Die IG Wind Plus will auf lange Sicht mehrere Windräder auf dem Heitersberg aufstellen. Das macht sie nicht als IG WIND, sondern mit diversen rechtlichen Vehikeln, um die Bevölkerung zu verwirren. Wir zeigen ihnen nachstehend, weshalb wir davon ausgehen müssen, dass die Initianten einen regelrechten Windpark aufstellen wollen:
Das sagt der Bund: "Zur Vermeidung von unnötigen Beeinträchtigungen und grossflächiger Dominanz des Landschaftsbildes sollten WKA grundsätzlich in Windparks konzentriert werden." (Dokulink, Seite 51)
Das sagt der Kanton Wallis: "Beim Ausbau der Windenergie ist die Zerstreuung der Windkraftanlagen auf dem gesamten Gebiet zu vermeiden. Stattdessen sind Windparks zu bevorzugen. Eine Ausnahme ist denkbar, wenn der Standort wirklich günstig ist und kein Platz für mehrere Windkraftanlagen besteht. In diesem Falle kann eine isolierte Installation unter bestimmten Voraussetzungen (Produktion entspricht derjenigen eines Windparks (10GWh/Jahr) und unter Einhaltung anderer Kriterien) in Betracht gezogen werden. (Dokulink, Seite 7)
Indizien, dass ein Winpark entstehen soll:
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Die Raumplanung fordert eine Konzentration in Form von Windparks - mind. 3 Anlagen. In der Bauanfrage fordert der Kanton "so aufzustellen, dass weitere Anlagen möglich sind".
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Vorstudie Vogelwarte Sempach mit mehreren Standorten auf Heitersberg. Warum? Der Standort der vermeintlich EINEN Anlage ist doch längst bekannt?
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Anton Suter Luventa: Ausserte sich schon im 2007 über "Windpark auf dem Heitersberg", 2009 in Rreussbote "Es hat schon Platz für mindestens zwei Anlagen".
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IG WIND, Vortrag 7. Januar 2009: Es werden zwei Anlagen gezeigt.
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Gründung FWA: Die gleichen Leute, die gleiche Internetseite wie IG WIND Plus. Präsident ist Thomas Leitlein. AZ-Pressemitteilung "In Spreitenbach gegründet". Statuten des Vereins sagen: "FWA mit Sitz in Remetschwil".
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Anfrage wegen Windrad Heitersberg auf Bauamt Gemeinde Spreitenbach von Unbekannt (Durch Sachbearbeiter auf Bauamt bestätigt).
Es ist aus diesem Grund nicht ehrlich, wenn die IG Wind / FWA von einer WKA spricht. In dieser Form passt die WKA Heitersberg nicht in die gängigen Raumplanungszenarien der Schweiz. Als Einzelanlage erzeugt sie nicht annähernd genug Energie, um als Windpark gelten zu können (Wallis: mind. 10 GW/h pro Jahr). Das Bestehen auf die Planung von einer WKA ist reine Augenwischerei. In der Politik wird dies als "Salamitaktik" bezeichnet. Ein Projekt mit drei WKA hätte aber keine Chance bei der lokalen Bevölkerung. Die IG WIND strapaziert die Gutgläubigkeit der Menschen bis aufs Äusserste.
So ist der Plan: Eine WKA macht die IG WIND, die zweite der FWA, die dritte macht vielleicht der Fasnachtsverein Spreitenbach usw. So kann die IG WIND mit gutem Gewissen von EINER WKA reden ...