilfe des Autors \u2013  auf 4.5m\/s gedr\u00fcckt, um damit mehr Standorte zu erhalten. Ein Wert, der  keinerlei wissenschaftliche Grundlage besitzt und rein politisch  festgelegt wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Man beachte: Eine Windkraftanlage des Typs Enercon 82, die wohl modernste Anlage auf dem Markt \u00fcberhaupt, wurde f\u00fcr eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 8.5 m\/s und eine Windklasse konstruiert, wie sie in der Schweiz praktisch nirgends vorhanden ist. Es gibt in der Schweiz <strong>KEINEN <\/strong>evaluierten Standort, der \u00fcber mehr als 7 m\/s Wind verf\u00fcgt (Gotthard). Schwyberg, Heitersberg, Region Emmental weisen allesamt Windgeschwindigkeiten auf, die sich &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; um den politischen Wert von <strong>5.5 m\/s <\/strong>bewegen. Den schweizer Politikern und der gesamten Bev\u00f6lkerung hat das BFE zusammen mit der Suisse Eole eine fantastische, nur den Investoren und Klimaneurotikern passende <strong>KONSTRUKTON <\/strong>einer m\u00e4rchenhaften &#8222;Windkraftf\u00e4higkeit der Schweiz&#8220; aufgetischt.<\/p>\n<p>Windkraftanlagen arbeiten deshalb gerne in der Schweiz. Hier m\u00fcssen sie nur  sehr selten drehen, um den geforderten Referenzertrag zu erreichen. Das  ist wie oben erw\u00e4hnt deshalb, weil 1. das BFE zusammen mit der Windradlobby den  systematisch fehlenden Wind in der Schweiz <strong>vertuschen <\/strong>will. Und  2. weil diese schweizer Variante des Refernzertrages auch gar nie zur  Limitierung einer schwachen Leistung nach unten gedacht war, sondern die  Basis einer luschen Ausnahmeregelung darstellt: Wenn die Anlage  besonders ineffizient arbeitet, erh\u00f6ht das BFE die Beitr\u00e4ge des KEV  trotz vorgesehener Reduktion nach 5 Jahren Betrieb. Damit werden  schlecht planende und windfantasierende Unternehmer daf\u00fcr belohnt, dass  sie in der Planungsphase Beh\u00f6rden und Bev\u00f6lkerung <strong>belogen<\/strong> haben.<\/p>\n<p>Die Formel f\u00fcr die Berechnung des schweizer Referenzertrages ist  allerdings dermassen <strong>ohne Praxisbezug<\/strong>, dass selbst schlecht laufende Anlagen davon kaum profitieren k\u00f6nnen. Hier  hat sich die Windradlobby selber ein Bein gestellt. Die n\u00e4chste &#8222;Revision&#8220; der EnV wird nicht lange auf sich warten lassen. Und sie wird nat\u00fcrlich ganz im Sinne der Windradlobby ausfallen.<\/p>\n<h3>F\u00fcr die Investoren wird alles aus den 20 Rappen rausgeholt<\/h3>\n<p>Es gilt als oberstes Ziel: Mit allen Mitteln die bundesr\u00e4tliche  Verordnung zu verw\u00e4ssern und rechtlich zu dehnen. Zum Beispiel die  Regelung, dass der gesamte produzierte Strom der Anlage KEV-verrechenbar  ist: Der gesamte Betriebsaufwand f\u00fcr die Heizung der Rotorbl\u00e4tter und der  betriebliche Stromverbrauch \u2013 wen wunderts? \u2013 wird davon <strong>NICHT<\/strong> abgezogen. Damit wird der europ\u00e4ische Strommix mit Kohle, Gas und  Atomstrom, den so ein Windkraftwerk f\u00fcr den Betrieb ben\u00f6tigt &#8211; <strong>sch\u00f6n  gr\u00fcn gewaschen<\/strong>. Das eh schon total unehrliche Verrechnungskonzept  des sogenannten &#8222;Gr\u00fcnen Stroms&#8220; wird dadurch noch etwas schmutziger. Wer  f\u00fcr solchen Strom auch noch mehr bezahlt, ist selber bl\u00f6d. Man ersieht  daraus eindr\u00fccklich: Diesen Leuten geht es zuletzt um die Produktion von  &#8222;Gr\u00fcner Energie&#8220;. Das gesamte Regelwerk des KEV ist nur dazu  konstruiert worden, um einigen schlauen Kr\u00e4mern die Taschen zu f\u00fcllen.  Aus Sicht der Politiker ist nat\u00fcrlich alles in Ordnung: Man tut etwas  gegen den Klimawandel. Die Politiker glauben es. Die Bev\u00f6lkerung glaubt  es auch. Und deshalb ist es gut f\u00fcr die n\u00e4chsten Wahlen.<\/p>\n<h3>Einfaches  Denken &#8211; oberfl\u00e4chliches Handeln<\/h3>\n<p>Dahinter steckt eine unheilige Allianz von Umweltverb\u00e4nden wie WWF  und Greenpeace, die das Thema Energie und Klimawechsel f\u00fcr ihre  Spendenaktionen entdeckt haben. Sie arbeiten Hand in Hand zusammen mit Verk\u00e4ufern der Technik f\u00fcr die Absch\u00f6pfung von alternativer Energie.  W\u00e4hrend die Umweltverb\u00e4nde die Natur vor dem imagin\u00e4ren Kollaps retten  wollen, reiben sich die Kr\u00e4mer fleissig die H\u00e4nde ab so viel Naivit\u00e4t.  Allen voran agieren die Produzenten und Betreiber von Windr\u00e4dern. Sie  haben durch die Windeuphorie der letzten 10 Jahre Milliarden von Euro in  ihre Kassen geschaufelt. Nach dem Gesetz der Gier muss diese Quelle mit  allen legalen und illegalen Mitteln verteidigt werden. Man schreckt  auch nicht vor systematischer Bestechung zur\u00fcck. Das haben ja schon die  &#8222;konventionellen Lieferanten&#8220; von Grossenergieanlagen vorgemacht. Der  Unterschied ist heute nur, dass man sich deswegen auch noch <a href=\"http:\/\/windland.ch\/wordpress\/2010\/06\/30\/ein-brief-aus-saint-brais\/\" target=\"_self\">br\u00fcstet<\/a>.<\/p>\n<h3>Lieber  etwas komplizierter, bitte!<\/h3>\n<p>Es f\u00e4llt auf, dass die einfachsten L\u00f6sungen zur alternativen Energiegewinnung \u2013  ohne mechanische Abn\u00fctzung und extrem langer Lebensdauer \u2013 kaum beachtet  werden. Wahrscheinlich, weil sie auch noch die momentan effizientesten  Technologien darstellen und genau aus diesem Grund nicht subventioniert  werden m\u00fcssen: Die Sonnenkollektoren sind praktisch unschlagbar. Mit  einer minimalen Pumpleistung wird eine zuverl\u00e4ssige Menge Energie vom Dach geholt,  von der die Windr\u00e4der \u2013 im Verh\u00e4ltnis zum Aufwand \u2013 nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Die Kollektoren sind \u00fcber  Jahre hinweg praktisch wartungsfrei. Das Gleiche bei Photovoltaik. Die  &#8222;Alterung&#8220; ist nach 10 Jahren mit 10% Leistungsreduktion abgeschlossen.  Es gibt keine mechanischen Teile, die ersetzt werden m\u00fcssen. Und beide  Systeme sind auf lange Sicht g\u00fcnstiger als die Windenergienutzung,  hochverf\u00fcgbar und sehr zuverl\u00e4ssig selbst bei wenig Sonne. Im Fall der  Sonnenw\u00e4rme ist sogar das leidige Speicherproblem einfach\u00a0 \u2013 gel\u00f6st!<br \/>\nNur die technikverliebten Ingenieure neigen typischerweise zu  hochkomplexen Konstruktionen wie Windr\u00e4der mit an Handyantennen erinnernden Rotoren, ausgekl\u00fcgelter  Elektronik und abenteuerlicher elektronischer und mechanischer  Steuerung. Man muss als Ingenieur ja etwas &#8222;Neues erfinden&#8220;. So versucht  auch die Firma Enetur ein grosses St\u00fcck vom Kuchen f\u00fcr sich zu  ergattern \u2013 mit der Neuerfindung des stehenden Windrotors. Eine \u2013  zugegebenermassen \u2013 tolle Leistung der Technik. Aber auch dieses  hochkomplexe, technisch brillante und deshalb im Unterhalt und Bau  teuere Objekt ben\u00f6tigt Wind, damit es funktioniert. Und davon haben wir  leider, leider \u2013 in der Schweiz \u2013 viel zu wenig. Wir hoffen, dass das  Konzept vor allem im windigen Ausland seinen Erfolg feiert. Pr\u00e4dikat:  f\u00fcr die Schweiz nicht geeignet. Im Weiler Heitersberg steht seit dem 10  Juni 2010 Eines \u2013 wer es seither je in windbewegtem Zustand gesehen hat,  darf sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen.<\/p>\n<h3>Gar nicht erst mit Windkraftnutzung beginnen<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich  leuchtet in der Praxis immer weniger ein, warum die schweizerische  Energiepolitik \u00fcberhaupt auf Windkraftnutzung setzt. Weshalb mit einer  Technologie beginnen, die wegen Abwesenheit jeglicher positiver Wirkung  keinen absehbaren Nutzen  bringt? Die Versprechungen der Windradlobby  l\u00f6sen sich europaweit in warme Luft auf. Man redet von dezentraler  Energieproduktion, schmiedet sch\u00f6ne Theorien \u00fcber die Verteilung  riesiger Energiemengen \u00fcber neu zu bauende Hochleistungsnetzwerke. Auch  wenn die Transport- und Wandlungsverluste dabei mit neuen Technologien  immer kleiner werden: Die Kosten f\u00fcr diese Technologie sind nicht  kalkulierbar. Billiarden von Euro werden daf\u00fcr nicht reichen. Das  gleiche Geld in die Forschung und bereits erprobte, einfachere und  deshalb auch g\u00fcnstigere Systeme zu stecken, w\u00e4re eine echte  Energierevolution. Und wir k\u00f6nnten uns wieder wichtigeren Dingen der  Menschheit zuwenden: Zum Beispiel der Produktion von genug Nahrung.<\/p>\n<h3>Die  gute L\u00f6sung w\u00e4re in Reichweite<\/h3>\n<p>F\u00fcr den  privaten Stromkonsumenten werden diese unn\u00f6tigen Infrastrukturkosten zu  erdr\u00fcckenden Budgetposten in der Haushaltsrechnung. Ein Anschluss an  das \u00f6ffentliche Netz m\u00fcsste verst\u00e4rkt mit Steuergeldern subventioniert  werden, oder die Preise wachsen ins Unermessliche und das System wird  zunehmend asozial. In dieser Situation werden alle Hausbesitzer auf die  M\u00f6glichkeiten ausweichen, die sie bereits heute zur Verf\u00fcgung haben:  Photovoltaik f\u00fcr Stromerzeugung kann den gesamten Verbrauch eines  Einfamilienhauses auf dem eigenen Hausdach produzieren. Nicht\u00a0 erst  morgen, nein mit aktueller Technik ist das schon heute m\u00f6glich. Erg\u00e4nzt  man solch ein System mit Sonnenkollektoren f\u00fcr die W\u00e4rmegewinnung ist  man noch n\u00e4her an einer v\u00f6llig autonomen Energieversorgung der  Privathaushalte. Die propagierte Entwicklung f\u00fcr Grossenergieanlagen  macht eben auch bei der Haustechnik nicht halt. Es fehlt lediglich noch  ein zuverl\u00e4ssiger und \u00f6konomischer Speicher f\u00fcr den Strom aus  Photovoltaik. Da wird uns der technische Fortschritt bald mit ersten  L\u00f6sungen bedienen. Und die hochkomplexen, teueren, wartungsintensiven  und anf\u00e4lligen Stromnetze der Zukunft werden im Boden verfaulen, weil  sie niemand mehr ben\u00f6tigt. Die Karavane der Energielobby zieht dann  weiter, die Kamele mit Gold beladen, eine marode Weltwirtschaft  zur\u00fccklassend. Die n\u00e4chste Oase gutgl\u00e4ubiger Idioten ist nicht allzu  fern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Renovation und Wiederinbetriebnahme der \u00e4ltesten deutschen Kernkraftbl\u00f6cke Biblis A und B im M\u00e4rz 2010\u00a0 beweisen eindr\u00fccklich das Versagen einer Energiepolitik, die auf Windkraftwerke baut. Die Windradlobby verbreitet trotzdem weiter ungehemmt Erfolgsmeldungen von soundsoviel MW Leistung, die wieder installiert worden seien. 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